Lebenselixier

Plakataktion “Iserlohner gaffen nicht”Iserlohn. "Iserlohner gaffen nicht" heißt die Plakat-Ausstellung, die der stellvertretende Bürgermeister Thorsten Schick gestern (6. Juni) in der Reformierten Kirche, Wermingser Straße 9, eröffnete.

Gezeigt werden Arbeiten von Schülern und Schülerinnen des Berufskollegs des Märki­schen Kreises in Iserlohn. Im Rahmen einer gemeinsamen Aktion von Jugend- und Ordnungsamt und des Bereiches Medien- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Iserlohn waren sie aufgerufen, für eine Kampagne Plakate zum Thema zu entwickeln.
Bild: Der stellvertretende Bürgermeister Thorsten Schick (vorne rechts) eröffnete die Plakat-Ausstellung “Iserlohner gaffen nicht” mit den Arbeiten der Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs MK. Das Siegerplakat von Aaliyah Hümmer wird demnächst regelmäßig auf Plakatreitern im Iserlohner Stadtbild zu sehen sein. Foto: Stadt Iserlohn

Plakat-Ausstellung „Iserlohner gaffen nicht“ ab 6. Juni in der Reformierten Kirche
Iserlohn. "Iserlohner gaffen nicht" heißt die Plakat-Ausstellung, die der stellvertretende Bürgermeister Thorsten Schick am Donnerstag, 6. Juni, um 11 Uhr in der Reformierten Kirche, Wermingser Straße 9, eröffnen wird.
Gezeigt werden Arbeiten von Schülern und Schülerinnen des Berufskollegs des Märki­schen Kreises in Iserlohn. Im Rahmen einer gemeinsamen Aktion von Jugend- und Ordnungsamt und des Bereiches Medien- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Iserlohn waren sie aufgerufen, für eine Kampagne Plakate zum Thema zu entwickeln.

"Verroht, verkürzt, verbuggt?"
Entspricht das dem aktuellen Stand der deutschen (Jugend-)Sprache? In Teilen durchaus, aber das ist zunächst einmal mit Gelassenheit zu sehen, da es vor allem ein Ausdruck des stetigen Sprachwandels ist. Denn Sprache entwickele sich - auch unter dem Einfluss von Medien - von Generation zu Generation weiter, so der Tenor der 5. Fachtagung Jugendschutz mit "Beiträgen zum Thema Sprache und Medien". Wie sich insbesondere das Internet und soziale Netzwerke auf den Sprachgebrauch, die Wahrnehmung bestimmter Themen und damit auch auf die gesellschaftliche Debatte auswirken, diskutierten gestern Sprachwissenschaftler, Medienethiker, Journalisten, Jugendschützer und Pädagogen in der BLM.

Stübbeken - Impressionen_10Iserlohn. Am 4. Juni 2016 rief der Iserlohner Kinder- und Jugendrat (KiJuRat) zu seiner ersten "Bienen-Demo" auf, eine weitere folgte im darauffolgenden Jahr und die Jugendlichen waren begeistert, dass sich so viele Menschen aus unterschiedlichen Bereichen diesem Aufruf anschlossen.
Mit diesen Demonstrationen möchte der KiJuRat zur Entwicklung eines Bewusstseins für die Bedeutung der Honig- und Wildbienen beitragen, denn Bienen sind unentbehrliche Bestäuber der Blütenpflanzen und somit wichtig für die Ernährung der Menschen. Sie sind für die Nahrungskette des Menschen unverzichtbar, doch sie sind in Not: Krankheiten, Pestizide und Nahrungsmangel aufgrund von Monokulturen setzen den Bienen zu.

digitalen Karte - Stadt IserlohnOnline-Beteiligung zum Stadtentwicklungskonzept ist ausgewertet

