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Hemer online

Hemer Gesamtansicht_1Als Hademare wurde Hemer im Jahr 1072 erstmals urkundlich erwähnt.
1975wurden die Gemeinden Becke, Deilinghofen, Frönsberg und Ihmert zur neuen Stadt Hemer zusammengefügt und das gleichnamige Amt aufgelöst wurde.

Überregional bekannt ist Hemer durch das in Deutschland einmalige Geotop Felsenmeer, weshalb die Stadt den Beinamen Felsenmeerstadt führt.
2010 fand auf dem Gelände der ehemaligen Blücher-Kaserne die nordrhein-westfälische Landesgartenschau statt. Das Gelände wurde zum Sauerlandpark umgestaltet.

67,6 qkm, 35500 Einwohner, Heinrichshöhle, Felsenmeer


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Der Freizeitpark in Hemer entstand aus der Landesgartenschau 2010. Das Gelände und Teile der Landesgartenschau wurden für den Park weiterverwendet. Der 27 Hektar große Park wurde 2011 eröffnet und bietet ebenfalls Platz für Konzerte und kulturelle Veranstaltungen. Der Jüberturm, der Park der Sinne und das Grohe Forum wurden von der Gartenschau übernommen.
Es gibt einen Skaterrollgarten, den Himmelsspiegel (eine Wasserfläche), Gärten und mehr.
Leider sind im Park Hunde nicht erlaubt.

 

Heinrichshöhle_1Die Heinrichshöhle ist eine Tropfsteinhöhle bei Sundwig, einem Stadtteil von Hemer. Die Höhle kann besichtigt werden.
Die Heinrichshöhle ist ein Teil des Perick-Höhlensystems, das etwa 3,5 km lang ist, Davon bildet die Heinrichshöhle einen 320 Meter langen Teil.
Erstmals wird die Höhle auf einer Flurkarte von 1771 erwähnt. Als Schauhöhle wurde sie um 1905 ausgebaut.
Skelette von Höhlenbären und viele Knochen von Eiszeittieren wurden  in der Höhle gefunden.

Geöffnet ist generell samstags und sonntags ab 11 Uhr bis zur letzten Führung um 17 Uhr.  Weitere Öffnungszeiten sind auf der Homepage zu finden.

http://www.hiz-hemer.de/hh/hh.php

Umfangreiche Informationen als PDF-Datei - hier klicken>>>

Bild: Heinrichhoehle 4CC BY-SA 2.5Timo Sack

Felsenmeer_1Das zerklüftete Felsgebiet ist ein einmaliges deutsches Geotop. Entstanden ist dieses beeindruckende Gebiet durch einstürzende Karsthöhlen und Eisenerzschächten. Das 600 Meter lange und 200 Meter breite Felsenmeer wird aufgeteilt in das "Große Felsenmer", das "Kleine Felsenmeer" und das "Paradies".

Von Plattformen aus, bietet sich dem Betrachter Einblicke in Schluchten und über Verwerfungen. Felsblöcke liegen, wie von Riesen geworfen, herum.

Ein Abweichen von den befestigten Wegen ist lebensgefährlich.

Bild: Hemer-Felsenmeer4-AsioCC BY-SA 3.0 - Asio otus

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