Wir sind schön, märkisch, gut. Wir sind MK. Ein Kreis und seine Bewohner

Lebenselixier

Weibliche Staublaus-Art pumpt mit penisartigem Organ Sperma aus Männchen
Einzigartiges Wechselventil erlaubt es Weibchen, die Spermien mehrerer Männchen paketweise auch als Nahrungsquelle zu speichern

Ein Forscher der Universität zu Köln hat gemeinsam mit internationalen Partnern eine sozial wie auch biomechanisch bemerkenswerte Verhaltensweise bei einer Staublaus-Art entdeckt. Dabei konnte Dr. Alexander Blanke vom Institut für Zoologie in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Japan erstmals einen speziellen biologischen Ventilmechanismus nachweisen, der bisher einzigartig in der Natur ist und zu neuen Ansätzen in der Konstruktion kleinster Ventiltypen führen könnte. Die Studie „A biological switching valve evolved in the female of a sex-role reversed cave insect to receive multiple sperm packages“ ist in der Fachzeitschrift eLife erschienen.

Die Jugendlichen des KiJuRates sammelten bei ihrem „Trashbuster“-Einsatz jede Menge Müll am Lägerbach.Mitglieder des Kinder- und Jugendrates als „Trashbusters“ im Einsatz gegen Plastikmüll

Iserlohn. Mitglieder des Kinder- und Jugendrates (KiJuRat) trafen sich kürzlich zu einem Wochenend-Einsatz an der Freizeitanlage In der Läger, wo sie - ausgerüstet mit Handschuhen, Müllzangen und -tüten - das Gelände rund um den Lägerbach von Unrat befreiten.
Die Müllsammlung fand im Rahmen der "Trashbuster H2O"-Aktion der Naturschutzjugend (NAJU) statt, bei der Jugendliche im Alter zwischen 6 und 27 Jahren aufgerufen sind, sich gegen die Verschmutzung von Gewässern durch Plastikmüll zu engagieren.
Bild: Die Jugendlichen des KiJuRates sammelten bei ihrem „Trashbuster“-Einsatz jede Menge Müll am Lägerbach. Foto: Stadt Iserlohn
Dazu die NAJU:

Iserlohner Projekt „Lebendige Völkerverständigung und Projektarbeit“ für Deutschen Engagementpreis nominiert - Jetzt online abstimmen!

Iserlohn. Im September 2017 hat die Stadt Iserlohn zusammen mit ihren Partnerstädten Nyíregyháza/Ungarn und Chorzów/Polen von der Stiftung Lebendige Stadt den Preis für "Die lebendigste Städtepartnerschaft" in der Elbphilharmonie in Hamburg verliehen bekommen. Damit wurde das besondere Engagement der drei Städte und ihrer ehrenamtlichen Städtepartnerschaftskomitees gewürdigt.

Für Kinder gehört Inklusion heute schon zur Normalität
Kinder in Deutschland begegnen dem Thema Inklusion positiv und unvoreingenommen. Dieses deutliche Stimmungsbild zeigt eine bundesweite Befragung von Ipsos im Auftrag der Aktion Mensch unter 300 Kindern im schulpflichtigen Alter. So findet es die große Mehrheit der Kinder (94 Prozent) zwischen sechs und 14 Jahren gut (44 Prozent) oder normal (50 Prozent), wenn Kinder mit Behinderung überall dabei sind. Und das nicht nur in der Theorie: Fast 60 Prozent der befragten Mädchen und Jungen geben an, mindestens ein Kind mit einer Behinderung zu kennen.
Foto: "obs/Aktion Mensch/Aktion Mensch e.V."

Jacqueline Botta überreicht Meryem Sentürk das „Nähdiplom“.Näh-Café des Kinder- und Jugendbüros: “Nähdiplom“ für Meryem Sentürk

Iserlohn. In den Osterferien 2015 nahm die jetzt 12-jährige Meryem Sentürk das erste Mal am Ferienkurs "Kreativ-Nähen" des städtischen Kinder- und Jugendbüros teil und entdeckte dort ihre Leidenschaft fürs Nähen. Zunächst besuchte sie im Anschluss mehrere Feriennähangebote des Kinder- und Jugendbüros, bevor sie ins Näh-Café einstieg, das immer samstags unter der Leitung von Jacqueline Botta stattfindet.
Bild: Jacqueline Botta überreicht Meryem Sentürk das „Nähdiplom“. Foto: Stadt Iserlohn

Hunderettung - Foto: Polizei MKIserlohn (ots) - So hatten sich Hund und Herrchen ihren Spaziergang sicher nicht vorgestellt. Auf einem Waldweg am Ackenbrock (Zweibrückenweg) geriet eine 1,5 Jahre Hündin auf ihrer Schnuppertour zwischen drei Baumstämme. Die Continantal Bulldog konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien. Die Halterin informierte Polizei und Feuerwehr, die in einer gemeinsamen Rettungsaktion die Hündin unverletzt aus ihrer misslichen Lage befreiten.
Foto: Polizei-MK

