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Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement/BBE / Kerstin MüllerDie 14. Woche des bürgerschaftlichen Engagements ist eröffnet
Berlin (ots) - Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Dr. Franziska Giffey und Brigitta Wortmann vom Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) haben heute (Freitag) die 14. Woche des bürgerschaftlichen Engagements eröffnet.

Über 30 Millionen Menschen sind in Deutschland freiwillig aktiv. Sie alle tragen dazu bei, das Leben in unserer Gesellschaft besser, gerechter und demokratischer zu gestalten. Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagements (BBE) veranstaltet jedes Jahr die Woche des bürgerschaftlichen Engagements - die inzwischen bundesweit größte Freiwilligenoffensive - um das Engagement dieser Menschen hervorzuheben und zu würdigen.
Bild: Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement/BBE / Kerstin Müller

Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey betonte in ihrer Eröffnungsrede die Wichtigkeit von guten Rahmenbedingungen für freiwilliges Engagement:

"Mit unserer Engagementpolitik wollen wir für das freiwillige und bürgerschaftliche Engagement und für das Ehrenamt gute Rahmenbedingungen schaffen. Jeder, der sich in Deutschland freiwillig engagieren will, soll dazu auch die Möglichkeit bekommen. Dafür wollen wir sorgen. Bürgerschaftliches Engagement lässt sich nicht verordnen. Ich will mich aber dafür einsetzen, dass mehr Freiwillige ihrem Wunsch, sich zu engagieren, nachgehen können. Die Nachfrage ist groß, der Wille ist da - das ist großartig und dieses Potential dürfen wir nicht verschenken."

Bundesratspräsident Michael Müller, der sich zuvor beim Rundgang über den Engagement-Markt über unterschiedliche Initiativen informiert hatte, betonte die große Verantwortung der Länder zur Förderung von bürgerschaftlichem Engagement. "Freiwilliges Engagement braucht verlässliche Rahmenbedingungen und besondere Anerkennung. Das Land Berlin unterstützt wie alle anderen Länder auch bürgerschaftliches Engagement mit zahlreichen Programmen und Maßnahmen. Ich begrüße, dass sich auch der Bund hier in einer besonderen Verantwortung sieht und zusammen mit den Ländern weitere Maßnahmen für eine starke Zivilgesellschaft und eine lebendige Demokratie plant", sagte Müller.

Brigitta Wortmann vom BBE-Sprecher*innenrat begrüßte die über 350 Gäste im DRIVE Volkswagen Forum in Berlin. Sie freute sich über den wichtigen Einsatz von Engagierten: "Bürgerinnen und Bürger, die anpacken, sind das Herz unserer Gesellschaft. Ihre Bedeutung für das Gemeinwesen muss noch sichtbarer werden. Zum Beispiel durch eine gute Engagementpolitik, die überall eine Rolle spielen muss: Von der Bildung über den Städtebau bis zur ländlichen Entwicklung. Engagementpolitik ist Gesellschaftspolitik und Engagement stärkt Demokratie. Die Woche des bürgerschaftlichen Engagements zeigt dies wieder einmal eindrucksvoll."

Quelle: BBE Geschäftsstelle gemeinnützige GmbH, Woche des bürgerschaftlichen Engagements

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