Lebenselixier

Herbstspaziergang_18Das Sonnenlicht erscheint uns im Herbst oft besonders weich und warm. Seit Jahrhunderten hat in Deutschland die Bezeichnung "Goldener Oktober" Tradition. Aber warum sieht man den Herbstmonat in einem so besonderen Licht?

Darum ist das Licht so magisch

Das Sonnenlicht erscheint uns im Herbst oft besonders weich und warm. Seit Jahrhunderten hat in Deutschland die Bezeichnung "Goldener Oktober" Tradition. Aber warum sieht man den Herbstmonat in einem so besonderen Licht?
Foto: Peter Hölterhoff

CHECK24 GmbHDer durchschnittliche Strompreis für Verbraucher wird 2020 voraussichtlich weiter auf Rekordniveau bleiben.
Die EEG-Umlage steigt von 6,405 ct/kWh auf 6,756 ct/kWh um fünf Prozent an, bei den Netznutzungsentgelten zeigt die Tendenz um neun Prozent deutlich nach oben, aber die Einkaufspreise an der Strombörse sind um 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesunken.

Die EEG-Umlage, die rund ein Fünftel des Strompreises ausmacht, wird 2020 laut der aktuellsten Veröffentlichung steigen. Ein Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 5.000 kWh Strom muss demnach 18 Euro mehr zahlen - pro Jahr.
Grafik: CHECK24 GmbH

Foto Peter HölterhoffIserlohn. Mehr Barrierefreiheit beim Bürgerservice im Rathaus am Schillerplatz: Die Einwohnermeldeabteilung verfügt ab sofort über eine induktive Höranlage, ein technisches Hilfsmittel, mit dem Besucher, die eine Hörprothese (Cochlea-Implantat) oder ein Hörgerät tragen, barrierefrei mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Beratungsgesprächen kommunizieren können.
Das Gerät fungiert als eine "Art Verstärker": Es nimmt über ein Mikrofon die akustischen Signale auf, wandelt sie in Induktiv-Signale um und überträgt sie auf die in der Hörprothese bzw. im Hörgerät integrierte sogenannte Telefon-Spule (programmiertes Hörprogramm oder Schalterstellung "T"), die im Hörgerät oder im Cochlea-Implantat freigeschaltet sein muss.
Bild: Bürgerserviceleiter Michael Rosin und Mitarbeiterin Louisa Püschel, Beiratsvorsitzender Peter Martin, Marion Hölterhoff und Beiratsgeschäftsführerin Petra Grieger (v.l.) nahmen die neue Höranlage in Betrieb. Foto: Peter Hölterhoff

Erläuterten das Projekt „Denkmaltopographie für Iserlohn“ (v.l.): Kunsthistoriker Dr. Jörg Niemer, Dr. Michael Huyer (Referatsleiter beim LWL), Landeskonservator Dr. Holger Mertens, Stadtbaurat Thorsten Grote, Matthias Wehner, Abteilungsleiter Bauordnung und Denkmalpflege, und die Leiterin des Bereiches Städtebau Gabriele Bilke.Iserlohn. Die Stadt Iserlohn erhält eine Denkmaldokumentation: Dr. Holger Mertens, Chefdenkmalpfleger des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL), und Stadtbaurat Thorsten Grote, Leiter des städtischen Ressorts Planen, Bauen, Umwelt- und Klimaschutz der Stadt Iserlohn, haben am Donnerstag (10. Oktober) den Startschuss für das Buchprojekt gegeben. In den kommenden zwei Jahren wird dafür der Kunsthistoriker Dr. Jörg Niemer den gesamten Denkmalbestand der Stadt sichten und bearbeiten. Konzeptioniert und fachlich betreut wird das Projekt von der LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen, in deren Reihe "Denkmäler in Westfalen" die Publikation erscheinen wird.
Bild: Erläuterten das Projekt „Denkmaltopographie für Iserlohn“ (v.l.): Kunsthistoriker Dr. Jörg Niemer, Dr. Michael Huyer (Referatsleiter beim LWL), Landeskonservator Dr. Holger Mertens, Stadtbaurat Thorsten Grote, Matthias Wehner, Abteilungsleiter Bauordnung und Denkmalpflege, und die Leiterin des Bereiches Städtebau Gabriele Bilke. Foto stadt Iserlohn

Bild: Ingo Genster und Volker Lauterbach von der Abteilung Stadterneuerung und Freiraumplanung und Stadtbaurat Thorsten Grote (v.l.) an einem der beiden restaurierten Zentauren in der Parkanlage Rupenteich im Stadtwald. Foto: Stadt IserlohnRestaurierung der Zentauren in der Parkanlage Rupenteich abgeschlossen

