Lebenselixier

„Sogar Kinder!“ – Vortrag zum Thema „Prävention von sexuellem Missbrauch an Kindern“„Sogar Kinder!“ – Vortrag zum Thema „Prävention von sexuellem Missbrauch an Kindern“

Iserlohn. Am Samstag, 17. August, beginnt um 16 Uhr im Haus A der Historischen Fabrikanlage Maste-Barendorf (Baarstraße 220-226) ein Vortrag zum Thema "Prävention von sexuellem Missbrauch an Kindern", zu der die Gleichstellungsstelle der Stadt Iserlohn in Zusammenarbeit mit der Iserlohner Künstlerin Ulrike Langguth alle Eltern, Großeltern, Fachleute und andere Interessierte herzlich einlädt:

Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens (l.) begrüßte zusammen mit Ausbildungsleiterin Carmen Malkus (r.) die neuen Auszubildenden im Iserlohner Rathaus.Iserlohn. Die Stadt Iserlohn freut sich über sechzehn junge Leute, die in diesem Jahr eine Ausbildung bei der Stadtverwaltung und ihren Einrichtungen beginnen. Am Donnerstag, 1. August, begrüßte Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens gemeinsam mit Ausbildungsleiterin Carmen Malkus die neuen "Azubis" offiziell und wünschte ihnen einen guten Start in das Berufsleben und einen erfolgreichen Ausbildungsverlauf.

Nach der Begrüßung hatten die Nachwuchskräfte Gelegenheit, sich untereinander und die Stadtverwaltung mit ihren Einrichtungen kennen zu lernen. Sie besuchten unter anderem die Feuerwehr und das Floriansdorf sowie das Parktheater.
Bild: Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens (l.) begrüßte zusammen mit Ausbildungsleiterin Carmen Malkus (r.) die neuen Auszubildenden im Iserlohner Rathaus. Foto: Stadt Iserlohn

Iserlohn. Wie in jedem Jahr nutzt die Stadt Iserlohn die Sommerferien für notwendige Sanierungs- und Reparaturarbeiten an Schulen und Einrichtungen. Das Kommunale Immobilien Management (KIM) setzt diese im Wirtschaftsplan 2019 festgelegten Baumaßnahmen um. "Wir geben dieses Mal insgesamt rund 1 462 000 Euro aus", beziffert Martin Bürger-Neumann, Leiter der Abteilung Baumanagement, den finanziellen Aufwand für den Unterhalt der städtischen Immobilien.
Die Arbeiten im Einzelnen (die jeweils genannten Einzelkosten sind in der oben genannten Gesamtsumme enthalten):

Trotz Milliardenüberschüssen: Finanzkraft der Kommunen driftet immer stärker auseinander

Die Städte, Gemeinden und Kreise in Deutschland haben in den Jahren 2017 und 2018 historische Überschüsse erwirtschaftet.Dank anhaltend starker Konjunktur steigen Steuern, Investitionen und Rücklagen, während die Kassenkredite schrumpfen. Dennoch nehmen die wirtschaftlichen Unterschiede zwischen starken und schwachen Kommunen immer größere Ausmaße an.

Die deutschen Städte, Gemeinden und Kreise haben 2018 im siebten Jahr in Folge Überschüsse in ihren Haushalten erzielt. Zum ersten Mal seit der Wiedervereinigung lagen die Kommunen in allen Flächenländern der Bundesrepublik 2017 und dann erneut 2018 insgesamt im Plus. Steuereinnahmen und Rücklagen erreichten neue Rekordwerte. Auch bei den Kassenkrediten, gewissermaßen der Dispo der Kommunen, zeichnet sich nach Jahrzehnten des Anstiegs eine Trendwende ab. Doch hinter den guten Gesamtzahlen verbirgt sich ein wachsendes Gefälle.

In Iserlohn_8Zum Vormerken: Stadtentwicklungskonzept „Mein Iserlohn 2040“ geht in die nächste Runde – Bürgerwerkstätten nach den Sommerferien

Iserlohn. Die Bürgerbeteiligung beim Stadtentwicklungskonzept "Mein Iserlohn 2040" geht in die nächste Runde. Nachdem im vergangenen Jahr 27 Ortsteilspaziergänge und zehn Ortsteilwerkstätten stattgefunden haben, hat die beauftragte Bürogemeinschaft Yellow Z / UmbauStadt in den letzten Monaten eine gesamtstädtische Analyse entwickelt und für alle Iserlohner Ortsteile Ortsteilsteckbriefe erarbeitet. Sie enthalten die Ergebnisse der planerischen Bestandsanalyse und der Bürgerbeteiligung sowie Vorschläge für Maßnahmen.