Iserlohn. Im Rahmen des Stadtentwicklungskonzeptes "Mein Iserlohn 2040" wurde von April bis November 2018 eine Online-Beteiligung durchgeführt. Die Ergebnisse wurden nun ausgewertet. Eine Zusammenfassung ist auf der Projektwebsite www.meiniserlohn2040.de unter dem Menüpunkt "Aktuelles" zu finden.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger konnten im Befragungszeitraum durch zwei unterschiedliche Beteiligungsformen auf der Projektwebsite ihre Anregungen mit in den Prozess einbringen: Zum einen konnten sie auf einer digitalen Karte Orte markieren, die ihnen gut gefallen, nicht gefallen oder für die sie Anregungen haben.
Bild: Digitale Karte (c) Stadt Iserlohn

entenrettungEine Entenmama und ihre elf Küken verirrte sich gestern Vormittag auf den Autobahnzubringer in Oestrich. Autofahrer informierten die Polizei um 10.45 Uhr über den gefährlichen Ausflug. Sie watschelten quer über die Fahrbahn der stark und schnell befahrenen Straße. Die Polizisten regelten den Verkehr und leiteten die junge Familie zurück zur Lenne. Treffpunkt-MK sagt DANKE, liebe Polizei.
Bild: Polizei MK

Weltstar und Stifter José CarrerasIm Rahmen einer großen TV-Gala ist Weltstar und Stifter José Carreras am Samstagabend (27. April 2019) für sein nachhaltiges Engagement im Kampf gegen Leukämie und andere Blut- und Knochenmarkserkrankungen mit dem Ehrenpreis „Goldene Sonne 2019“ geehrt worden. Die bewegende Laudatio hielt Klaus Meine, Sänger der weltberühmten Rockband Scorpions und Botschafter der Deutschen José Carreras Leukämie-Stiftung. Das vierstündige TV-Ereignis wurde live aus dem Wunderland Kalkar am Niederrhein von Gastgeber Sonnenklar.TV und 16 weiteren TV-Sendern in ganz Europa übertragen.
Bild: Weltstar und Stifter José Carreras mit Dr. Gabriele Kröner, Geschäftsführender Vorstand der José Carreras Leukämie-Stiftung, auf dem Weg zur Verleihung des Ehrenpreises "Goldene Sonne 2019" in Kalkar - Foto: DJCLS

 

Quellenangabe: In 70 Jahren haben die SOS-Kinderdörfer das Leben von vier Millionen Kindern nachhaltig verbessert. Das geht aus einem Wirkungsbericht hervor, den die Hilfsorganisation zu ihrem Jubiläum (25.4.) vorlegt. Demnach durchliefen in den sieben Jahrzehnten ihres Bestehens 255.000 Jungen und Mädchen SOS-Kinderdörfer und rund 3,7 Millionen Kindern erhielten Unterstützung in ihrer Herkunftsfamilie. Über 90 Prozent der ehemaligen Programmteilnehmer leben heute ein selbstbestimmtes Leben ohne Armut.
Bild:-Quellenangabe: "obs/SOS-Kinderdörfer weltweit/Emma With"

Trauerfeier - Stadt IserlohnIserlohn. "Jeder Mensch ist wichtig" – mit diesen Worten eröffnete Hartmut Marks, ehemaliger Notfallseelsorger in Iserlohn, am 20. März die Trauerfeier der Stadt Iserlohn für die 26 verstorbenen Menschen, die im Zeitraum von September 2018 bis März 2019 durch das Ordnungsamt bestattet wurden. Dabei verlasen zwei Mitarbeiterinnen des Ordnungsamtes die Namen der Verstorbenen, für die jeweils eine Kerze angezündet wurde.

Foto: Tina Leveque-EmdenDeutsche Bischofskonferenz veröffentlicht Diskussionsbeitrag zur Klimapolitik

Die Deutsche Bischofskonferenz hat heute (3. April 2019) einen Diskussionsbeitrag zur Klimapolitik als zentrale gesellschaftliche Herausforderung im Bereich der Schöpfungsbewahrung veröffentlicht. Der Expertentext "Zehn Thesen zum Klimaschutz. Ein Diskussionsbeitrag" basiert auf sozialethischen, ökonomischen, natur- und rechtswissenschaftlichen Überlegungen und enthält Lösungsansätze.

