Lebenselexier

  • digitalen Karte - Stadt IserlohnOnline-Beteiligung zum Stadtentwicklungskonzept ist ausgewertet

    Iserlohn. Im Rahmen des Stadtentwicklungskonzeptes "Mein Iserlohn 2040" wurde von April bis November 2018 eine Online-Beteiligung durchgeführt. Die Ergebnisse wurden nun ausgewertet. Eine Zusammenfassung ist auf der Projektwebsite www.meiniserlohn2040.de unter dem Menüpunkt "Aktuelles" zu finden.

    Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger konnten im Befragungszeitraum durch zwei unterschiedliche Beteiligungsformen auf der Projektwebsite ihre Anregungen mit in den Prozess einbringen: Zum einen konnten sie auf einer digitalen Karte Orte markieren, die ihnen gut gefallen, nicht gefallen oder für die sie Anregungen haben.
    Bild: Digitale Karte (c) Stadt Iserlohn

  • AschenbecherIserlohn. Die Verschmutzung der Innenstadt durch achtlos weggeworfenen (Verpackungs-) Müll und insbesondere durch Zigarettenkippen ist ein Dauerthema und wurde schon mehrfach in den politischen Gremien diskutiert. Dabei wurde immer wieder auf fehlende Aschenbecher hingewiesen.
    Auch die Werbegemeinschaft Iserlohn hatte sich zum Thema "Sauberkeit Innenstadt" mit zwei Anfragen an den Ausschuss für Bürgeranregungen und Beschwerden gewandt und dabei ebenfalls das Aufstellen von Aschenbechern angesprochen.
    Bild: Stadt Iserlohn

  • Auch Spermien altern − späte Vaterschaft birgt Risiken für Mutter und Kind
    Die verbreitete Annahme, dass Spermien nicht altern, ist überholt. Neuere Forschungen belegen: Auch männliche Keimzellen unterliegen Alterungsprozessen. Studien weisen darauf hin, dass die DNA der Samenzellen über die Jahre Schaden nehmen kann. Die Folge: das Risiko von Fehlbildungen und Entwicklungsstörungen des Nachwuchses. Ebenso erleiden die Partnerinnen häufiger Komplikationen ihrer Schwangerschaft. Die neuen Erkenntnisse, die Andrologen zur Fruchtbarkeit des älteren Mannes haben, und was dies für ältere Paare mit Kinderwunsch bedeutet, diskutieren Experten auf der Pressekonferenz des 62. Kongresses für Endokrinologie (20. bis 22. März 2019) am 20. März 2019 in Göttingen.

  • MistProjekt zu Hartz-IV-Karrieren beendet
    Ein junge Frau, aufgewachsen in desolaten Verhältnissen, schafft es zu studieren und arbeitet dann doch weit unter ihren Möglichkeiten. Ist Armut vererbtes Schicksal? Diese Frage stellte sich für zwei Soziologen der Universität Duisburg-Essen (UDE). In ihrem Projekt ‚Hartz IV-Generationen?‘ hatten sie Eltern sowie ihre erwachsenen Kinder gemeinsam befragt. Sie wollten herauszufinden, wie Armut erlebt wird und welche Werte und Verhaltensmuster in betroffenen Familien weitergegeben werden. Die Ergebnisse liegen jetzt vor.

  • Trotz Milliardenüberschüssen: Finanzkraft der Kommunen driftet immer stärker auseinander

    Die Städte, Gemeinden und Kreise in Deutschland haben in den Jahren 2017 und 2018 historische Überschüsse erwirtschaftet.Dank anhaltend starker Konjunktur steigen Steuern, Investitionen und Rücklagen, während die Kassenkredite schrumpfen. Dennoch nehmen die wirtschaftlichen Unterschiede zwischen starken und schwachen Kommunen immer größere Ausmaße an.

    Die deutschen Städte, Gemeinden und Kreise haben 2018 im siebten Jahr in Folge Überschüsse in ihren Haushalten erzielt. Zum ersten Mal seit der Wiedervereinigung lagen die Kommunen in allen Flächenländern der Bundesrepublik 2017 und dann erneut 2018 insgesamt im Plus. Steuereinnahmen und Rücklagen erreichten neue Rekordwerte. Auch bei den Kassenkrediten, gewissermaßen der Dispo der Kommunen, zeichnet sich nach Jahrzehnten des Anstiegs eine Trendwende ab. Doch hinter den guten Gesamtzahlen verbirgt sich ein wachsendes Gefälle.

  • entenrettungEine Entenmama und ihre elf Küken verirrte sich gestern Vormittag auf den Autobahnzubringer in Oestrich. Autofahrer informierten die Polizei um 10.45 Uhr über den gefährlichen Ausflug. Sie watschelten quer über die Fahrbahn der stark und schnell befahrenen Straße. Die Polizisten regelten den Verkehr und leiteten die junge Familie zurück zur Lenne. Treffpunkt-MK sagt DANKE, liebe Polizei.
    Bild: Polizei MK

  • Buchenwald - Foto: Peter HöltehoffArbeit und Widerstand in den Ghettos 1941 - 1944

    1941 begannen die Deutschen im besetzten Osteuropa mit dem Massenmord an den europäischen Jüd*innen, dem Holocaust. Im Angesicht der Vernichtung verhielten sich die Menschen in den Ghettos ganz unterschiedlich: Pearl Klein im ungarischen Munkács war der Verzweiflung nahe. Chaim Rumkowski im polnischen Łódź errichtete Industriebetriebe im Ghetto und hoffte, dass die Deutschen nicht gegen ihre wirtschaftlichen Interessen handeln würden.

