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Tipps und Unterhaltung

Das Team des Stadtarchivs lädt zum „Tag der offenen Tür“ ein (v.l.n.r.): Frank Brandt (Bundesfreiwilliger), Katharina Krone (Auszubildende), Stadtarchivar Rico Quaschny, Kathrin Schnegelberger und Christian Gropp.Alte und neue Schätze im Stadtarchiv Iserlohn: „Tag der offenen Tür“ am 2. März
Bild: Das Team des Stadtarchivs lädt zum „Tag der offenen Tür“ ein (v.l.n.r.): Frank Brandt (Bundesfreiwilliger), Katharina Krone (Auszubildende), Stadtarchivar Rico Quaschny, Kathrin Schnegelberger und Christian Gropp. Foto: Stadt Iserlohn

Iserlohn. Zu einem "Tag der offenen Tür" lädt das Stadtarchiv Iserlohn am Samstag, 2. März, alle Interessierten herzlich ein. Von 11 bis 17 Uhr präsentiert das Team des Stadtarchivs in der "Alten Post" (Theodor-Heuss-Ring 5) ein vielfältiges Programm mit Vorträgen und Führungen, die in diesem Jahr unter dem Motto "Alte und neue Schätze im Stadtarchiv Iserlohn" stehen:

Exponat der Ausstellung „Meisterwerke Mittelalterlicher Buchmalerei“: Abb. Aus der Bamberger Apokalypse, Original um 1010Stadtmuseum Iserlohn lädt ein: Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung „Meisterwerke mittelalterlicher Buchmalerei“

Iserlohn. Am Donnerstag, 21. Februar, um 16 Uhr, beginnt im Stadtmuseum Iserlohn (Fritz-Kühn-Platz 1) eine öffentliche Führung durch die Sonderausstellung "Meisterwerke mittelalterlicher Buchmalerei". Gezeigt werden Faksimiles herausragender Kunstwerke vom 8. Jahrhundert bis zum Ausgang des Mittelalters.

Zu sehen sind 27 Faksimiles, Kopien einiger der größten Schätze europäischer mittelalterlicher Buchmalerei.

LYS – An Intimate Journey to the North from Sandra Bartocha on Vimeo.

Städtische Galerie Iserlohn zeigt „LYS. Eine Hommage an das Licht des Nordens“ (15. Februar bis 7. April) – Vernissage am Freitagabend

LYS – so nennen Norweger und Dänen das Licht – ist der Titel der beeindruckenden Ausstellung und des Bildbandes von Sandra Bartocha und Werner Bollmann. Vier Jahre lang haben die beiden renommierten deutschen Fotografen den gesamten europäischen Norden bereist, von den lichten dänischen Wäldern und Feldern im Süden bis zu den blauen Gletschern Spitzbergens im Norden, von der sturmgepeitschten Küste Norwegens im Westen bis in die dunklen Wälder Finnlands im Osten.

Was Sigmund Freud zum Titel "Liebeskummer ist ein Arschloch" sagen würde und wie wichtig Goethes Gedichte in Sachen Beziehung sind
Rezension von Jane Uhlig

Frankfurt am Main, 07.02.2019. Der heißeste Irrgarten der Gefühle ist der Liebeskummer und er beschäftigt die Menschheit seit eh und je. Ob Philosophen oder Lyriker wie Goethe, sie alle versuchten die Leiden der Liebe zu entschlüsseln. Intensiv analysiert hat ihn vor allem Psychoanalytiker Sigmund Freud. Versteht man seine Analyse - und nimmt Bezug zum Liebes- und Aggressionstrieb -, dann versteht man Senna Gammours Leben, denn die 39-jährige ehemalige Popsängerin entwickelte sich jetzt zur Expertin für Liebeskummer und schrieb auf einfache und direkte Weise in ihrem ersten Buch mit dem frechen Titel "Liebeskummer ist ein Arschloch", über ihre erlebten Seelenqualen beim Trennungsschmerz vom geliebten Herzensbrecher.

Foto: Peter HölterhoffRenovierungsarbeiten, mit denen Schäden aus dem jahrelangen, vertragsgemäßen Gebrauch einer vermieteten Immobilie beseitigt werden, gelten als anschaffungsnahe Herstellungskosten - und nicht als sofort abziehbare Erhaltungsaufwendungen. So hat es nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS die höchstrichterliche Finanzrechtsprechung entschieden. (Bundesfinanzhof, Aktenzeichen IX R 41/17)

Der Fall: Eheleute hatten für 60.000 Euro eine vermietete Wohnung gekauft.

