Wir sind schön, märkisch, gut. Wir sind MK. Ein Kreis und seine Bewohner

Kirche Dom

  • Die Böhler Kirche liegt auf einem Hügel in der Nähe der Innenstadt. Erste Erwähnung um 1153.
    Erweitert wurde sie 1422 von Gerhard Mummert . Der letzter Umbau erfolgte 1907.
    Besonderheit: Eine völlig im Original erhaltene Orgel von 1921.
    Die Chorfenster wurden 1921 von Otto Linnemann erschaffen

  • Christuskirche_1In der Stadtmitte von Plettenberg finden wir die evangelische Christuskirche. Sie  wurde um 1230 erbaut und erst dem heiligen Lambertus geweiht.
    Heute sind nur noch zwei Chortürme erhalten. Die Kirche ist ein Vorbild für viele westfälische Hallenkirchen .
    Der Westturm wurde um 1100 erbaut und entstammt noch dem Vorgängerbau.
    Das gotische Chorgewölbe trägt eine Ausmalung mit Wappen von Papst Pius II.. Die vom Frankfurter Glasmaler Otto Linnemann angefertigten Chorfenster stammen aus dem Jahr 1923.

  • Die evangelische Dorfkirche in Ohle war die Hauskirche des Hauses von Ohle. Sie wurde um etwa  1050 erbaut. 
    Die Kirchturmspitze wurde 1750 errichtet. Bei der Renovierung der Sakristei um 1882 wurden rund 600 Skelette gefunden, die auf dem alten Friedhof beigesetzt wurden.
    Besonderhei: Die Kirche gehört zum seltenen westfälischen Typ der Chorturmkirche.

  • Evangelische Kirche im Ortsteil Nachrodt - Asio otusZum 1. Januar 1900 wurde Nachrodt-Obstfeld eine selbständige Kirchengemeinde, am 6. Dezember 1904 wurde die neue evangelische Kirche in Nachrodt eingeweiht.

  • Jesus-Christus-Kirche in Meinerzhagen_1Die Jesus-Christus-Kirche in Meinerzhagen wurde um 1220 erbaut. Gestaltet wurde sie als romanische mit Emporen versehene Pfeilerbasilika, was in dieser Region ungewöhnlich ist.

    Im 15. Jahrhundert wurde siegotisch durch ein Querschiff erweitert.  Im Mittelalter diente die Kirche als Wallfahrtskirche.
    Seit der Reformation ist sie evangelische Pfarrkirche. Ihren Namen bekam sie erst 1967, davor wurde sie als "Alte Kirche" bezeichnet.
    Aus den Anfangsjahren der Kirche ist nur noch ein Taufbecken erhalten

  • Stübbeken - Impressionen_27Seinerzeit hatte sich ein großer Teil der nach Letmathe gekommenen Flüchtlinge im Dorf Stübbeken niedergelassen. Schon bald hegten die dortigen Familien den Wunsch nach einer eigenen Predigtstätte. Das Presbyterium beschloss 1960 einen Neubau.

  •  Evangelische Nicolai Kirche._1Die Kirche finden wir auf dem Sternberg. Sie wurde 1783 errichte.
    Die romanische Pfeilerbasilika aus dem 12. oder 13. Jahrhundert wurde im 15. Jahrhundert im gotischen Stil erweitert.
    Im Jahre 1783 wurde die Kirche neu gebaut.
    Der Kirchhof wurde bis 1783 für Bestattungen genutzt.

     

  • St. Michael_1Die denkmalgeschützte, katholische Pfarrkirche St. Michael ist eine, aus Bruchsteinen erbaute Hallenkirche.
    Die Chorfenster zeigen das Abendmahl, die Geburt, die Dreifaltigkeit, die Kreuzigung, die Aussendung des Hl. Geistes und den Hl. Michael. Der Zelebrationsaltar mit seinem kunstvoll verzierten Altarblock ist eine Arbeit des Bildhauers Theo Heiermann aus Köln. Der Altar enthält eine Reliquie des Kilian, er wurde im Juni 1978 geweiht.

  • St. Vincenz - Menden_1Die Pfarrkirche St. Vincenz in Menden steht seit 1983 unter Denkmalschutz. Geweiht ist die Kirche dem Heiligen Vincenz und der heiligen Walburga.
    Die Kirche wurde auf ältere Fundamente errichtet., darunter eine Hallenkirche von etwa 1200  Teile des älteren Kirchenbaus wurden in einen Neubau übernommen.

  • Kilian_1Die Pfarrkirche St. Kilian, Wahrzeichen Letmathes, wurde 1917 eingeweiht. Imposant beherrscht sie das Stadtbild und die Letmather nennen sie deshalb liebevoll "Lennedom".
    Der neugotische Sakralbau beherbergt zwei Kreuze aus dem 12. und 14. Jahrhundert und eine Kilianfigur von 1845. 

    Mehr Infos: http://www.st-kilian-letmathe.de

     

  • st johannes - Asio otus CC BY-SA 3.0Die evangelische Kirche Wiblingwerde ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude in Nachrodt-Wiblingwerde.

    Die kleine, zweijochige Hallenkirche steht auf einem fast quadratischen Grundriss. 
    Das Gebäude stammt von der Mitte des 13. Jahrhunderts. Es wurde erstmals 1316  erwähnt. Bei Renovierungen im Jahr 1914 wurden Wand- und Deckenmalereien in der Apsis freigelegt. Sie wurden wegen des schlechten Zustandes des Putzes nicht restauriert, sondern neu ausgemalt.

  • Stübbeken - Impressionen_1Für die katholische Kirche St. Josef im Stübbeken wird am 17. Juni 1955 der Grundstein gelegt. Die Einweihung findet am 5. Mai 1957 statt.

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