  • Kunden bewundern ihre Innovationskraft, Wettbewerber fürchten ihre Marktmacht: Sogenannte Superstar-Firmen wie Apple oder Google sind in ihren Branchen tonangebend. Doch wie wirkt sich die Dominanz einiger weniger auf die Löhne von Arbeitnehmern aus? Eine Studie der Bertelsmann Stiftung hat die Wirkung wachsender Unternehmenskonzentration in Deutschland untersucht.

    Globalisierung, technischer Fortschritt oder schwache Gewerkschaften – für langsamer wachsende Löhne gibt es zahlreiche Erklärungen. Eine Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt, dass auch die steigende Markmacht einzelner, hochproduktiver Unternehmen die Lohnzuwächse bremst.

  • Plakat-Ausstellung „Iserlohner gaffen nicht“ ab 6. Juni in der Reformierten Kirche
    Iserlohn. "Iserlohner gaffen nicht" heißt die Plakat-Ausstellung, die der stellvertretende Bürgermeister Thorsten Schick am Donnerstag, 6. Juni, um 11 Uhr in der Reformierten Kirche, Wermingser Straße 9, eröffnen wird.
    Gezeigt werden Arbeiten von Schülern und Schülerinnen des Berufskollegs des Märki­schen Kreises in Iserlohn. Im Rahmen einer gemeinsamen Aktion von Jugend- und Ordnungsamt und des Bereiches Medien- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Iserlohn waren sie aufgerufen, für eine Kampagne Plakate zum Thema zu entwickeln.

  • Quellenangabe: In 70 Jahren haben die SOS-Kinderdörfer das Leben von vier Millionen Kindern nachhaltig verbessert. Das geht aus einem Wirkungsbericht hervor, den die Hilfsorganisation zu ihrem Jubiläum (25.4.) vorlegt. Demnach durchliefen in den sieben Jahrzehnten ihres Bestehens 255.000 Jungen und Mädchen SOS-Kinderdörfer und rund 3,7 Millionen Kindern erhielten Unterstützung in ihrer Herkunftsfamilie. Über 90 Prozent der ehemaligen Programmteilnehmer leben heute ein selbstbestimmtes Leben ohne Armut.
    Bild:-Quellenangabe: "obs/SOS-Kinderdörfer weltweit/Emma With"

  • Weibliche Staublaus-Art pumpt mit penisartigem Organ Sperma aus Männchen
    Einzigartiges Wechselventil erlaubt es Weibchen, die Spermien mehrerer Männchen paketweise auch als Nahrungsquelle zu speichern

    Ein Forscher der Universität zu Köln hat gemeinsam mit internationalen Partnern eine sozial wie auch biomechanisch bemerkenswerte Verhaltensweise bei einer Staublaus-Art entdeckt. Dabei konnte Dr. Alexander Blanke vom Institut für Zoologie in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Japan erstmals einen speziellen biologischen Ventilmechanismus nachweisen, der bisher einzigartig in der Natur ist und zu neuen Ansätzen in der Konstruktion kleinster Ventiltypen führen könnte. Die Studie „A biological switching valve evolved in the female of a sex-role reversed cave insect to receive multiple sperm packages“ ist in der Fachzeitschrift eLife erschienen.

  • Christine Bleks UW/HGründerin von Tausche Bildung für Wohnen: „Sozialunternehmertum ist Unternehmertum für Fortgeschrittene“
    Im eintägigen Workshop „Machen ist wie wollen, nur krasser“ an der Uni Witten/Herdecke vermittelt Christine Bleks jungen Menschen die Grundlagen sozialunternehmerischen Handelns. Im Interview erläutert sie, was sie prägte und antreibt.

    Zum Start der Schulferien in Nordrhein-Westfalen öffnet die Universität Witten/Herdecke ihren Campus für junge Menschen mit Interesse an wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fragestellungen: Im eintägigen Summer University Camp „Machen ist wie wollen, nur krasser“ am 13. Juli entwickeln FridaysForFuture-Anhänger, nachhaltigkeitsbewusste Superheldinnen und ambitionierte Weltverbesserer von morgen gemeinsam mit Gleichgesinnten konkrete sozialunternehmerische Ideen für eine bessere Welt.
    Bild:  Christine Bleks - UW/H

  • Grafik: Berlin-Institut für Bevölkerung und EntwicklungNeue Studie „Teilhabeatlas Deutschland – Ungleichwertige Lebensverhältnisse und wie die Menschen sie wahrnehmen“
    Es ist ein erklärtes Ziel der Bundesregierung, für „gleichwertige Lebensverhältnisse“ in allen Teilen des Landes zu sorgen. Die neue Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung und der Wüstenrot Stiftung zeigt, wie weit die Wirklichkeit von diesem Wunsch entfernt ist. Die Analyse aller 401 Landkreise und kreisfreien Städte offenbart erhebliche Differenzen in den gesellschaftlichen Teilhabechancen ihrer Bewohner. Es macht einen großen Unterschied, ob sie an der Küste im Norden, im Westen an Rhein und Ruhr, im Alpenvorland im Süden oder im Osten an Unstrut und Oder leben.
    Grafik: Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung

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