Stefan Gabriel (Martin Wuttke) ist Bademeister, engagierter Vater und stets darum bemüht, das Leben positiv zu sehen. Während er versucht etwas an die Gesellschaft zurückzugeben und sich als Sterbebegleiter engagiert, kämpfen seine beiden Töchter, die 12-jährige Jessica (Ella Frey) und ihre drei Jahre ältere Schwester Sabrina (Emilia Bernsdorf) mit ihren ganz eigenen Problemen.

Musik, Foto: Peter HölterhoffIserlohn. Zum Regionalwettbewerb "Jugend musiziert" traten an den vergangenen Wochenenden wieder unzählige Musikschüler in ganz Deutschland an. 34 Mal stellten sich Iserlohner Schüler der kritischen Bewertung der Jurys. Die verschiedenen Kategorien wurden mit Unterstützung der Sparkasse Iserlohn auch in der städtischen Musikschule gewertet. Dreißig Teilnehmer erzielten einen 1. Preis. Fünfzehn dieser jungen Musiker aus Iserlohn erreichten mit der begehrten "Weiterleitung zum Landeswettbewerb" sogar die Höchststufe aller Teilnehmenden und dürfen Iserlohn im März im Landeswettbewerb in Köln vertreten. Vier weitere Schüler wurden als zweite Preisträger in der jeweiligen Wertung ausgezeichnet; so liegt Iserlohn wieder einmal weit vorne im Städtevergleich bei Europas größtem Jugendmusikwettbewerb.
Foto: Peter Hölterhoff

Foto: Peter HölterhoffIserlohn. In diesem Monat startet deutschlandweit wieder in mehr als 140 Wertungsregionen der Wettbewerb "Jugend musiziert". Das heißt für viele junge Musiker: eine intensive Proben- und Vorbereitungszeit steuert ihrem Ziel und Höhepunkt entgegen. Auch in der Musikschule Iserlohn ist das wie in jedem Jahr wieder deutlich zu spüren. Streicher, Schlagzeuger, Bläser und Pianisten kommen zu Extra-Proben und Unterricht zusammen, um ihr Vorspielprogramm zur Perfektion zu bringen.

 „Das Herrenhaus im Moor“ von Felicity Whitmore.Es gibt Bücher, die lege ich nur ungern aus der Hand, weil mein zweiter Name Neugierde ist. Eines dieser Bücher wurde vor wenigen Tagen „Das Herrenhaus im Moor“ von Felicity Whitmore.
Bevorzugt lese ich Thriller aus allen Themenbereichen, vom Krimi über Psycho bis Horror. Nun, das Herrenhaus im Moor weigert sich ein wenig, sich einem Genre unterzuordnen und Thriller zu sein. Die Mischung aus Krimi, Historie, Liebe und Spannung wird besonders die Damenwelt verzaubern, doch auch männliche Leseratten werden den Stoff gern verschlingen. Beispiel: ICH.

Deutlich sind im 3D-Bild die Umrisse des bronzezeitlichen Hügelgrabes zu erkennen.  Bild: Fraunhofer IOSB-ASTDer Süße See in Sachsen-Anhalt ist eine echte Schatzkiste für Unterwasserarchäologen. Detaillierte 3D-Karten, die mit Hilfe eines High-Tech-Unterwasserfahrzeugs des Fraunhofer IOSB-AST erstellt wurden, zeigen nun neben zahlreichen historischen Artefakten deutlich die Strukturen eines bronzezeitlichen Hügelgrabes.

Nur knapp 40 Kilometer entfernt vom Fundort der rund 4000 Jahre alten und weltweit bekannten „Himmelsscheibe von Nebra“ unterstützen Ingenieure des
Fraunhofer IOSB-AST derzeit die Arbeit des Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt. Erstmals kam dazu Ende 2018 ein hochmodernes ROV (Remotely Operated Underwater Vehicle) der Tortuga-Familie zum Einsatz.
Bild: Deutlich sind im 3D-Bild die Umrisse des bronzezeitlichen Hügelgrabes zu erkennen. Foto: Fraunhofer IOSB-AST

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