Patricia da Cruz SantosPatricia da Cruz Santos berät Frauen und Mädchen - Neue Mitarbeiterin bei der Gleichstellungsstelle der Stadt Iserlohn

Iserlohn. Die Gleichstellungsstelle der Stadt Iserlohn hat wieder personelle Verstärkung bekommen. Die Nachfolgerin von Susanne Bruns ist seit Anfang März für die Beratung von Frauen und Mädchen zuständig. Die studierte Sozialpädagogin bringt dafür Kenntnisse aus unterschiedlichen sozialpädagogischen Bereichen mit. Unter anderem begleitete sie Jugendliche und junge Erwachsene beim Übergang von Schule in den Beruf, beriet Familien in Krisensituationen und ebenso Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen den Anschluss in der Gesellschaft verloren haben.
Bild: Patricia da Cruz Santos Foto: Stadt Iserlohn

 

Zudem hat sie Erfahrungen in der Arbeit mit Geflüchteten und Menschen mit Migrationshintergrund sowie Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen gesammelt.
Beruflich war sie viele Jahre in Düsseldorf und zuletzt in Dortmund tätig, wo sie sowohl individuelle Einzelfallberatung, wie auch sozialpädagogische Unterrichts- und Gruppenangebote durchgeführt hat.

Die ersten Wochen in Iserlohn hat die 33-Jährige genutzt, um Kontakte zu knüpfen und die Strukturen der Frauen- und Beratungsnetzwerke in Iserlohn kennenzulernen. Auch wenn sie inzwischen in Schwerte lebt, fühlt sich Patricia da Cruz Santos mit Iserlohn bis heute tief verbunden: "Ich bin in Iserlohn aufgewachsen, zur Schule gegangen und habe hier einen großen Teil meines Lebens verbracht. Viele wertvolle Erinnerungen sind an die Stadt geknüpft."

Immer mittwochs von 14 bis 16 Uhr bietet Patricia da Cruz Santos eine offene Sprechstunde im Rathaus an. Gesprächstermine außerhalb dieser Zeit können gerne telefonisch unter der Rufnummer 02371 / 217-1330 vereinbart werden. Das Beratungsangebot der Gleichstellungsstelle ist vorrangig darauf ausgerichtet, Frauen und Mädchen in schwierigen Lebenssituationen jeglicher Art eine Orientierungs- und Entscheidungshilfe zu bieten und über weitergehende Hilfeangebote zu informieren. Es soll die Hilfesuchenden dabei unterstützen, ihre Situation zu klären, die nächsten Schritte zu planen und sie ermutigen, vorhandene Ressourcen zu nutzen. Die Beratung ist kostenlos, vertraulich und vermittelt auf Wunsch an Fachberatungsstellen weiter.
In Zukunft möchte die Sozialpädagogin ihr Beratungsangebot mit themenspezifischen Gruppenangeboten ergänzen.

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