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Iserlohn. Bis auf den letzten Stehplatz füllte sich gestern das Dorfgemeinschaftshaus an der Heidestraße. Groß war das Interesse an der Bürgerversammlung zum Thema Breitbandversorgung, zu der die Stadt Iserlohn eingeladen hatte, um über die aktuellen Pläne von Telemark, Muenet und Helinet zu informieren.
Drüpplingsen zählt bisher mit einer Versorgung von nur etwa 1 Mbit/s zu den „ weißen Flecken“ im Iserlohner Norden. Erst im vergangenen Jahr hatte die Telekom Rheinen an das schnelle Internet angeschlossen. Für die kürzlich erfolgte gegenteilige Information entschuldigt sich die Stadt Iserlohn insbesondere bei der Telekom an dieser Stelle. Auch dank Unitymedia sind darüber hinaus in Kalthof und Hennen 16 bis 200 Mbit/s Standard, wenn man von wenigen Straßen absieht.

An Drüpplingsen dagegen zeigen die großen Internetanbieter derzeit kein Interesse. Dies war das Ergebnis der städtischen Markterkundung im Jahr 2015. Umso erfreuter zeigt sich Uwe Ziemann, städtischer Breitbandbeauftragter, an dem Engagement der Telemark GmbH, die gestern im Dorfgemeinschaftshaus ihre Ausbaupläne für Drüpplingsen vorstellte.

Die Telemark, eine Tochter der Stadtwerke Lüdenscheid, Iserlohn und Menden, so Projektleiter Stefan Döbbe, verfolgt den Plan, Glasfaserkabel von Kalthof aus nach Drüpplingsen zu verlegen. In Drüpplingsen werden die Kabelverzweiger daran angeschlossen und dahinter die vorhandenen Kupferkabel der Telekom genutzt. In den Erschließungsstraßen und auf den Grundstücken sind daher keine weiteren Bauarbeiten erforderlich. Je weiter ein Grundstück vom Kabelverzweiger entfernt ist, desto stärker wirkt sich allerdings die Dämpfung durch das Kupferkabel aus, so dass durch diese so genannte Vectoring-Technik auch künftig leider nicht überall die vollen 50 Mbit/s gewährleistet werden können.

Partner der Telemark sind in Drüpplingsen die Internetdienstleister Muenet und Helinet. Beide Firmen betreuen in der Region bereits zahlreiche Endkunden und haben sich bestens bewährt. Die Telemark selbst kann schon aus personellen Gründen nicht das Endkundengeschäft in Drüpplingsen übernehmen.

Nach den Osterferien, so die gestrige Zusage von Muenet und Helinet , kann man sich auf ihren Internetseiten über ihre konkreten Angebote und Preise für Drüpplingsen informieren. Vorher hilft eine Verfügbarkeitsabfrage auf der Internet-seite www.telemark.de. Hier wird über das Projekt in Drüpplingsen unterrichtet. Nach Eingabe von Straße und Hausnummer erfährt man genau, welche Internet-Qualität grundstücksbezogen erreicht wird.

Wirtschaftliche Voraussetzung für das Gelingen des Projekts ist, dass mindestens vierzig Prozent der Anschlussinhaber mitmachen und bereit sind, zu Muenet oder Helinet zu wechseln. Alexandra Schroven, Vorsitzende der Dorfgemeinschaft Drüpplingsen, zeigte sich gestern optimistisch, dass die 140 Anschlussinhaber gefunden werden und auch für Drüpplingsen ein neues Internet-Zeitalter anbrechen kann. Notfalls, so Frau Schroven, rührt auch sie noch einmal die „Werbetrommel“.

Im Stübbeken wurde die Voraussetzung letzes Jahr nicht erreicht.

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