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Iserlohn. Erneut erfolgreich war der Bereich Wirtschaftsdelikte der Stadt Iserlohn bei der Aufdeckung von Schwarzarbeit. So zum Beispiel im Fall eines selbstständigen Fliesenlegers, der seit Jahren Sozialleistungen des Jobcenters Märkischer Kreis bezog. Der Handwerker wurde mehrfach in einem Iserlohner Neubaugebiet angetroffen. Bei einer Baustellenkontrolle gab er an, in Norddeutschland einen Fliesenlegerbetrieb angemeldet zu haben. Das stellte sich jedoch als falsch heraus. Tatsächlich war der Betrieb bereits seit Jahren abgemeldet. Grund war ein Gewerbeuntersagungsverfahren wegen gewerberechtlicher Unzuverlässigkeit. Dem Jobcenter hatte der Handwerker seine Einkünfte verschwiegen. Nach einer Hausdurchsuchung ergaben die Ermittlungen, dass durch den unberechtigten Sozialleistungsbezug ein Schaden für die Allgemeinheit in Höhe von über 32.000 Euro entstanden ist. Gegen den Fliesenleger wurde bei der Staatsanwaltschaft Hagen eine Strafanzeige wegen Betruges erstattet. Die zu Unrecht bezogenen Leistungen werden zurückgefordert.

Beendet werden konnte auch ein Ermittlungsverfahren gegen einen Immobilienkaufmann, der osteuropäische Subunternehmer mit Schwarzarbeit beauftragt hatte. Ausgangspunkt war eine Anzeige wegen Schwarzarbeit auf einer Baustelle des Kaufmanns in Iserlohn. Die dort notierten Fahrzeuge mit ausländischen Kennzeichen tauchten einige Zeit später erneut an einem weiteren Bauvorhaben auf. Bei einer Baustellenkontrolle wurden mehrere gewerbe- und handwerksrechtlich illegal tätige Subunternehmer angetroffen, die für den Eigentümer umfangreiche Renovierungsarbeiten durchführten. Daraufhin durchsuchten die städtischen Ermittler mit Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichts die Geschäftsräume des Kaufmanns und stellten umfangreiche Beweismittel sicher. Nach deren Auswertung konnte das Verfahren gegen den einsichtigen Betroffenen mit einer Geldbuße in Höhe von 20.000 Euro rechtskräftig abgeschlossen werden.

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