Der stellvertretende Bürgermeister Michael Scheffler mit der Flagge der Mayors for Peace. Foto: Stadt Iserlohn„Mayors for Peace“ - Flaggentag der Bürgermeister für den Frieden mahnt zur atomaren Abrüstung

Iserlohn. Rund 300 Städte des weltweiten Netzwerkes "Mayors for Peace" haben heute am 8. Juli gemeinsam ein sichtbares Zeichen gegen Atomwaffen gesetzt, darunter auch Iserlohn: Der stellvertretende Bürgermeister Michael Scheffler hisste die Flagge des weltweiten Bündnisses "Bürgermeister für den Frieden" (Mayors for Peace) am Gebäude der Stadtbücherei am Alten Rathausplatz. Iserlohn ist seit 1985 als eine der ersten deutschen Städte Mitglied dieses Bündnisses.
Bild: Der stellvertretende Bürgermeister Michael Scheffler mit der Flagge der Mayors for Peace. Foto: Stadt Iserlohn

Iserlohn. Soeben erschienen ist der jährliche Zahlenspiegel der Stadt Iserlohn, den der Bereich Medien- und Öffentlichkeitsarbeit herausgibt. Unter dem Titel "ISERLOHN - Zahlen - Daten – Fakten 2019" informiert er wie gewohnt in kurzer und knapper Form über Einwohnerzahlen, Wirtschaftsbetriebe, das Bildungs- und Sozialwesen, Iserlohner Sehenswürdigkeiten u.v.m.
Der Zahlenspiegel ist ab sofort im Rathaus am Schillerplatz, bei den Bürgerservice-Stellen in Letmathe, Von-der-Kuhlen-Straße 14, und in Hennen, Hennener Bahnhofstraße 20a, sowie bei der Stadtinformation, Bahnhofsplatz 2, kostenlos erhältlich. Er kann auch im Internet unter www.iserlohn.de (bitte anklicken: Leben in Iserlohn / Stadtporträt / Zahlen & Fakten) als PDF-Dokument heruntergeladen werden.

Barendorf_1Atypische Beschäftigung weiter auf hohem Niveau – Quote in Westdeutschland bis zu 12 Prozentpunkte höher als im Osten
Neue Auswertung mit Daten für alle Bundesländer
Die Zahl der atypischen Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland verharrt auf hohem Niveau. Besonders stark betroffen sind nach wie vor Frauen in Westdeutschland, die aus familiären Gründen oft in Teilzeit oder Minijobs arbeiten, zudem jüngere Beschäftigte, geringer Qualifizierte und Beschäftigte ohne deutschen Pass.
Dementsprechend unterscheiden sich die Quoten in Ost- und Westdeutschland erheblich, und sie haben sich in den vergangenen Jahren noch auseinanderentwickelt: In den ostdeutschen Bundesländern liegt der Anteil atypisch Beschäftigter nach den aktuellen Zahlen überall unter 18 Prozent, in Brandenburg sogar unter 15 Prozent. Im Westen reicht sie von knapp 18 Prozent in Hamburg bis 23 Prozent und mehr in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Bremen. Das zeigt eine neue Auswertung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung.

Christine Bleks UW/HGründerin von Tausche Bildung für Wohnen: „Sozialunternehmertum ist Unternehmertum für Fortgeschrittene“
Im eintägigen Workshop „Machen ist wie wollen, nur krasser“ an der Uni Witten/Herdecke vermittelt Christine Bleks jungen Menschen die Grundlagen sozialunternehmerischen Handelns. Im Interview erläutert sie, was sie prägte und antreibt.

Zum Start der Schulferien in Nordrhein-Westfalen öffnet die Universität Witten/Herdecke ihren Campus für junge Menschen mit Interesse an wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fragestellungen: Im eintägigen Summer University Camp „Machen ist wie wollen, nur krasser“ am 13. Juli entwickeln FridaysForFuture-Anhänger, nachhaltigkeitsbewusste Superheldinnen und ambitionierte Weltverbesserer von morgen gemeinsam mit Gleichgesinnten konkrete sozialunternehmerische Ideen für eine bessere Welt.
Bild:  Christine Bleks - UW/H

Plakataktion “Iserlohner gaffen nicht”Iserlohn. "Iserlohner gaffen nicht" heißt die Plakat-Ausstellung, die der stellvertretende Bürgermeister Thorsten Schick gestern (6. Juni) in der Reformierten Kirche, Wermingser Straße 9, eröffnete.

