Wir sind schön, märkisch, gut. Wir sind MK. Ein Kreis und seine Bewohner

Lebenselixier

Frosch - Foto: Peter HölterhoffIserlohn. Mit steigenden, frühlingshaften Temperaturen setzt auch die alljährliche Wanderung der Kröten wieder ein. Bei hoher Luftfeuchtigkeit bzw. Niederschlägen und Temperaturen auch nachts von über 5° C machen sich bereits die ersten in Richtung ihrer Laichgewässer auf den Weg.
Die heimischen Amphibienarten, zu denen unter anderem Frösche, Kröten, Molche und Salamander gehören, sind heute fast alle vom Aussterben bedroht und gehören zu den nach Artenschutzverordnung geschützten Tierarten. Daher dürfen Laich, Kaulquappen oder erwachsene Tiere nicht gestört, dem Gewässer entnommen, verletzt oder getötet werden.

Verleihungsfeier_35Der Beirat für Menschen mit Behinderung verlieh am 10.02.19 wieder den Stefan Haacke Preis. Dieses Jahr ging der Preis an Klaus Remus vom DRK Iserlohn. Die Laudatio hielt der Ressortleiter Kultur und Migration, Jochen Köhnke.
Der 65-jährige Klaus Remus ist vielfältig ehrenamtlich aktiv und möchte seine ehrenamtliche Arbeit, solange es seine Gesundheit erlaubt zur Verfügung stellen. Seit 1965 ist er Mitglied im Deutschen Roten Kreuz. Schon früh setzte er sich für soziale Belange ein. Er ist ehrenamtlich ständiger Begleiter der Rolli-Gruppe des DRK.

Vorstellung „Kulturrucksack NRW“ 2019 Foto: Stadt Iserlohn„Kulturrucksack NRW“ fördert wieder Kinderkultur-Projekte – Bis 11. Februar Projektideen einreichen

Iserlohn. Die Stadt Iserlohn hat es sich auch für 2019 zum Ziel gesetzt, Projekte für den "Kulturrucksack NRW" zu realisieren: Dieses Landesprogramm bietet Kindern und Jugendlichen im Alter von zehn bis vierzehn Jahren einen kostenlosen Zugang zu Kunst und Kultur. Der Spaß an kultureller Teilhabe – aktiv wie passiv, als Zuschauende wie als Teilnehmende – soll mit diesem Programm geweckt und gefördert werden. Kulturressortleiter Jochen Köhnke stellte bei einem Pressegespräch am Montag, 28. Januar, gemeinsam mit Referatsmitarbeiterin Beate Evers, Kulturbüroleiter JoJo Jostmann, seinen Mitarbeiterinnen Patricia Benthien und Svenja Putscher und Petra Lamberts vom städtischen Kinder- und Jugendbüro das Projekt vor.
Bild: Freuen sich auf viele kreative Projektideen für den „Iserlohner Kulturrucksack“ (v.l.): Jochen Köhnke, Svenja Putscher, Beate Evers, Petra Lamberts, Patricia Benthien und Johannes Josef Jostmann. Foto: Stadt Iserlohn

Verleihung des Stefan-Haacke-Preises des Beirates für Menschen mit Behinderung am 10. Februar im Varnhagenhaus

Iserlohn. Zum neunten Mal wird in diesem Jahr der Preis des Beirates für Menschen mit Behinderung verliehen. Seit 2015 wird die Auszeichnung, die zum Andenken an den 2014 verstorbenen früheren Vorsitzenden des Beirates und Geschäftsführer der Netzwerk Diakonie den Namen Stefan-Haacke-Preis trägt, vergeben. Der Beirat ehrt mit dem Preis Menschen oder Gruppen, die sich mit außergewöhnlichem Einsatz und in besonderer Weise innovativ und nachhaltig für die Belange von Menschen mit Behinderung einsetzen.

Iserlohn. Die Anmeldungen für die Klassen 5 der Gesamtschule Iserlohn und der Gesamtschule Seilersee für das Schuljahr 2019 / 2020 werden am Freitag, 8. Februar, von 11 bis 14 Uhr sowie von Montag, 11., bis Donnerstag, 14. Februar, jeweils von 8 bis 12 Uhr und zusätzlich am Montag, 11. Februar, von 15 bis 18 Uhr in den Schulsekretariaten (Gesamtschule Iserlohn, Langerfeldstraße 84, und Gesamtschule Seilersee, Schleddenhofer Weg 61) entgegen genommen.

