Verfolgen Sie die Geschichte eines alten Hauses und der neuen Besitzer. Lesen Sie Geschichten und Informationen aus einer kleinen aber lebendigen Gemeinde. Lernen Sie die Menschen, die Umgebung, die Städte und Flüsse kennen.   Erleben Sie unser VernAtlantis. Die Erlebnisse der ersten Jahre jetzt als Buch: Vernatlantis: ISBN-10: 3839107555

Die Gemeinde

WappenWahlsburg liegt im äußersten Norden von Nordhessen zwischen Hann. Münden und Bad Karlshafen zwischen dem Solling (im Norden), dem Höhenzug Kiffing (im Süden), hinter dem sich der Bramwald (im Südosten) befindet, und dem Reinhardswald (im Südwesten). Die Gemeinde wird von der Schwülme durchflossen, die im Ortsteil Lippoldsberg von Osten kommend in die Oberweser mündet.

Bild_38Wahlsburg


Einwohner: 2584
Ortsteile: Lippoldsberg, Vernawahlshausen

Beschreibung:
Lippoldsberg; Wo die großen Waldgebiete des Reinhardswaldes, des Bramwaldes und der Naturpark Solling einen malerischen Talkessel bilden, liegt der staatlich anerkannte Luftkurort Lippoldsberg (1700 Einwohner). Hier können Sie und Ihre Familie die Hast und den Lärm der Großstadt vergessen.

Bild_1Lippoldsberg ist der westliche Gemeindeteil von Wahlsburg im Landkreis Kassel, Hessen (Deutschland).

Mit 1652 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2004) ist Lippoldsberg vor Vernawahlshausen der größere der beiden Wahlsburger Gemeindeteile und deren Verwaltungssitz.

Bild_5Vernawahlshausen ist der östliche Gemeindeteil von Wahlsburg im Landkreis Kassel, Hessen (Deutschland).

Mit 875 Einwohnern ist Vernawahlshausen nach Lippoldsberg der kleinere Ortsteil der aus zwei Ortsteilen bestehenden Gemeinde Wahlsburg.

Von Loccum aus führt die 3. Etappe eines Pilgerweges durch Vernawahlshausen und Lippoldsberg.

Bild_1Kirchenraum.
Die kleine Kirche Vernawahlshausens ist das älteste erhaltene Gebäude im Dorf.

Portal und Kirchenschiff . Durch ein niedriges Portal auf der Südseite des Kirchenschiffes betreten Sie den Sakralraum. Unter der sehr niedrigen und weit ins Kirchenschiff gezogenen Orgelempore gehen Sie hindurch und gelangen in das Kirchenschiff.

Bild_12St. Georg und Maria

Baugeschichtliche Bedeutung der Klosterkirche St. Georg und Maria
Die ehemalige Klosterkirche Lippoldsberg ist ein herausragendes Beispiel für eine fast unverändert erhaltene romanische Klosterkirche aus der Mitte des 12. Jahrhunderts. Von Benediktinerinnen bewohnt, gehörten auch Klostergebäude im Norden der Kirche zu dem Besitztum, die jedoch im 19. Jahrhundert abgerissen wurden. Einzige auffällige Änderung an dem wie aus einem Guss wirkenden Bau ist die vermutlich im Dreißigjährigen Krieg zerstörte Doppelturmfassade, von der zumindest der Südturm im Jahre 1722 mit einer Barockhaube wieder hergestellt wurde.

Bild_28Das Kloster Lippoldsberg ist ein ehemaliges Benediktinerinnen- Frauenkloster, welches den Ursprung des Ortes Lippoldsberg an der Weser im nördlichen Hessen bildete.

Bild_13Die Weser ist ein Strom (großer Meereszufluss) und in ganzer Länge Bundeswasserstraße.
Die Weser entsteht in Hann. Münden aus der Vereinigung von Werra und Fulda und durchfließt Hessen, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bremen, teilweise als Grenzfluss zwischen diesen Ländern.  So auch in Lippoldsberg. Mehr Infos zur Weser finden Sie unter dem Menüpunkt: Umgebeung

Bild_33Die Schwülme

Durch die Gemeinde fließt das Flüsschen Schwülme, das ab und an unser VernAtlantis unter Wasser setzt.
Die Schwülme ist ein 29 km langer, rechter bzw. östlicher Nebenfluss der Weser in Niedersachsen und Hessen, Deutschland.

StGeorgesWenn etliche Einwohner fehlen oder plötzlich eine Menge Franzosen im Dorf weilen, dann ist Frankreichzeit. Das französische Städchen Saint-Georges-de-Montaigu ist Partnerstadt von Wahlsburg und man besucht sich gegenseitig. Die schon seit vielen Jahren bestehende Partnerschaft hat sich im Laufe der Zeit zu einer echten Freundschaft entwickelt.

Die Einrichtung wurde 2012 geschlossen.
Eine wichtige Einrichtung in Wahlsburg ist das BFW.
Das BFW Lippoldsberg ist seit 1960 in der Beruflichen Rehabilitation engagiert.
Die Hauptaufgabe ist, Erwachsenen jeden Alters, die nach einer Krankheit bzw. einem Unfall ihren Beruf nicht mehr ausüben oder wegen einer Leistungsminderung keine "normale" Qualifizierung absolvieren können, professionell zu helfen.