Wir sind schön, märkisch, gut. Wir sind MK. Ein Kreis und seine Bewohner

MK - News & Nachrichten

Theaterdirektor Johannes Josef Jostmann, Ron Williams und Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens (v. links) führten ein angeregtes Gespräch im Iserlohner Rathaus. Iserlohn. "Es ist mir eine große Ehre und ich bedanke mich sehr für diese Einladung", sagte Ron Williams, als er sich gestern (15. November) in das Goldene Buch der Stadt Iserlohn eintrug. Die Einladung ins Iserlohner Rathaus hatte Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens spontan am Abend zuvor bei den "Tischgesprächen" des städtischen Kulturbüros im Romantik Hotel Neuhaus ausgesprochen.
Der bekannte Schauspieler, Sänger und Entertainer Ron Williams ist oft und gern gesehener Gast im Iserlohner Parktheater.
Bild: Theaterdirektor Johannes Josef Jostmann, Ron Williams und Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens (v. links) führten ein angeregtes Gespräch im Iserlohner Rathaus. Foto: Stadt Iserlohn

 ....und was Mikroplastik noch mit uns zu tun hat“ – Vortrag in der VHS Iserlohn

Iserlohn. Unter dem Titel "Gibt es heute wieder Plastik zu essen? ...und was Mikroplastik sonst noch mit uns zu tun hat" laden Volkshochschule und Weltladen Iserlohn alle Interessierten zu einem Vortrag ein. Die kostenpflichtige Veranstaltung findet statt am Donnerstag, 22. November, von 19 bis 20.30 Uhr im Stadtbahnhof (Fanny-van-Hees-Saal, Raum 212). Referent ist Bernhard Oberle:

Die Aufzeichnung und Auswertung des Nutzerverhaltens im Internet ist auf vielen Webseiten gängige Praxis. Nutzer wissen oftmals nicht, dass überhaupt Trackingdienste eingesetzt werden. Auch die Möglichkeiten der Auswertung werden allgemein unterschätzt.

Die Dissertation von Tim Wambach mit dem überragenden Ergebnis „summa cum laude“ behandelt das Thema Web-Tracking und umfasst u. a. eine rückblickende Betrachtung, wie sich Tracking im Laufe der vergangenen 15 Jahre gewandelt hat. Dabei wird neben einem starken Wachstum des Trackings auch eine Monopolisierung von Trackinganbietern nachgewiesen.

Unstatistik des Monats: „Erfolgreiche“ Gesichtserkennung mit Hunderttausenden Fehlalarmen
Das Bundesinnenministerium berichtet in einer Pressemitteilung über ein „erfolgreiches“ Projekt zur automatischen Gesichtserkennung mit einer Trefferrate von über 80% und Falsch-Alarm-Rate von unter 0,1%. Tatsächlich würde es monatlich über 350.000 unnötige Personenkontrollen durch Fehlalarme verursachen

Die Unstatistik des Monats Oktober ist die Pressemitteilung des Innenministeriums über das „erfolgreiche“ Projekt zur automatischen Gesichtserkennung mit einer Trefferrate von über 80% und Falsch-Alarm-Rate von unter 0,1%.

Iserlohn. Am 9. November 1938 brannten in ganz Deutschland die Synagogen. Auch in Iserlohn waren die jüdischen Bürgerinnen und Bürger mit ihrem Hab und Gut ungehemmter Gewalt ausgesetzt. Die Synagoge an der Mendener Straße wurde in Brand gesteckt, jüdische Nachbarn wurden drangsaliert, angegriffen und ausgeraubt. Die Novemberpogrome steigerten den staatlichen Antisemitismus zur Existenzbedrohung für die Juden im damaligen Deutschen Reich. Opfer der Verfolgung wurden auch viele Andersdenkende und Angehörige anderer Nationalitäten.

Grünabfallentsorgung – So bitte nicht!Iserlohn. In diesen Tagen räumen wieder Viele ihre Gärten gründlich auf und machen sie winterfest. Dabei entstehen meist auch große Mengen an Grünabfällen. Für diese Abfälle bietet die Stadt Iserlohn in Zusammenarbeit mit dem Zweckverband für Abfallbeseitigung (ZfA) verschiedene Entsorgungsmöglichkeiten an.

