Wir sind schön, märkisch, gut. Wir sind MK. Ein Kreis und seine Bewohner

Lebenselixier

Schiller BOXIserlohn. Die Schiller BOX auf dem Schillerplatz wurde Anfang dieses Jahres als Informationsplattform im Rahmen der Entwicklung des Schillerplatz-Areals eingeweiht. Kurz vor Weihnachten erstrahlt sie nun im neuen Design: Schriftzüge weisen auf die Schiller BOX hin, außerdem sind historische Fotos und Pläne in das Layout integriert worden. In den nächsten Tagen wird in der Schiller BOX außerdem ein großes Display ergänzt, auf dem immer aktuelle Informationen zum Schillerplatz präsentiert werden.
Bild: Schiller BOX, Foto: Stadt Iserlohn

TÜV SÜD Innovationspreis: Auch Firmen aus dem MK können sich bis zum 22.02. beim Deutschen Stiftungszentrum im Stifterverband bewerben
Die Bewerbungsphase für den 3. TÜV SÜD Innovationspreis ist eröffnet: Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die gemeinsam mit einer Universität oder Forschungseinrichtung eine besonders innovative Idee, ein Produkt, eine Verfahrensinnovation oder eine technologieorientierte Dienstleistung entwickelt haben, sind bundesweit aufgerufen, sich zu bewerben. Der Innovationspreis ist mit 50.000 Euro dotiert. Eine Bewerbung ist bis zum 22. Februar 2019 möglich.

 	Selbst gefertigtes Kunsthandwerk, Handarbeiten, kulinarische Leckereien und vieles mehr – Büchereileiterin Stefanie Knippertz (vorne rechts) freut sich gemeinsam mit den Ausstellerinnen und Ausstellern auf viele Gäste beim Weihnachtsmarkt im und um das Haus Letmathe. Iserlohn. Beim diesjährigen Weihnachtsmarkt im und am Haus Letmathe (Hagener Straße 62) werden im Clara-Deneke-Saal, in der Bücherei und im Heimatmuseum wieder die bekannten und diesmal auch einige neue Verkaufsstände mit Kunsthandwerk zu finden sein. An den beiden Wochenenden, Freitag, 7., bis Sonntag, 9. Dezember, und Freitag, 14., bis Sonntag, 16. Dezember, sind alle Interessierten jeweils freitags von 17 bis 20 Uhr sowie samstags und sonntags von 14 bis 20 Uhr herzlich zum Besuch eingeladen.

Bild: Selbst gefertigtes Kunsthandwerk, Handarbeiten, kulinarische Leckereien und vieles mehr – Büchereileiterin Stefanie Knippertz (vorne rechts) freut sich gemeinsam mit den Ausstellerinnen und Ausstellern auf viele Gäste beim Weihnachtsmarkt im und um das Haus Letmathe. Foto: Stadt Iserlohn

 

Bei den Angeboten am ersten Wochenende wirken mit:

Neue repräsentative Daten

Rund zehn Prozent der Betriebsräte erleben häufig Behinderungen durch die Chefetage – knapp 60 Prozent beurteilen Verhältnis als gut

Meistens kommen Betriebsrat und Management in deutschen Unternehmen ganz gut miteinander klar. Doch Schikanen gegen Arbeitnehmervertreter, über die in den Medien immer wieder berichtet wird, sind offensichtlich nicht nur Einzelfälle: Rund zehn Prozent der Betriebsräte sehen sich vom Arbeitgeber in ihrer Arbeit „häufig“ behindert, weitere 40 Prozent erleben „manchmal“ Blockaden.

Kunden bewundern ihre Innovationskraft, Wettbewerber fürchten ihre Marktmacht: Sogenannte Superstar-Firmen wie Apple oder Google sind in ihren Branchen tonangebend. Doch wie wirkt sich die Dominanz einiger weniger auf die Löhne von Arbeitnehmern aus? Eine Studie der Bertelsmann Stiftung hat die Wirkung wachsender Unternehmenskonzentration in Deutschland untersucht.

Globalisierung, technischer Fortschritt oder schwache Gewerkschaften – für langsamer wachsende Löhne gibt es zahlreiche Erklärungen. Eine Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt, dass auch die steigende Markmacht einzelner, hochproduktiver Unternehmen die Lohnzuwächse bremst.

