Wir sind schön, märkisch, gut. Wir sind MK. Ein Kreis und seine Bewohner

Iserlohn online

Iserlohn Gesamtansicht_1Iserlohn, mit etwa 95000 Einwohnern die größte Stadt des Märkischen Kreises. Das Mittelzentrum ist ebenfalls größte Stadt des Sauerlandes.

Der Name bedeutet wahrscheinlich " Eisenwald".
Die Stadt Iserlohns erstreckt sich auf etwa 12.551 Hektar, wovon 74 % grün angehaucht sind.


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ahrens 2013 a4e11ea2dfDr. Peter Paul Ahrens wurde bei den Kommunalwahlen am 27. September 2015 (Stichwahl) von den Bürgerinnen und Bürgern zum hauptamtlichen Bürgermeister der Stadt Iserlohn gewählt. Er ist damit nicht nur Vorsitzender des Rates, sondern auch Chef der Stadtverwaltung.

 

Ein Artikel im Blog von Birgit Ebbert „Blogparade „Meine Stadt von A.Z“ hat mich genötigt auch für Iserlohn ein A-Z zu schreiben. Die Idee stammt von Ulrike Jensen, die das Buch „Mit dem ABC durch Berlin“ geschrieben hat.

Iserlohn von A-Z

Stübbeken - Impressionen_17[nomadisierender Stamm]

Menschliche Spuren im Iserlohner Stadtgebiet wurden bis auf die mittlere Altsteinzeit vor etwa 42.000 Jahren und folgende Jahrtausende datiert.

Die Funde auf dem Oestricher Burgberg, in der Martinshöhle, auf der Grürmannsheide und in der Grürmannshöhle, darunter Werkzeuge und menschliche Knochen, deuten auf vorübergehende Aufenthalte nomadisierender Stämme hin.

In der Dechenhöhle_11Der Naturpark Sauerland-Rothaargebirge ist um mehrere besondere Naturräume reicher. Durch eine Gebietserweiterung gehören nun auch die Dechenhöhle sowie der Oestricher Burgberg, Sonderhorst und Wunderhügel im Stadtgebiet Iserlohn offiziell zum Naturparkgebiet. Der entsprechende Bescheid des Landesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz liegt nun vor.
„Wir freuen uns sehr über die Entscheidung, dem Antrag auf Erweiterung nachzukommen“, freut sich Detlef Lins, Geschäftsführer des Naturparks Sauerland-Rothaargebirge.

In der Dechenhöhle_64Ab 1967 konnten Besucher ein Privatmuseum zur Dechenhöhle finden, das im Gasthof eingerichtet war. Zur Höhle zog das private Museum 1979 und wurde 1987 als Höhlenkundemuseum Dechenhöhle neu eröffnet.

2006 öffnete dann das größte deutsche Museum für Höhlenkunde und ist heute in einem ehemaligen Bahnhof der Bahnstrecke Letmathe–Fröndenberg untergebracht.

In der Dechenhöhle_17Die Dechenhöhle ist eine der meistbesuchten Schauhöhlen Deutschlands, gelegen im Iserlohner Stadtteil Grüne. Für Besucher ausgebaut sind 360 von 870 Metern der Höhle, beginnend an der Stelle, wo 1868 die Höhle von zwei Eisenbahnarbeitern entdeckt wurde.

Wandern_11_10Haus Letmathe

Das mindestens seit 1473 bestehende, einst als Wasserburg gebaute Haus Letmathe hat eine wechselvolle Geschichte. Ursprünglich bestand Haus Letmathe aus einem Nord- und einem Südflügel, die im Westen durch einen Torturm verbunden waren.

Pater und Nonne_1In Oestrich finden wir zwei 60 Meter hohe Kalksteinfelsen. Sie heißen Pater und Nonne. Die Felsen sind ein Naturdenkmal und liegen im Naturschutzgebiet Burgberg. Das Betreten und Beklettern ist nicht gestattet.

Die Name dieser Felsen zeugen von der alten Sage, die sich um die schroffe Felsformation rankt.

Seilersee_1Die Callerbachtalsperre, besser bekannt als Seilersee liegt in Iserlohn, ist eine Brauchwassertalsperre und regelt den Wasserstand des Baarbaches.
Erbaut wurde der Stausee 1913 / 14.
Die Autobahn 46 überquert den See mittels einer Brücke. Nicht schön aber selten.
Seit 1937 gibt es das "Haus Seilersee", das heute noch als Restaurant genutzt wird. Der See ist ein beliebtes Ausflugsziel. Ein 1,6 km langer Rundweg führt um den See herum. Im See gibt es eine kleine Insel, die Vögeln vorbehalten ist. In der Nähe steht eine Orchideenskulptur des Londoner Künstlers Mark Quinn. Mit Ihren 12 Metern Höhe ist sie kaum zu übersehen.

Bild: Iserlohn Seilersee FFSN-5958 CC BY-SA 3.0   Michael Kramer

Weihnachten in Barendorf 14_3"Rock im Barendorf", die Veranstaltung in der alten Fabrikanlage ist auch über die Grenzen Iserlohns hinaus bekannt. Ebenfalls gut besucht ist der alljährliche Weihnachtsmarkt.  Die Industrieansiedlung aus dem 19 Jahrhundert besteht aus 10 Gebäuden. Angefangen hat es Anfang des 19 Jahrhunderts als die Fabrikanten Duncker und Maste hier ein Walzwerk errichteten. Sie nutzten die Wasserkraft des Baarbaches. Weitere Industrieansiedlungen folgten.

Der Danzturm_1Der Danzturm ist ein Aussichtsturm auf dem Fröndenberg im Iserlohner Stadtwald oberhalb des Rupenteiches auf 384,5 m ü. NN.  Der Danzturm wurde 1908/1909 errichtet und am 22- Mai 1909 eingeweiht. Der Danzturm wurde zum Wahrzeichen der Stadt Iserlohn und überstand unbeschadet den Ersten und Zweiten Weltkrieg.
Der Danzturm dient nicht nur als Treffpunkt für Wandergruppen, sondern ist auch Veranstaltungsort für Kulturereignisse.

Der Danzturm ist frei zugänglich, sofern das Restaurant im Nachbargebäude geöffnet hat. Von der Aussichtsplattform aus überblickt man die Stadt Iserlohn und schaut bei gutem Wetter bis nach Dortmund, Unna und Hamm.

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Humpfertturm_14"Gegenüber"  vom Stübbeken finden wir “Die Humpfert”, ein Waldgebiet, das zum Wandern einlädt. Das Gebiet erstreckt sich von der A46 bis zum Schälk und von Hohenlimburg bis zur Schwerter Straße. So in etwa.

Das Waldgebiet liegt bis zu 292 m über NN und oben auf dem Hügelchen steht der eiserne Aussichtsturm, Humpfertturm genannt. Mit 15 Meter Höhe ermöglicht der 1908 erbaute Turm einen weiten Blick in die Umgebung. Bei guten Sichtverhältnissen reicht die Aussicht bis zum Florianturm in Dortmund
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