Ausgehend von Papst Franziskus' Enzyklika Laudato si' verdeutlicht der Text aus sozialethischer Perspektive die Notwendigkeit des Klimaschutzes. Dabei wird die Aufgabe, dem gefährlichen Klimawandel entgegenzuwirken, als Gebot der Gerechtigkeit beschrieben.
Foto: Tina Leveque-Emden

(Foto: Alfred-Wegener-Institut / Esther Horvath)Neue AWI-Meereis-Studie offenbart extremes Ausmaß der Meereisschmelze in der Arktis

Der starke Eisrückgang in der Arktis beeinflusst das Meereis auf seiner Wanderung über den Arktischen Ozean. Wie Forschende des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung in einer neuen Studie berichten, erreichen heutzutage nur noch 20 Prozent des Meereises, welches in den flachen, russischen Randmeeren des Arktischen Ozeans entsteht, tatsächlich die zentrale Arktis und begeben sich dort auf die sogenannte Transpolardrift. 80 Prozent des jungen Eises dagegen schmelzen, bevor es seine Kinderstube verlassen hat.
(Foto: Alfred-Wegener-Institut / Esther Horvath)

Die Erzieher einer Wohngruppe in Gifhorn klagen auf Wiedereinstellung bei ihrem Arbeitgeber "L!fe Concepts Kirchröder Turm", obwohl sie wegen der Misshandlung Schutzbefohlener in Untersuchungshaft sitzen. Das berichtet das NDR Fernseh-Regionalmagazin "Hallo Niedersachsen". Der gelernte Erzieher und die Sozialpädagogin sollen zwischen 1998 und 2007 Kinder und Jugendliche misshandelt und sexuell missbraucht haben. Nach derzeitigem Ermittlungsstand sollen vier Schutzbefohlene in elf Fällen betroffen sein. Die Staatsanwaltschaft Hildesheim ermittelt. Das dortige Amtsgericht erließ Haftbefehle, aufgrund der zu erwartenden Verurteilungen zu langjährigen Freiheitsstrafen bestehe Fluchtgefahr.

Immer größere Gebiete in der Antarktis rund um die Forschungsstation Bellingshausen auf King George Island sind von Gras bedeckt, wie Forscherinnen und Forscher der Uni Jena beobachten.  Foto: Christina Braun/FSUEin Forschungsteam der Universität Jena ist mit umfangreichen Daten für eine Langzeitstudie aus der Antarktis zurückgekehrt. Dort beobachten die Wissenschaftler seit vier Jahrzehnten deutliche Veränderungen in der Tier- und Pflanzenwelt in Folge des Klimawandels

Es wird Frühling. Die Natur erwacht zu neuem Leben und das Grau des Winters weicht einem frischen Grün. Was hierzulande sicher viele Menschen erfreut, bietet andernorts jedoch Anlass zur Sorge: In der Antarktis, genauer gesagt auf King George Island, rund 14.000 Kilometer Luftlinie von Deutschland entfernt, gehörten grüne Wiesen bislang nicht zum typischen Landschaftsbild. Doch das ändert sich gerade. „Die Antarktis wird in dieser Region von Jahr zu Jahr grüner“, hat Christina Braun vom Institut für Ökologie und Evolution der Friedrich-Schiller-Universität Jena beobachtet. Durch den Rückzug von Gletschern und längere eisfreie Perioden, erobert sich die dort heimische Grasart Deschampsia antarctica immer größere Gebiete und breitet sich rasant aus.
Bild: Immer größere Gebiete in der Antarktis rund um die Forschungsstation Bellingshausen auf King George Island sind von Gras bedeckt, wie Forscherinnen und Forscher der Uni Jena beobachten. Foto: Christina Braun/FSU

Dr. Maximilian Heimstädt  UW/HUniversität Witten/Herdecke - Interview mit Dr. Maximilian Heimstädt zur geplanten EU-Urheberrechtsreform

Die deutschsprachige Version von Wikipedia war gestern für einen Tag offline. Mit einem technischen Problem hatte das wenig zu tun. Der Blackout war gewollt – aus Protest gegen die neue Urheberrechtsrichtlinie der Europäischen Union. Über die stimmt das EU-Parlament am Dienstag ab. Die Reform ist stark umstritten, insbesondere Artikel 13 steht in der Kritik.
Bild: Dr. Maximilian Heimstädt, UW/H

 

Dr. Steffen J. Roth vom Institut für Wirtschaftspolitik an der Universität zu Köln sieht Uploadfilter kritisch / Die Urheberrechtsreform stärkt das Oligopol im Internet

Die geplante EU-Urheberrechtsreform nimmt Betreiber von Internetplattformen in die Pflicht. Die Anbieter sollen zukünftig bereits ab dem Moment des Hochladens von Videos, Bildern und Musik für eventuelle Urheberrechtsverletzungen mithaftbar sein. Dr. Steffen J. Roth vom Institut für Wirtschaftspolitik an der Universität zu Köln sieht das kritisch:

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