Wir sind schön, märkisch, gut. Wir sind MK. Ein Kreis und seine Bewohner

Stübbeken - Impressionen_27Seinerzeit hatte sich ein großer Teil der nach Letmathe gekommenen Flüchtlinge im Dorf Stübbeken niedergelassen. Schon bald hegten die dortigen Familien den Wunsch nach einer eigenen Predigtstätte. Das Presbyterium beschloss 1960 einen Neubau.

Architekt Paul Gottschalk plante die Kirche für ca. 130 Personen, dazu ein volles Untergeschoss und einen 18 m hohem Turm mit Pultdach über den Dächern der Siedlung.

Zahlreiche Gemeindeglieder halfen ehrenamtlich beim Bau mit. So konnte die Kreuzkapelle schon zu Pfingsten 1961 feierlich eingeweiht werden.

Sie ist im Grunde realtiv schlicht gehalten und vermittelt dennoch Wärme, Geborgenheit und Ruhe. Die Fenster und das Kreuz an der Stirnwand wurden vom Künstler Paul Gerhardt gestaltet. An der Nordseite zeigen die Fenster Stationen aus der Passion Christi und das Südfenster weist auf die Ausgießung des Heiligen Geistes zu Pfingsten hin.

Die  Glocken und der Taufstein der Kreuzkapelle entstammen der Alten Evangelischen Kirche, die 1974 abgerissen wurde.

Neben ihren sonntäglichen Gottesdiensten und samstäglichen Taizé-Andachten wurde sie zu einer "Offenen Kirche" und wird gerne für Taufen und Trauungen genutzt. Auch ist sie der Sitz des "Kulturforums Kreuzkapelle" mit seinen vielfältigen Veranstaltungen, die auch den darunter gelegenen Käthe-Kollwitz-Raum mit einbeziehen, welcher ansonsten als Gemeinderaum für die Stübbeker Gemeindeglieder da ist.

 

Ansprechpartner:
Pfarrer Hans-Peter Marker, Tel. 02374-7730

 

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