In Iserlohn_8Zum Vormerken: Stadtentwicklungskonzept „Mein Iserlohn 2040“ geht in die nächste Runde – Bürgerwerkstätten nach den Sommerferien

Iserlohn. Die Bürgerbeteiligung beim Stadtentwicklungskonzept "Mein Iserlohn 2040" geht in die nächste Runde. Nachdem im vergangenen Jahr 27 Ortsteilspaziergänge und zehn Ortsteilwerkstätten stattgefunden haben, hat die beauftragte Bürogemeinschaft Yellow Z / UmbauStadt in den letzten Monaten eine gesamtstädtische Analyse entwickelt und für alle Iserlohner Ortsteile Ortsteilsteckbriefe erarbeitet. Sie enthalten die Ergebnisse der planerischen Bestandsanalyse und der Bürgerbeteiligung sowie Vorschläge für Maßnahmen. Diese Ortsteilsteckbriefe sollen nun nach den Sommerferien den Iserlohnerinnen und Iserlohnern präsentiert und mit ihnen diskutiert werden. Dazu sind Interessierte aller Altersgruppen herzlich eingeladen. Es sind vier Bürgerwerkstätten geplant, die sich wie folgt auf die Ortsteile aufteilen:

Bürgerwerkstatt 1: Iserlohner Norden 1
für die Ortsteile Hennen, Rheinen, Drüpplingsen, Kalthof, Sümmern und Griesenbrauck am Freitag, 13. September, von 17 bis 20 Uhr in der Grundschule Kalthof, Leckingser Straße 226

Bürgerwerkstatt 2: Iserlohner Westen
für die Ortsteile Letmathe, Genna, Lasbeck, Stübbeken, Oestrich, Dröschede, Dröscheder Feld, Grürmannsheide, Untergrüne, Obergrüne und Lössel am Freitag, 13. September, von 17 bis 20 Uhr in der Realschule Letmathe, Von-der-Kuhlen-Straße 12

Bürgerwerkstatt 3: Iserlohner Mitte und Süden
für die Iserlohner Innenstadt und die Ortsteile Dördel, Alexanderhöhe, Löbbecken-Kopf, Wermingsen und Kesbern am Samstag, 14. September, von 10 bis 13 Uhr in der Schiller BOX auf dem Schillerplatz

Bürgerwerkstatt 4: Iserlohner Norden 2
für die Ortsteile Iserlohner Heide, Hombruch, Gerlingsen und Nußberg am Samstag, 14. September, von 11 bis 14 Uhr in der Gesamtschule Nußberg, Langerfeldstraße 84

Die erarbeiteten Ortsteilsteckbriefe werden in den Bürgerwerkstätten ausgehängt und im Rahmen eines Projektmarktes diskutiert. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, nach einer allgemeinen Einführung, Kritik und Anregungen an den einzelnen Ständen abzugeben oder sich auch einfach nur über die Ergebnisse zu informieren.
Etwa zwei bis drei Wochen vor den Bürgerwerkstätten werden zudem in den Ortsteilen große Plakate mit dem jeweiligen Ortsteilsteckbrief ausgehängt. Wer möchte, kann sich so bereits vorab mit den Ergebnissen befassen und seine Anregungen zu den Werkstätten mitbringen.

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