Gezeigt werden Arbeiten von Schülern und Schülerinnen des Berufskollegs des Märki­schen Kreises in Iserlohn. Im Rahmen einer gemeinsamen Aktion von Jugend- und Ordnungsamt und des Bereiches Medien- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Iserlohn waren sie aufgerufen, für eine Kampagne Plakate zum Thema zu entwickeln.
Bild: Der stellvertretende Bürgermeister Thorsten Schick (vorne rechts) eröffnete die Plakat-Ausstellung “Iserlohner gaffen nicht” mit den Arbeiten der Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs MK. Das Siegerplakat von Aaliyah Hümmer wird demnächst regelmäßig auf Plakatreitern im Iserlohner Stadtbild zu sehen sein. Foto: Stadt Iserlohn

Plakat-Ausstellung „Iserlohner gaffen nicht“ ab 6. Juni in der Reformierten Kirche
Iserlohn. "Iserlohner gaffen nicht" heißt die Plakat-Ausstellung, die der stellvertretende Bürgermeister Thorsten Schick am Donnerstag, 6. Juni, um 11 Uhr in der Reformierten Kirche, Wermingser Straße 9, eröffnen wird.
Gezeigt werden Arbeiten von Schülern und Schülerinnen des Berufskollegs des Märki­schen Kreises in Iserlohn. Im Rahmen einer gemeinsamen Aktion von Jugend- und Ordnungsamt und des Bereiches Medien- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Iserlohn waren sie aufgerufen, für eine Kampagne Plakate zum Thema zu entwickeln.

"Verroht, verkürzt, verbuggt?"
Entspricht das dem aktuellen Stand der deutschen (Jugend-)Sprache? In Teilen durchaus, aber das ist zunächst einmal mit Gelassenheit zu sehen, da es vor allem ein Ausdruck des stetigen Sprachwandels ist. Denn Sprache entwickele sich - auch unter dem Einfluss von Medien - von Generation zu Generation weiter, so der Tenor der 5. Fachtagung Jugendschutz mit "Beiträgen zum Thema Sprache und Medien". Wie sich insbesondere das Internet und soziale Netzwerke auf den Sprachgebrauch, die Wahrnehmung bestimmter Themen und damit auch auf die gesellschaftliche Debatte auswirken, diskutierten gestern Sprachwissenschaftler, Medienethiker, Journalisten, Jugendschützer und Pädagogen in der BLM.

Stübbeken - Impressionen_10Iserlohn. Am 4. Juni 2016 rief der Iserlohner Kinder- und Jugendrat (KiJuRat) zu seiner ersten "Bienen-Demo" auf, eine weitere folgte im darauffolgenden Jahr und die Jugendlichen waren begeistert, dass sich so viele Menschen aus unterschiedlichen Bereichen diesem Aufruf anschlossen.
Mit diesen Demonstrationen möchte der KiJuRat zur Entwicklung eines Bewusstseins für die Bedeutung der Honig- und Wildbienen beitragen, denn Bienen sind unentbehrliche Bestäuber der Blütenpflanzen und somit wichtig für die Ernährung der Menschen. Sie sind für die Nahrungskette des Menschen unverzichtbar, doch sie sind in Not: Krankheiten, Pestizide und Nahrungsmangel aufgrund von Monokulturen setzen den Bienen zu.

digitalen Karte - Stadt IserlohnOnline-Beteiligung zum Stadtentwicklungskonzept ist ausgewertet

Iserlohn. Im Rahmen des Stadtentwicklungskonzeptes "Mein Iserlohn 2040" wurde von April bis November 2018 eine Online-Beteiligung durchgeführt. Die Ergebnisse wurden nun ausgewertet. Eine Zusammenfassung ist auf der Projektwebsite www.meiniserlohn2040.de unter dem Menüpunkt "Aktuelles" zu finden.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger konnten im Befragungszeitraum durch zwei unterschiedliche Beteiligungsformen auf der Projektwebsite ihre Anregungen mit in den Prozess einbringen: Zum einen konnten sie auf einer digitalen Karte Orte markieren, die ihnen gut gefallen, nicht gefallen oder für die sie Anregungen haben.
Bild: Digitale Karte (c) Stadt Iserlohn

entenrettungEine Entenmama und ihre elf Küken verirrte sich gestern Vormittag auf den Autobahnzubringer in Oestrich. Autofahrer informierten die Polizei um 10.45 Uhr über den gefährlichen Ausflug. Sie watschelten quer über die Fahrbahn der stark und schnell befahrenen Straße. Die Polizisten regelten den Verkehr und leiteten die junge Familie zurück zur Lenne. Treffpunkt-MK sagt DANKE, liebe Polizei.
Bild: Polizei MK

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