Fassadenprogramm OestrichIserlohn. Am 1. November ist das Förderprogramm zur Gestaltung von Hausflächen und Fassaden – kurz Fassadenprogramm – für den historischen Ortskern Oestrich gestartet. Das Programm ist eine von mehreren Maßnahmen des "Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes für den historischen Ortskern Oestrich", das im Jahr 2016 durch den Rat der Stadt Iserlohn beschlossen worden ist.
Bild: Stellten das Förderprogramm für den historischen Ortskern Oestrich im Rahmen eines Pressegespräches vor: (v. li.) Stefan Baumann (Abteilungsleiter Stadtentwicklung und Grundstücke), Stadtbaurat Thorsten Grote und Britta Marscheider (Abteilung Stadtentwicklung und Grundstücke). Foto: Stadt Iserlohn

Ziel
Ziel des Förderprogramms ist es, 

In Iserlohn_5Gestaltungssatzung und Gestaltungsrichtlinien für Sondernutzungen: Ideen und Vorschläge ab 13. November einbringen!

Iserlohn. Das Zentrum ist das Aushängeschild einer Stadt. Die Gestaltung der Zentren ist ein wichtiger Faktor, der über ihre Aufenthaltsqualität und Attraktivität entscheidet. Die Stadt Iserlohn ist bemüht, die gestalterische Qualität der Innenstadt und des Zentrums Letmathe zu erhalten und weiterzuentwickeln und so zu attraktiven, belebten konkurrenzfähigen Standorten des Einzelhandels beizutragen.
Neben den Gebäudefassaden und Werbeanlagen, deren Gestaltung (für den Bereich Zentrum) in der "Satzung über die örtlichen Bauvorschriften für den Innenstadtbereich der Stadt Iserlohn" geregelt ist, beeinflussen auch Sondernutzungen das Stadtbild und die Aufenthaltsqualität erheblich. Daher soll es zukünftig zwei Ansatzpunkte zur Sicherung der Gestaltungsqualität geben:

Stiftung Mittagskinder verleiht HELDENHERZ 2018
Die Stiftung Mittagskinder hat ihren Kinderschutzpreis HELDENHERZ am 5. November 2018 erstmals als Medienpreis verliehen. Insgesamt wurden sechs journalistische Beiträge ausgezeichnet, die die Gesellschaft in besonderer Weise für Kinderrechte und Kinderschutz sensibilisieren. Der Preis war deutschlandweit ausgeschrieben und mit EUR 30.000 dotiert. Veröffentlicht wurden die ausgezeichneten Medienbeiträge auf SPIEGEL ONLINE, im Deutschlandfunk und Bayrischem Rundfunk, in Die Zeit, GEO und Der Tagesspiegel. Nachrichtensprecherin Susanne Daubner moderierte die festliche Verleihung im Hamburger Rathaus vor 350 Gästen, darunter Prominente aus Showbusiness, Politik und Wirtschaft. Die Eröffnungsrede hielt die HELDENHERZ-Schirmherrin Carola Veit, Präsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft.

MistProjekt zu Hartz-IV-Karrieren beendet
Ein junge Frau, aufgewachsen in desolaten Verhältnissen, schafft es zu studieren und arbeitet dann doch weit unter ihren Möglichkeiten. Ist Armut vererbtes Schicksal? Diese Frage stellte sich für zwei Soziologen der Universität Duisburg-Essen (UDE). In ihrem Projekt ‚Hartz IV-Generationen?‘ hatten sie Eltern sowie ihre erwachsenen Kinder gemeinsam befragt. Sie wollten herauszufinden, wie Armut erlebt wird und welche Werte und Verhaltensmuster in betroffenen Familien weitergegeben werden. Die Ergebnisse liegen jetzt vor.

„Schloss Einstein“ startet im November die mehrsprachige Spielgruppe „Griffbereit“ für U3-Kinder – Es gibt noch freie Plätze

Iserlohn. Erziehungskompetenzen stärken und sich gemeinsam mit den Eltern als Experten für ihre Kinder auf den Weg in eine starke Bildungspartnerschaft machen – dieses Ziel verfolgt die Zusammenarbeit der städtischen Kindertagesstätte "Schloss Einstein" (Stadtteil Hombruch) mit dem Kommunalen Integrationszentrum des Märkischen Kreises.