Bürgerforum zur Entwicklung des Schillerplatz- Areals - Foto: Stadt IserlohnBürgerforum fand gute Resonanz

Iserlohn. Rund dreißig interessierte Bürgerinnen und Bürger kamen am vergangenen Freitag (11. Januar) zum Bürgerforum ins Rathaus am Schillerplatz, zu dem die Stadt Iserlohn und die Schillerplatz GmbH im Rahmen der Erstellung des "Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzeptes Iserlohn Innenstadt Schillerplatz-Areal" eingeladen hatten.
Stadtbaurat Thorsten Grote begrüßte die Teilnehmer und betonte die große Bedeutung der Bürgerbeteiligung an stadtentwicklungspolitischen Themen. Im Anschluss übernahm das mit dem Entwicklungskonzept beauftragte Dortmunder Planungsbüro planlokal die Durchführung des Forums.
Bild: Bürgerforum zur Entwicklung des Schillerplatz- Areals - Foto: Stadt Iserlohn

Neujahrsempfang 2019Iserlohn. Am Samstag, 12. Januar, hatte Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens zum traditionellen Neujahrsempfang der Stadt Iserlohn auf die Alexanderhöhe eingeladen. Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Vereinen und Verbänden, Kirche und Verwaltung sowie Iserlohner Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung gefolgt.

Die Veranstaltung fand im festlich geschmückten Parktheater statt, wo Dr. Ahrens rund 350 Gäste begrüßen konnte. Musikalisch unterhalten wurden die Besucher diesmal vom Blechbläser-Ensemble der Musikschule "Iserlohn-Brass" unter der Leitung von Stefan Beumers.
Bild: Neujahrsempfang 2019 - Foto: Stadt Iserlohn

HochzeitStatistik des Standesamtes Iserlohn: Mia, Mila und Milan sind beliebteste Vornamen 2018 Weniger Geburten – mehr Eheschließungen

Iserlohn. Ein Blick in die Statistik des Iserlohner Standesamtes zeigt, dass die Anzahl der in Iserlohn geborenen Kinder in 2018 rückläufig ist: Rund 7 Prozent weniger Babys als noch in 2017 erblickten hier das Licht der Welt. 1 087 Geburten konnte das Iserlohner Standesamt in 2018 beurkunden. Im Vorjahr waren es 1 165.
Bei den 2018er Babys lagen die Jungen mit einem Anteil von 51 Prozent leicht in Führung, in 2017 wurden mehr Mädchen geboren.

"Top-Fünf" der Vornamen 2018

Schiller BOXIserlohn. Die Schiller BOX auf dem Schillerplatz wurde Anfang dieses Jahres als Informationsplattform im Rahmen der Entwicklung des Schillerplatz-Areals eingeweiht. Kurz vor Weihnachten erstrahlt sie nun im neuen Design: Schriftzüge weisen auf die Schiller BOX hin, außerdem sind historische Fotos und Pläne in das Layout integriert worden. In den nächsten Tagen wird in der Schiller BOX außerdem ein großes Display ergänzt, auf dem immer aktuelle Informationen zum Schillerplatz präsentiert werden.
Bild: Schiller BOX, Foto: Stadt Iserlohn

 	Selbst gefertigtes Kunsthandwerk, Handarbeiten, kulinarische Leckereien und vieles mehr – Büchereileiterin Stefanie Knippertz (vorne rechts) freut sich gemeinsam mit den Ausstellerinnen und Ausstellern auf viele Gäste beim Weihnachtsmarkt im und um das Haus Letmathe. Iserlohn. Beim diesjährigen Weihnachtsmarkt im und am Haus Letmathe (Hagener Straße 62) werden im Clara-Deneke-Saal, in der Bücherei und im Heimatmuseum wieder die bekannten und diesmal auch einige neue Verkaufsstände mit Kunsthandwerk zu finden sein. An den beiden Wochenenden, Freitag, 7., bis Sonntag, 9. Dezember, und Freitag, 14., bis Sonntag, 16. Dezember, sind alle Interessierten jeweils freitags von 17 bis 20 Uhr sowie samstags und sonntags von 14 bis 20 Uhr herzlich zum Besuch eingeladen.