Iserlohn. Die Stadt Iserlohn hat die beiden Zentauren in der Parkanlage Rupenteich restaurieren lassen. Nun erstrahlen sie wieder in altem Glanz.
Die Zentauren haben eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Krönten sie ursprünglich die Torpfeiler der Villa Ortlohn, errichtet Anfang 1900, wurden sie in den 70er Jahren in die Parkanlage Rupenteich im Stadtwald umgesetzt. Geschaffen wurden die Skulpturen von dem bekannten Bildhauer Georg Grasegger. Sie gehören zu den wenigen erhaltenen materiellen Zeugnissen der Familie Fleitmann in Iserlohn.
Bild: Ingo Genster und Volker Lauterbach von der Abteilung Stadterneuerung und Freiraumplanung und Stadtbaurat Thorsten Grote (v.l.) an einem der beiden restaurierten Zentauren in der Parkanlage Rupenteich im Stadtwald. Foto: Stadt Iserlohn

Buchenwald - Foto: Peter HöltehoffArbeit und Widerstand in den Ghettos 1941 - 1944

1941 begannen die Deutschen im besetzten Osteuropa mit dem Massenmord an den europäischen Jüd*innen, dem Holocaust. Im Angesicht der Vernichtung verhielten sich die Menschen in den Ghettos ganz unterschiedlich: Pearl Klein im ungarischen Munkács war der Verzweiflung nahe. Chaim Rumkowski im polnischen Łódź errichtete Industriebetriebe im Ghetto und hoffte, dass die Deutschen nicht gegen ihre wirtschaftlichen Interessen handeln würden.

In Iserlohn_3Stadtentwicklungskonzept „Mein Iserlohn 2040“ geht weiter: Veröffentlichung der Ortsteilsteckbriefe und Bürgerwerkstätten am 13. und 14. September

Iserlohn. Die Erarbeitung des Stadtentwicklungskonzeptes "Mein Iserlohn 2040" schreitet voran. Die gesamtstädtische und ortsteilbezogene Analyse ist abgeschlossen und die beauftragte Bürogemeinschaft YellowZ / UmbauStadt hat mittlerweile themen- und ortsteilbezogene Entwicklungsstrategien sowie Maßnahmen- und Projektvorschläge erarbeitet. Auf der Ebene der Ortsteile ist dies in Form von Ortsteilsteckbriefen geschehen.

Grafik: Berlin-Institut für Bevölkerung und EntwicklungNeue Studie „Teilhabeatlas Deutschland – Ungleichwertige Lebensverhältnisse und wie die Menschen sie wahrnehmen“
Es ist ein erklärtes Ziel der Bundesregierung, für „gleichwertige Lebensverhältnisse“ in allen Teilen des Landes zu sorgen. Die neue Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung und der Wüstenrot Stiftung zeigt, wie weit die Wirklichkeit von diesem Wunsch entfernt ist. Die Analyse aller 401 Landkreise und kreisfreien Städte offenbart erhebliche Differenzen in den gesellschaftlichen Teilhabechancen ihrer Bewohner. Es macht einen großen Unterschied, ob sie an der Küste im Norden, im Westen an Rhein und Ruhr, im Alpenvorland im Süden oder im Osten an Unstrut und Oder leben.
Grafik: Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung

AschenbecherIserlohn. Die Verschmutzung der Innenstadt durch achtlos weggeworfenen (Verpackungs-) Müll und insbesondere durch Zigarettenkippen ist ein Dauerthema und wurde schon mehrfach in den politischen Gremien diskutiert. Dabei wurde immer wieder auf fehlende Aschenbecher hingewiesen.
Auch die Werbegemeinschaft Iserlohn hatte sich zum Thema "Sauberkeit Innenstadt" mit zwei Anfragen an den Ausschuss für Bürgeranregungen und Beschwerden gewandt und dabei ebenfalls das Aufstellen von Aschenbechern angesprochen.
Bild: Stadt Iserlohn

„Sogar Kinder!“ – Vortrag zum Thema „Prävention von sexuellem Missbrauch an Kindern“„Sogar Kinder!“ – Vortrag zum Thema „Prävention von sexuellem Missbrauch an Kindern“

Iserlohn. Am Samstag, 17. August, beginnt um 16 Uhr im Haus A der Historischen Fabrikanlage Maste-Barendorf (Baarstraße 220-226) ein Vortrag zum Thema "Prävention von sexuellem Missbrauch an Kindern", zu der die Gleichstellungsstelle der Stadt Iserlohn in Zusammenarbeit mit der Iserlohner Künstlerin Ulrike Langguth alle Eltern, Großeltern, Fachleute und andere Interessierte herzlich einlädt:

Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens (l.) begrüßte zusammen mit Ausbildungsleiterin Carmen Malkus (r.) die neuen Auszubildenden im Iserlohner Rathaus.Iserlohn. Die Stadt Iserlohn freut sich über sechzehn junge Leute, die in diesem Jahr eine Ausbildung bei der Stadtverwaltung und ihren Einrichtungen beginnen. Am Donnerstag, 1. August, begrüßte Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens gemeinsam mit Ausbildungsleiterin Carmen Malkus die neuen "Azubis" offiziell und wünschte ihnen einen guten Start in das Berufsleben und einen erfolgreichen Ausbildungsverlauf.

