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Iserlohn. Der Bereich Wirtschaftsdelikte der Stadt Iserlohn hat im Dezember mehrere Ermittlungsverfahren wegen gewerbe- und handwerksrechtlicher Schwarzarbeit abgeschlossen.

Aufgrund einer Anzeige wurde eine Umbaumaßnahme an einem Wohnhaus kontrolliert. Dort stellte sich heraus, dass der Bauunternehmer aus Witten, der auch die Dachsanierung durchgeführt hat, kein entsprechendes Gewerbe angemeldet hatte und wegen mangelnder fachlicher Qualifikation auch nicht bei der Handwerkskammer eingetragen war. Nach einer Betriebsdurchsuchung und anschließender Auswertung der sichergestellten Beweismittel wurde eine Geldbuße in Höhe von 10.000 Euro verhängt.

Gegen einen Maler- und Lackiererbetrieb aus Hessen konnte eine Geldbuße in Höhe von 15.000 Euroverhängt werden. Der Handwerksbetrieb war unter anderem als Subunternehmer für einen bereits vor einem Jahr sanktionierten Auftraggeber illegal tätig. Gegen den gerichtlich ausgefertigten Durchsuchungsbeschluss wurde vom Rechtsanwalt des Betroffenen erfolglos Beschwerde beim Landgericht Hagen eingelegt.

Schließlich wurde gegen einen weiteren Malerbetrieb eine Geldbuße in Höhe von 35.000 Euroverhängt. Er hatte drei Subunternehmer rechtswidrig mit Arbeiten beauftragt, die diese weder bei der örtlich zuständigen Gewerbemeldebehörde noch bei der Handwerkskammer angemeldet hatten.

Insgesamt wurden in diesem Jahr bereits Geldbußen in Höhe von rund 250.000 Euro verhängt.

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