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„Mein Iserlohn 2040“ – AuftaktveranstaltungAuftaktveranstaltung zum Stadtentwicklungskonzept „Mein Iserlohn 2040“ fand große Resonanz – Bürgerbeteiligung gestartet

Iserlohn. "Mein Iserlohn 2040" - das war das zentrale Thema der Auftaktveranstaltung zum Stadtentwicklungskonzept (STEK) der Stadt Iserlohn am vergangenen Mittwochabend (18. April) im Goldsaal der Schauburg. Der Einladung der Stadt Iserlohn waren rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gefolgt, zu denen auch Vertreter aus den Ortsteilen, von verschiedenen Institutionen und Vereinen, von lokalen Akteuren der (Wohnungs-)Wirtschaft sowie der Politik zählten.
Bild: Die Teilnehmer der Auftaktveranstaltung waren aufgefordert, auf einem großen begehbaren Iserlohn-Luftbild ihren Wohnort und ihren Lieblingsort zu markieren. Foto: Stadt Iserlohn

Stadtbaurat Mike-Sebastian Janke erläuterte in seiner Begrüßung den Prozess zur Erstellung des Stadtentwicklungskonzeptes. Dieser sei auf zwei Jahre angelegt und umfasse eine breit angelegte Bürgerbeteiligung.

In der Auftaktveranstaltung, die von den beiden beauftragten Planungsbüros YellowZ und UmbauStadt aus Berlin moderiert wurde, ging es darum, den Ablauf und die Funktion des Stadtentwicklungskonzeptes vorzustellen und erste inhaltliche Impulse zu setzen. Bei dem Stadtentwicklungskonzept handelt es sich um ein integriertes Handlungskonzept, das Ziele und Handlungsansätze für die zukünftige Entwicklung der Stadt Iserlohn festlegt. Dazu gilt es, die Stärken und Schwächen Iserlohns zu ermitteln und die Potenziale der Stadt herauszuarbeiten. Von entscheidender Bedeutung ist hierbei der Input der Iserlohner Bürgerschaft. Bereits während der Auftaktveranstaltung sollten die Teilnehmer auf einem großen begehbaren Iserlohn-Luftbild ihren Wohnort und ihren Lieblingsort markieren.

Des Weiteren informierten Oliver Bormann vom Büro YellowZ und Dr. Lars Bölling vom Büro UmbauStadt zu den drei Themenfeldern "Iserlohner Identitäten", "Iserlohner Arbeitswelten" und "Iserlohner Lebenswelten". Im Anschluss fanden zu den Themenfeldern drei Expertenrunden statt. Zu den "Iserlohner Identitäten" bezogen Ralf Peukmann von der Waldstadt-Brauerei, Rainer Großberndt von der Werbegemeinschaft Letmathe und Rainer Danne als Leiter der Volkshochschule und der Städtischen Galerie Iserlohn Stellung. Zum Thema "Arbeitswelten" standen Christoph Brünger von der SIHK und Gustav Edelhoff von der Firma Lobbe Rede und Antwort. Zu den "Iserlohner Lebenswelten" brachte Architekt Manfred Kissing seine Meinung ein. Auch die Besucher der Auftaktveranstaltung nahmen immer wieder die Gelegenheit wahr, sich zu äußern und ihre Ansichten und Wünsche vorzutragen.

Mit der Auftaktveranstaltung wurde gleichzeitig der Start der Bürgerbeteiligung eingeleitet. Alle Interessierten und insbesondere alle Iserlohnerinnen und Iserlohner sind ab sofort dazu eingeladen, sich über die Homepage zum Stadtentwicklungskonzept www.meiniserlohn2040.de in den Prozess einzubringen. Zwei Beteiligungsformen stehen ihnen dort bis November zur Verfügung: Über einen Kartendialog können sie Orte in Iserlohn kennzeichnen, die eine positive bzw. negative Wirkung für sie haben und für die sie einen Handlungsbedarf sehen. Zudem haben können sie an einer Online-Umfrage teilnehmen. Diese befasst sich unter anderem mit den Themen Identifikation, Wohn- und Lebens- sowie Arbeitswelten.

Den Abschluss des Abends bildete ein Ausblick darauf, wie es weitergeht: Neben der Online-Beteiligung sind am 29. und 30. Juni sowie am 7. und 8. September Ortsteilspaziergänge und Werkstätten mit den Bürgern vor Ort geplant, in denen jeweils die örtlichen Gegebenheiten im Fokus stehen. Aktuelle Informationen dazu werden zukünftig ebenfalls unter www.meiniserlohn2040.de zu finden sein.

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