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Iserlohn. Eine erfreuliche Mitteilung konnte Stadtbaurat Mike-Sebastian Janke im Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung am Mittwoch (30. November) machen: Iserlohn erhält 91 000 Euro an Fördermitteln aus dem Landesprogramm „Zuweisungen für Investitionen an Gemeinden zur Förderung von Quartieren mit besonderem Entwicklungsbedarf“. Eingesetzt werden sollen die Mittel für den Umbau von Gebäude und Außenbereich des Jugendtreffs Heide-Hombruch sowie für den Bau einer Boule-Bahn. Die Gesamtkosten für beide Projekte liegen bei 130 000 Euro.

Beide Vorhaben waren schon einmal für eine Förderung angemeldet und zwar im Frühjahr im Rahmen des Sonderprogramms „Hilfen im Städtebau für Kommunen zur Integration von Flüchtlingen“. Bekanntlich konnte dabei aufgrund der vielfachen Überzeichnung dieses Förderprogramms jedoch nur ein Iserlohner Projekt in die Förderung aufgenommen werden, nämlich der Bau einer Ausbildungshalle am BBZ der Kreishandwerkerschaft.

Durch einen zweiten Haushaltsnachtrag des Landes NRW wurden neue Mittel in Höhe von 25 Millionen Euro für die Jahre 2016 und 2017 bereitgestellt. Die sollen zweckgebunden in Wohngebieten eingesetzt werden, in denen die Lebensbedingungen der Bewohnerinnen und Bewohner und insbesondere die Entwicklungschancen bzw. Sozialisationsbedingungen von Kindern und Jugendlichen durch negative Faktoren bestimmt werden. Die Verwaltung erkannte in den Förderbedingungen dieses neuen Programmes starke Parallelen zu dem im Frühjahr gestellten Förderantrag für den Ortsteil Heide-Hombruch und meldete mit dem Bau einer multifunktional auch als Boule-Bahn nutzbaren Freizeitfläche sowie der Schaffung eines Stadtteilzentrums im Gebäude des Kinder- und Jugendtreffs Heide-Hombruch zwei wesentliche Bestandteile aus dem Altantrag erneut zur Förderung an.

Landesweit war der neue Aufruf auf großes Interesse gestoßen. Mit Anträgen aus 97 Städten und Gemeinden in einer Gesamthöhe von knapp 100 Millionen Euro war jedoch auch dieses Programm überzeichnet. Für eine Förderung ausgewählt wurden schließlich vorrangig Projekte, die in städtischen Problemgebieten liegen, Kinder und Jugendliche bei der Planung und Umsetzung beteiligen und eine systematische Präventionsstrategie einer Kommune unterstützen.
Diese Voraussetzungen erfüllen die Iserlohner Anträge sehr gut, sodass beide Vorhaben nun mit einer Zuwendung in Höhe von 70 Prozent gefördert werden.

Der Förderaufruf wurde Ende September veröffentlicht. Für eine Antragstellung blieb nur eine sehr knappe Frist bis zum 28.Oktober. Entschieden über die Vergabe der Fördermittel wurde bereits im November.
Aufgrund der kurzen Zeitspanne zwischen Programmaufruf und Förderantragsfrist hat die Verwaltung die Förderanträge vorbehaltlich der zu fassenden politischen Beschlüsse eingereicht. Die offiziellen Zuwendungsbescheide sind bislang nicht zugestellt. Sobald dieser formal erforderliche Schritt erfolgt ist, wird die Verwaltung eine Beratung über die weitere Vorgehensweise und Umsetzung in den zuständigen Fachausschüssen herbeiführen.

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