Presseerklärung des VuP e.V.
Die UPD ist käuflich, unabhängige Patientenberatung wird zur Farce, private Investoren bereichern
sich an Fördergeldern für die Patientenberatung und die Gemeinnützigkeit der UPD steht in Frage.
Nach intensiver Recherche konnte festgestellt werden, dass die UPD gGmbH und ihre Mutterfirma
Sanvartis GmbH und die dahinter stehende Sanvartis Group GmbH mit Sitz in der Schweiz verkauft
wurde an die neu gegründete Sanvartis Careforce Holding GmbH, die wiederum alle Anteile der
bisherigen Careforce-Gruppe übernahm und eine neue Sanvartis Group GmbH mit Sitz in Duisburg
gründete.

Osterfeuer_22Berlin (ots) - Nicht nur die Natur ist von der monatelangen Hitze geschafft und freut sich auf eine kurze Atempause: "Wir danken den zahllosen Feuerwehrangehörigen, die in diesem Sommer mit großer Anstrengung die vielen Brandeinsätze in Wälder, Wiesen und Feldern bewältigt haben", erklärt Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Der Verbandspräsident wendet sich auch an die Familien und Arbeitgeber der zu 94 Prozent ehrenamtlichen Kräfte:

 

Erstes Erzählcafé mit Bundesfreiwilligen aus Iserlohn und Menden im Quartierstreff Heide-Hombruch
Iserlohn. Im Rahmen der pädagogischen Begleitung von Bundesfreiwilligen mit Flüchtlingsbezug fand am Mittwoch, 8. August, das erste Erzählcafé mit Bundesfreiwilligen der Städte Iserlohn und Menden im Quartierstreff Heide-Hombruch statt.
Die Idee des Erzählcafés entstand im Gespräch mit dem syrischen Bundesfreiwilligen Mohamad Alsaleh, der im Seniorenzentrum Waldstadt Iserlohn (SWI) ein Jahr lang gearbeitet hat. Er wünschte sich einen Ort, an dem er über seinen Dienst hinaus die Möglichkeit hätte, mit anderen Deutsch zu sprechen.

Ehrung der besten Auszubildenden - Foto Stadt IserlohnIserlohn. Für ihre sehr guten Abschluss-Prüfungen wurden kürzlich zwei Auszubildende der Stadt Iserlohn geehrt:

Bild: Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens (r.) und Ausbildungsleiterin Carmen Malkus (l.) mit den ehemaligen Auszubildenden Nelson Wiedemeyer und Laura Nowak. Foto Stadt Iserlohn

Es war einmal...
das alte, schöne Gebäude liegt im strahlenden Sonnenschein. Lichtreflexe spiegeln sich auf den eisernen Schienen, die hinter den Mauern als eherne Zwillinge hinaus in die weite Welt führen. Das ist nicht verwunderlich, denn das Gebäude von 1865 ist ein alter, aber jetzt einsam dem Verfall preisgegebener Bahnhof. Zwar denkmalgeschützt, aber ungenutzt, liegt er im Dornröschenschlaf. Seine wahre Bestimmung sieht ein zufällig verbeireitender Prinz, ach nein, ein vorbeifahrender Architekt.

Mit einer an Taubheit grenzenden Hörschädigung hat Mischa Gohlke „trotz“ oder/und gerade wegen seines vermeintlichen Handicaps das Abitur auf der Regelschule gemacht und ist den Weg als Profimusiker eingeschlagen. Parallel zum Studium „Kultur- und Medienmanagement“ an der „Hochschule für Musik und Theater Hamburg“ gründete Mischa Gohlke im Jahr 2006 die Event- und Projektmanagementagentur „migo connections“. Allein 2010 wurden über 100 Veranstaltungen, Festivals und Konzerte im norddeutschen Raum realisiert. Als glaubwürdiger Botschafter initiierte er im Oktober 2011 die deutschlandweit einmalige Initiative „Grenzen sind relativ“, welche sich in verschiedensten Projekten und Veranstaltungen für eine inklusive, integrale und nachhaltige

Mischa Gohlke Gesellschaft einsetzt. Das Pilotprojekt „Musikunterricht für Hörgeschädigte“ wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Spartenüergreifende Festivals, Aktionstage Inklusion an Schulen und Universitäten, Netzwerkarbeit, Workshops/Seminare sind weitere Eckpfeiler der Plattform.

Mischa Gohlke ist am 16.09.16 im "Bahnsteig 42" in Letmathe zu sehen und zu hören.

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