Wir sind schön, märkisch, gut. Wir sind MK. Ein Kreis und seine Bewohner

In der Dechenhöhle_64Ab 1967 konnten Besucher ein Privatmuseum zur Dechenhöhle finden, das im Gasthof eingerichtet war. Zur Höhle zog das private Museum 1979 und wurde 1987 als Höhlenkundemuseum Dechenhöhle neu eröffnet.

2006 öffnete dann das größte deutsche Museum für Höhlenkunde und ist heute in einem ehemaligen Bahnhof der Bahnstrecke Letmathe–Fröndenberg untergebracht.

Auf 600 m² Fläche wird auf vielfältige Weise das Naurwunder Tropfsteinhöhle vorgestellt, erklärt und begreifbar gemacht. Nicht nur von den Kindern werden die lebensgroßen Nachbildungen eines Höhlenlöwen und eines Höhlenbären bewundert. Kinder können eine Spielecke, eine Räuber- und eine Kriechhöhle entdecken. Fabelwesen finden sich auf den Wänden.

Das Museumsgebäude dient als Portal zur Dechenhöhle. Ein Besuch lohnt sich.

 

 

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