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Letmathe - mit Dröschede, Genna, (Unter-)Grüne, Grürmannsheide, Lasbeck, Lössel, Oestrich, Pillingsen, Roden, Stenglingsen und Stübbeken

Der heutige Stadtteil Letmathe liegt im Südwesten Iserlohns, am Nordufer der Lenne. Rund 26.000 Einwohner leben im gesamten Stadtteil.

Als ehemals eigenständige Stadt verfügt Letmathe über eine großzügige Innenstadt, die zum Einkaufen und Bummeln einlädt. Dazu gibt es eine Vielzahl an kulturellen und historischen Einrichtungen und Erholungsgebieten.

Text: Stadt Iserlohn

Kilian_1Der Name Letmathe entwickelte sich über
„Letnetti“ 1036; „Lethmete“ 1243; „Lethmette“ 1253; „Letmethe“ 1272; „Litmethe“ 1273; „Letmithe“ 1274; „Litnitte“ 1281; „Letnette“ 1287.

 1036 bestätigt Konrad II., daß der Abt Heithanricus von Werden seinem Klostervogt, dem Grafen Herrn. II. zu Werl, eine Manse in Letmathe als Lehen gegeben hat. Die Urkunde wird als Fälschung eingestuft.

Stübbeken - Impressionen_1Das kath. Familienzentrum Letmathe ist ein Verbund des kath. Kindergartens St. Kilian und des kath. Kindergartens St. Josef.

Träger des kath. Familienzentrums ist die kath. Kirchengemeinde St. Kilian, Letmathe.

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