Bild: Selbst gefertigtes Kunsthandwerk, Handarbeiten, kulinarische Leckereien und vieles mehr – Büchereileiterin Stefanie Knippertz (vorne rechts) freut sich gemeinsam mit den Ausstellerinnen und Ausstellern auf viele Gäste beim Weihnachtsmarkt im und um das Haus Letmathe. Foto: Stadt Iserlohn

 

Bei den Angeboten am ersten Wochenende wirken mit:

Neue repräsentative Daten

Rund zehn Prozent der Betriebsräte erleben häufig Behinderungen durch die Chefetage – knapp 60 Prozent beurteilen Verhältnis als gut

Meistens kommen Betriebsrat und Management in deutschen Unternehmen ganz gut miteinander klar. Doch Schikanen gegen Arbeitnehmervertreter, über die in den Medien immer wieder berichtet wird, sind offensichtlich nicht nur Einzelfälle: Rund zehn Prozent der Betriebsräte sehen sich vom Arbeitgeber in ihrer Arbeit „häufig“ behindert, weitere 40 Prozent erleben „manchmal“ Blockaden.

Kunden bewundern ihre Innovationskraft, Wettbewerber fürchten ihre Marktmacht: Sogenannte Superstar-Firmen wie Apple oder Google sind in ihren Branchen tonangebend. Doch wie wirkt sich die Dominanz einiger weniger auf die Löhne von Arbeitnehmern aus? Eine Studie der Bertelsmann Stiftung hat die Wirkung wachsender Unternehmenskonzentration in Deutschland untersucht.

Globalisierung, technischer Fortschritt oder schwache Gewerkschaften – für langsamer wachsende Löhne gibt es zahlreiche Erklärungen. Eine Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt, dass auch die steigende Markmacht einzelner, hochproduktiver Unternehmen die Lohnzuwächse bremst.

Fassadenprogramm OestrichIserlohn. Am 1. November ist das Förderprogramm zur Gestaltung von Hausflächen und Fassaden – kurz Fassadenprogramm – für den historischen Ortskern Oestrich gestartet. Das Programm ist eine von mehreren Maßnahmen des "Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes für den historischen Ortskern Oestrich", das im Jahr 2016 durch den Rat der Stadt Iserlohn beschlossen worden ist.
Bild: Stellten das Förderprogramm für den historischen Ortskern Oestrich im Rahmen eines Pressegespräches vor: (v. li.) Stefan Baumann (Abteilungsleiter Stadtentwicklung und Grundstücke), Stadtbaurat Thorsten Grote und Britta Marscheider (Abteilung Stadtentwicklung und Grundstücke). Foto: Stadt Iserlohn

Ziel
Ziel des Förderprogramms ist es, 

In Iserlohn_5Gestaltungssatzung und Gestaltungsrichtlinien für Sondernutzungen: Ideen und Vorschläge ab 13. November einbringen!

Iserlohn. Das Zentrum ist das Aushängeschild einer Stadt. Die Gestaltung der Zentren ist ein wichtiger Faktor, der über ihre Aufenthaltsqualität und Attraktivität entscheidet. Die Stadt Iserlohn ist bemüht, die gestalterische Qualität der Innenstadt und des Zentrums Letmathe zu erhalten und weiterzuentwickeln und so zu attraktiven, belebten konkurrenzfähigen Standorten des Einzelhandels beizutragen.
Neben den Gebäudefassaden und Werbeanlagen, deren Gestaltung (für den Bereich Zentrum) in der "Satzung über die örtlichen Bauvorschriften für den Innenstadtbereich der Stadt Iserlohn" geregelt ist, beeinflussen auch Sondernutzungen das Stadtbild und die Aufenthaltsqualität erheblich. Daher soll es zukünftig zwei Ansatzpunkte zur Sicherung der Gestaltungsqualität geben:

Stiftung Mittagskinder verleiht HELDENHERZ 2018
Die Stiftung Mittagskinder hat ihren Kinderschutzpreis HELDENHERZ am 5. November 2018 erstmals als Medienpreis verliehen. Insgesamt wurden sechs journalistische Beiträge ausgezeichnet, die die Gesellschaft in besonderer Weise für Kinderrechte und Kinderschutz sensibilisieren. Der Preis war deutschlandweit ausgeschrieben und mit EUR 30.000 dotiert. Veröffentlicht wurden die ausgezeichneten Medienbeiträge auf SPIEGEL ONLINE, im Deutschlandfunk und Bayrischem Rundfunk, in Die Zeit, GEO und Der Tagesspiegel. Nachrichtensprecherin Susanne Daubner moderierte die festliche Verleihung im Hamburger Rathaus vor 350 Gästen, darunter Prominente aus Showbusiness, Politik und Wirtschaft. Die Eröffnungsrede hielt die HELDENHERZ-Schirmherrin Carola Veit, Präsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft.

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