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Barendorf Honig Menge aber begrenzt

Iserlohn. Ganz besonders fleißige „neue Mitbewohner“ zogen im April 2016 in die Historische Fabrikanlage Maste-Barendorf ein: Zwei Bienenvölker werden seitdem von den ambitionierten Imkern Sonja und Andreas Jaeckel gepflegt. In der vergangenen Woche konnte der erste „Barendorfer Bienenhonig“ gewonnen werden. Bei der ersten Ernte gab es tatkräftige Unterstützung einer Gruppe der Naturschutzjugend (NAJU). Bild: Rund 60 000 Bienen „wohnen“ mittlerweile in Barendorf. Imkerin und Naturpädagogin Sonja Jaeckel nahm gemeinsam mit den Kindern der NAJU-Gruppe Hemer die Rahmen aus dem Bienenstock, bevor es zusammen mit Museumsleiter Gerd Schäfer ins Barendorfer Haus K zum Honigschleudern ging.

 

Am Freitag, 28. Juli, wird nun der „Barendorfer Bienenhonig“ erstmalig zum Verkauf angeboten, im 125-ml-Glas mit eigens dafür kreiertem Etikett. Während der Öffnungszeiten der Museen, freitags von 14 bis 16 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 16 Uhr, ist er in der Besucherinformation in Barendorf (Baarstraße 220 – 226) erhältlich.

Die Bienenpopulation des Historischen Museumsdorfes ist noch jung, sodass der erste gewonnene Honig lediglich in überschaubaren Mengen zur Verfügung steht. Das Museumsteam bittet daher um Verständnis, dass Interessenten jeweils nur ein Glas erhalten und Vorbestellungen leider nicht angenommen werden können.
Wer den Honig kosten möchte, sollte nicht zu lange warten. Die Nachfrage ist schon jetzt enorm!

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