Wir sind schön, märkisch, gut. Wir sind MK. Ein Kreis und seine Bewohner

Stübbeken - Impressionen_17[nomadisierender Stamm]

Menschliche Spuren im Iserlohner Stadtgebiet wurden bis auf die mittlere Altsteinzeit vor etwa 42.000 Jahren und folgende Jahrtausende datiert.

Die Funde auf dem Oestricher Burgberg, in der Martinshöhle, auf der Grürmannsheide und in der Grürmannshöhle, darunter Werkzeuge und menschliche Knochen, deuten auf vorübergehende Aufenthalte nomadisierender Stämme hin.

Die zahlreichen Iserlohner Höhlen boten über Jahrtausende Schutz für Menschen und Tiere.

Ab der Jungsteinzeit (ab 4.500 v. Chr.) war der Iserlohner Raum dauerhaft besiedelt. Neben den genannten Fundorten sind auch Funde in Dröschede, Sümmern, Hennen sowie auf dem Honsel, dem Schälk und dem Stübbeken dieser Epoche zuzuordnen.

Geräte für den Ackerbau, Beile aus Grauwackenquarzit und Breitkeile gehörten zu diesen Funden.

Aus der Bronzezeit stammen ein Silexdolch, bronzene Waffen, und Becher. Aus der frühen nachchristlichen Zeit sind einige Schmuckfunde zu nennen.

Online

Aktuell sind 390 Gäste und keine Mitglieder online

Click to listen highlighted text! Powered By GSpeech