Nach der Begrüßung hatten die Nachwuchskräfte Gelegenheit, sich untereinander und die Stadtverwaltung mit ihren Einrichtungen kennen zu lernen. Sie besuchten unter anderem die Feuerwehr und das Floriansdorf sowie das Parktheater.
Bild: Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens (l.) begrüßte zusammen mit Ausbildungsleiterin Carmen Malkus (r.) die neuen Auszubildenden im Iserlohner Rathaus. Foto: Stadt Iserlohn

Iserlohn. Wie in jedem Jahr nutzt die Stadt Iserlohn die Sommerferien für notwendige Sanierungs- und Reparaturarbeiten an Schulen und Einrichtungen. Das Kommunale Immobilien Management (KIM) setzt diese im Wirtschaftsplan 2019 festgelegten Baumaßnahmen um. "Wir geben dieses Mal insgesamt rund 1 462 000 Euro aus", beziffert Martin Bürger-Neumann, Leiter der Abteilung Baumanagement, den finanziellen Aufwand für den Unterhalt der städtischen Immobilien.
Die Arbeiten im Einzelnen (die jeweils genannten Einzelkosten sind in der oben genannten Gesamtsumme enthalten):

Trotz Milliardenüberschüssen: Finanzkraft der Kommunen driftet immer stärker auseinander

Die Städte, Gemeinden und Kreise in Deutschland haben in den Jahren 2017 und 2018 historische Überschüsse erwirtschaftet.Dank anhaltend starker Konjunktur steigen Steuern, Investitionen und Rücklagen, während die Kassenkredite schrumpfen. Dennoch nehmen die wirtschaftlichen Unterschiede zwischen starken und schwachen Kommunen immer größere Ausmaße an.

Die deutschen Städte, Gemeinden und Kreise haben 2018 im siebten Jahr in Folge Überschüsse in ihren Haushalten erzielt. Zum ersten Mal seit der Wiedervereinigung lagen die Kommunen in allen Flächenländern der Bundesrepublik 2017 und dann erneut 2018 insgesamt im Plus. Steuereinnahmen und Rücklagen erreichten neue Rekordwerte. Auch bei den Kassenkrediten, gewissermaßen der Dispo der Kommunen, zeichnet sich nach Jahrzehnten des Anstiegs eine Trendwende ab. Doch hinter den guten Gesamtzahlen verbirgt sich ein wachsendes Gefälle.

In Iserlohn_8Zum Vormerken: Stadtentwicklungskonzept „Mein Iserlohn 2040“ geht in die nächste Runde – Bürgerwerkstätten nach den Sommerferien

Iserlohn. Die Bürgerbeteiligung beim Stadtentwicklungskonzept "Mein Iserlohn 2040" geht in die nächste Runde. Nachdem im vergangenen Jahr 27 Ortsteilspaziergänge und zehn Ortsteilwerkstätten stattgefunden haben, hat die beauftragte Bürogemeinschaft Yellow Z / UmbauStadt in den letzten Monaten eine gesamtstädtische Analyse entwickelt und für alle Iserlohner Ortsteile Ortsteilsteckbriefe erarbeitet. Sie enthalten die Ergebnisse der planerischen Bestandsanalyse und der Bürgerbeteiligung sowie Vorschläge für Maßnahmen.

Der stellvertretende Bürgermeister Michael Scheffler mit der Flagge der Mayors for Peace. Foto: Stadt Iserlohn„Mayors for Peace“ - Flaggentag der Bürgermeister für den Frieden mahnt zur atomaren Abrüstung

Iserlohn. Rund 300 Städte des weltweiten Netzwerkes "Mayors for Peace" haben heute am 8. Juli gemeinsam ein sichtbares Zeichen gegen Atomwaffen gesetzt, darunter auch Iserlohn: Der stellvertretende Bürgermeister Michael Scheffler hisste die Flagge des weltweiten Bündnisses "Bürgermeister für den Frieden" (Mayors for Peace) am Gebäude der Stadtbücherei am Alten Rathausplatz. Iserlohn ist seit 1985 als eine der ersten deutschen Städte Mitglied dieses Bündnisses.
Bild: Der stellvertretende Bürgermeister Michael Scheffler mit der Flagge der Mayors for Peace. Foto: Stadt Iserlohn

Online

Aktuell sind 522 Gäste und keine Mitglieder online

Click to listen highlighted text! Powered By GSpeech