Lebenselixier

Stadtentwicklungskonzept 2040 – OrtsteilspaziergängeAnfang September zweite Runde der Bürgerbeteiligung mit Ortsteilspaziergängen und –werkstätten

Iserlohn. Nach der Auftaktveranstaltung Mitte April, der Ende Juni stattgefundenen ersten Runde der Bürgerbeteiligung in den Ortsteilen und neben der noch bis Ende November möglichen Onlinebeteiligung unter www.meiniserlohn2040.de findet nun Anfang September die zweite Runde der Bürgerbeteiligung in fünf Ortsteilen statt:

Am 7. und 8. September sind Interessierte aller Generationen herzlich eingeladen, sich in weiteren Ortsteilspaziergängen und gemeinsamen Werkstätten in den Prozess zum Stadtentwicklungskonzept einzubringen. Es geht darum, zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort Ideen für Ziele und Maßnahmen für die einzelnen Ortsteile zu entwickeln. Hier die Termine:

 

Erstes Erzählcafé mit Bundesfreiwilligen aus Iserlohn und Menden im Quartierstreff Heide-Hombruch
Iserlohn. Im Rahmen der pädagogischen Begleitung von Bundesfreiwilligen mit Flüchtlingsbezug fand am Mittwoch, 8. August, das erste Erzählcafé mit Bundesfreiwilligen der Städte Iserlohn und Menden im Quartierstreff Heide-Hombruch statt.
Die Idee des Erzählcafés entstand im Gespräch mit dem syrischen Bundesfreiwilligen Mohamad Alsaleh, der im Seniorenzentrum Waldstadt Iserlohn (SWI) ein Jahr lang gearbeitet hat. Er wünschte sich einen Ort, an dem er über seinen Dienst hinaus die Möglichkeit hätte, mit anderen Deutsch zu sprechen.

Ehrung der besten Auszubildenden - Foto Stadt IserlohnIserlohn. Für ihre sehr guten Abschluss-Prüfungen wurden kürzlich zwei Auszubildende der Stadt Iserlohn geehrt:

Bild: Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens (r.) und Ausbildungsleiterin Carmen Malkus (l.) mit den ehemaligen Auszubildenden Nelson Wiedemeyer und Laura Nowak. Foto Stadt Iserlohn

Es war einmal...
das alte, schöne Gebäude liegt im strahlenden Sonnenschein. Lichtreflexe spiegeln sich auf den eisernen Schienen, die hinter den Mauern als eherne Zwillinge hinaus in die weite Welt führen. Das ist nicht verwunderlich, denn das Gebäude von 1865 ist ein alter, aber jetzt einsam dem Verfall preisgegebener Bahnhof. Zwar denkmalgeschützt, aber ungenutzt, liegt er im Dornröschenschlaf. Seine wahre Bestimmung sieht ein zufällig verbeireitender Prinz, ach nein, ein vorbeifahrender Architekt.

Mit einer an Taubheit grenzenden Hörschädigung hat Mischa Gohlke „trotz“ oder/und gerade wegen seines vermeintlichen Handicaps das Abitur auf der Regelschule gemacht und ist den Weg als Profimusiker eingeschlagen. Parallel zum Studium „Kultur- und Medienmanagement“ an der „Hochschule für Musik und Theater Hamburg“ gründete Mischa Gohlke im Jahr 2006 die Event- und Projektmanagementagentur „migo connections“. Allein 2010 wurden über 100 Veranstaltungen, Festivals und Konzerte im norddeutschen Raum realisiert. Als glaubwürdiger Botschafter initiierte er im Oktober 2011 die deutschlandweit einmalige Initiative „Grenzen sind relativ“, welche sich in verschiedensten Projekten und Veranstaltungen für eine inklusive, integrale und nachhaltige

Mischa Gohlke Gesellschaft einsetzt. Das Pilotprojekt „Musikunterricht für Hörgeschädigte“ wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Spartenüergreifende Festivals, Aktionstage Inklusion an Schulen und Universitäten, Netzwerkarbeit, Workshops/Seminare sind weitere Eckpfeiler der Plattform.

Mischa Gohlke ist am 16.09.16 im "Bahnsteig 42" in Letmathe zu sehen und zu hören.

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