So werden die Grünabfälle nach rechtzeitiger Anmeldung zurzeit in kurzen Abständen am Grundstück abgeholt. Dazu müssen die Grünabfälle, in Papiersäcke verpackt oder in Bündeln zusammengeschnürt, zum Abholtermin am Straßenrand bereitgestellt sein.

Eine weitere Entsorgungsmöglichkeit bieten die an zahlreichen Stellen im Stadtgebiet aufgestellten Grünabfallcontainer, zu denen die Abfälle selbst angeliefert werden können. Grünabfälle dürfen nur lose, nicht in Säcken verpackt, eingefüllt werden. Hecken- und Baumschnitt muss so zerkleinert sein, dass er problemlos in den Behälter passt.
Bild: Grünabfallentsorgung – So bitte nicht! Foto: stadt Iserlohn

Dirk Matthiessen - Foto: Stadt IserlohnDirk Matthiessen ist neuer Leiter des Stadtmarketings - Einstimmiges Votum des Hauptausschusses

Iserlohn. Dirk Matthiessen ist der neue Leiter des Stadtmarketings der Stadt Iserlohn. Der 55-jährige gebürtige Kieler erhielt am vergangenen Dienstag (25. September) ein einstimmiges Votum durch den Haupt- und Personalausschuss. Für seine neue Aufgabe in Iserlohn kann Dirk Matthiessen auf eine 27-jährige Berufserfahrung in den Bereichen Stadt- und Regionalmarketing, Kulturmanagement, Veranstaltungsorganisation und kommunaler Tourismusförderung zurückgreifen. Zuletzt war er als Stadtmanager in Pinneberg beschäftigt.
Bild: Dirk Matthiessen - Foto: Stadt Iserlohn

 

Iserlohn. Nach dem Feuer, das gestern Abend im Bereich Barendorf in einem metallverarbeitenden Betrieb an der Baarstraße ausgebrochen war, konnte in den frühen Morgenstunden Entwarnung in Bezug auf den Brandrauch gegeben werden.
Wie in solchen Schadensfällen üblich, war auch das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW – LANUV vor Ort und hat Messungen auf Schadstoffe in der Luft und im Barbach vorgenommen und Proben von Brandrückständen zur Analyse genommen.

Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement/BBE / Kerstin MüllerDie 14. Woche des bürgerschaftlichen Engagements ist eröffnet
Berlin (ots) - Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Dr. Franziska Giffey und Brigitta Wortmann vom Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) haben heute (Freitag) die 14. Woche des bürgerschaftlichen Engagements eröffnet.

Über 30 Millionen Menschen sind in Deutschland freiwillig aktiv. Sie alle tragen dazu bei, das Leben in unserer Gesellschaft besser, gerechter und demokratischer zu gestalten. Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagements (BBE) veranstaltet jedes Jahr die Woche des bürgerschaftlichen Engagements - die inzwischen bundesweit größte Freiwilligenoffensive - um das Engagement dieser Menschen hervorzuheben und zu würdigen.
Bild: Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement/BBE / Kerstin Müller

Werdohl - Held des Tages Am Freitag, 14.09.2018, gegen 12:53 Uhr, kam es aus bislang unbekannten Gründen zu einem Containerbrand in einer Firma an der Plettenberger Straße. Der in voller Ausdehnung brennende Container (beladen mit 4-5 Tonnen Titanspänen) wurde geistesgegenwärtig von einem Mitarbeiter der Firma mit einem Gabelstapler ins Freie gefahren. Somit konnte ein Übergreifen auf das Firmengebäude verhindert werden. Die Brandursache, warum der Container brannte, ist bisher unklar, die Ermittlungen dauern an. Der entstandene Schaden liegt, dank des mitdenkenden Mitarbeiters nur im niedrigen fünfstelligen Eurobereich.
Ein Mitarbeiter, der zur rechten Zeit genau das Richtige gemacht hat. Da sollte doch eine Lohnerhöhung drin sein, Chef - oder? ;-)

Online

Aktuell sind 340 Gäste und keine Mitglieder online

Click to listen highlighted text! Powered By GSpeech