Weibliche Staublaus-Art pumpt mit penisartigem Organ Sperma aus Männchen
Einzigartiges Wechselventil erlaubt es Weibchen, die Spermien mehrerer Männchen paketweise auch als Nahrungsquelle zu speichern

Ein Forscher der Universität zu Köln hat gemeinsam mit internationalen Partnern eine sozial wie auch biomechanisch bemerkenswerte Verhaltensweise bei einer Staublaus-Art entdeckt. Dabei konnte Dr. Alexander Blanke vom Institut für Zoologie in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Japan erstmals einen speziellen biologischen Ventilmechanismus nachweisen, der bisher einzigartig in der Natur ist und zu neuen Ansätzen in der Konstruktion kleinster Ventiltypen führen könnte. Die Studie „A biological switching valve evolved in the female of a sex-role reversed cave insect to receive multiple sperm packages“ ist in der Fachzeitschrift eLife erschienen.

Die Jugendlichen des KiJuRates sammelten bei ihrem „Trashbuster“-Einsatz jede Menge Müll am Lägerbach.Mitglieder des Kinder- und Jugendrates als „Trashbusters“ im Einsatz gegen Plastikmüll

Iserlohn. Mitglieder des Kinder- und Jugendrates (KiJuRat) trafen sich kürzlich zu einem Wochenend-Einsatz an der Freizeitanlage In der Läger, wo sie - ausgerüstet mit Handschuhen, Müllzangen und -tüten - das Gelände rund um den Lägerbach von Unrat befreiten.
Die Müllsammlung fand im Rahmen der "Trashbuster H2O"-Aktion der Naturschutzjugend (NAJU) statt, bei der Jugendliche im Alter zwischen 6 und 27 Jahren aufgerufen sind, sich gegen die Verschmutzung von Gewässern durch Plastikmüll zu engagieren.
Bild: Die Jugendlichen des KiJuRates sammelten bei ihrem „Trashbuster“-Einsatz jede Menge Müll am Lägerbach. Foto: Stadt Iserlohn
Dazu die NAJU:

Iserlohner Projekt „Lebendige Völkerverständigung und Projektarbeit“ für Deutschen Engagementpreis nominiert - Jetzt online abstimmen!

Iserlohn. Im September 2017 hat die Stadt Iserlohn zusammen mit ihren Partnerstädten Nyíregyháza/Ungarn und Chorzów/Polen von der Stiftung Lebendige Stadt den Preis für "Die lebendigste Städtepartnerschaft" in der Elbphilharmonie in Hamburg verliehen bekommen. Damit wurde das besondere Engagement der drei Städte und ihrer ehrenamtlichen Städtepartnerschaftskomitees gewürdigt.

Für Kinder gehört Inklusion heute schon zur Normalität
Kinder in Deutschland begegnen dem Thema Inklusion positiv und unvoreingenommen. Dieses deutliche Stimmungsbild zeigt eine bundesweite Befragung von Ipsos im Auftrag der Aktion Mensch unter 300 Kindern im schulpflichtigen Alter. So findet es die große Mehrheit der Kinder (94 Prozent) zwischen sechs und 14 Jahren gut (44 Prozent) oder normal (50 Prozent), wenn Kinder mit Behinderung überall dabei sind. Und das nicht nur in der Theorie: Fast 60 Prozent der befragten Mädchen und Jungen geben an, mindestens ein Kind mit einer Behinderung zu kennen.
Foto: "obs/Aktion Mensch/Aktion Mensch e.V."

Jacqueline Botta überreicht Meryem Sentürk das „Nähdiplom“.Näh-Café des Kinder- und Jugendbüros: “Nähdiplom“ für Meryem Sentürk

Iserlohn. In den Osterferien 2015 nahm die jetzt 12-jährige Meryem Sentürk das erste Mal am Ferienkurs "Kreativ-Nähen" des städtischen Kinder- und Jugendbüros teil und entdeckte dort ihre Leidenschaft fürs Nähen. Zunächst besuchte sie im Anschluss mehrere Feriennähangebote des Kinder- und Jugendbüros, bevor sie ins Näh-Café einstieg, das immer samstags unter der Leitung von Jacqueline Botta stattfindet.
Bild: Jacqueline Botta überreicht Meryem Sentürk das „Nähdiplom“. Foto: Stadt Iserlohn

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