Die fleißigen Bienen haben für eine gute Honigernte in Barendorf gesorgt. Verkauf ab 19. September in der Historischen Fabrikanlage Maste-Barendorf

Iserlohn. Bienenschutz ist Ehrensache, auch in Iserlohn. In der Historischen Fabrikanlage Maste-Barendorf leben seit drei Jahren zwei Bienenvölker. Die Arbeit der Imker zu beobachten und etwas über Bienen und ihre Bedeutung für Mensch und Umwelt zu lernen, ist ein rege nachgefragter Teil des umweltpädagogischen Konzeptes der Iserlohner Museen.

Nachdem die Honigernte in 2018 aufgrund der unerwarteten Trockenheit nach Auskunft der Imker im Prinzip nicht stattfand, war das Ergebnis von 2019 wieder erfreulich.
Bild: Die fleißigen Bienen haben für eine gute Honigernte in Barendorf gesorgt. Foto: Stadt Iserlohn
Der Sommerhonig, der traditionell Mitte Juli geerntet wird, ist wieder eine wilde Mischung verschiedenster Blüten, darunter Lindenblüte, Klee sowie die Blüten von wild wachsenden Himbeeren und Brombeeren.

Ab Donnerstag, 19. September, wird der diesjährige Barendorfer Honig in 150 ml- Gläschen angeboten. Sie kosten pro Glas 2,50 Euro. Der Verkauf findet zu den Öffnungszeiten der Museen in Barendorf (Baarstraße 220-226) statt, also donnerstags von 14 bis 18 Uhr, freitags von 14 bis 16 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 16 Uhr, solange der Vorrat reicht.

Das Museums-Team bittet um Verständnis, dass pro Interessent nicht mehr als zwei Gläschen abgegeben werden. Vorbestellungen können nicht angenommen werden.

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