Gesundheit und Medizin

Ein Team der Uni Hohenheim und des Instituts für Mikrobiologie der Bundeswehr bestätigt 7 Funde der Gattung Hyalomma / eine Zecke trug Zecken-Fleckfieber-Erreger in sich

Der heiße, trockene Sommer macht ihnen gar nichts aus, ganz im Gegenteil: Die tropischen Zeckenarten der Gattung Hyalomma fühlen sich bei dieser Witterung pudelwohl – und könnten sich künftig möglicherweise auch in Deutschland ausbreiten. Sieben Exemplare haben Zeckenforscher an der Universität Hohenheim in Stuttgart und ihre Kollegen am Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr in München in diesem Jahr nachgewiesen. Die Zahl klingt überschaubar, doch bei den Forschern lässt sie die Alarmglocken schrillen. Sie befürchten, dass sich die Blutsauger hier etablieren könnten. Und ein weiterer Punkt beunruhigt sie: Ein Exemplar trug ein gefährliches Bakterium in sich, Rickettsia aeschlimannii, einen bekannten Erreger des Zecken-Fleckfiebers.

CI - Bild: CIV NRW e.V.Mainz (ots) - Die Mannschaften der 2. und 3. Fußball-Bundesliga hatten ihren Saisonauftakt, die Fußballclubs der 1. Liga starten am 24. August. Doch jetzt ist schon klar: Kein Spiel ohne Schreien oder Singen der Fangruppen. Im Gegenteil: Es wird wieder heiß hergehen - und laut. Denn Fußball und Lärm gehören im Stadion einfach zusammen.

Dabei sind die Fangesänge und Begeisterungs- oder Buh-Pfiffe nicht harmlos: Die Fans von Besiktas Istanbul gelten seit 2017 mit gemessenen 141 Dezibel als die lautesten Fußball-Fans der Welt. Zum Vergleich:
Bild: CI-Träger, Copyright CIV NRW e.V. mit freundlicher Erlaubnis, Foto: S. Katzmann

8 philipp lahm sommercamp philipp lahm begeistert junge leukaemiepatientenMünchen (ots) - "Philipp! Philipp! Philipp!" Lautstarker Empfang von 80 Kindern und Jugendlichen im Philipp Lahm Sommercamp für junge Leukämiepatienten für den Fußball-Weltmeister mit dem großen Herzen. Am Donnerstag hatte Philipp Lahm das Sommercamp besucht und sich mit den jungen Teilnehmern unterhalten. Dabei musste Philipp Lahm auch lustige Fragen beantwortet, zum Beispiel, ob er einen Sixpack hat oder warum er bei einem Elfmeter mal ausgerutscht ist.
Bild: Dr. Gabriele Kröner, Geschäftsführender Vorstand der José Carreras Leukämie-Stiftung, und Philipp Lahm. Quellenangabe: "obs/Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V./DJCLS/ T. Fricke"

Der Henriette-Fürth-Preis ist in diesem Jahr an zwei Absolventinnen der Hochschule Fulda gegangen. In ihrer Masterarbeit haben Stefanie Freytag und Verena Dierolf die Vergabepraxis der "Pille danach" durch Apotheken untersucht - und dringenden Handlungsbedarf identifiziert.

Für ihre Arbeit zur Vergabepraxis der "Pille danach" durch Apotheken sind die beiden Absolventinnen des Masterstudiengangs Public Health an der Hochschule Fulda, Stefanie Freytag und Verena Dierolf, mit dem Henriette-Fürth-Preis des Gender- und Frauenforschungszentrums der Hessischen Hochschulen (gFFZ) ausgezeichnet worden. Der Preis würdigt qualitativ herausragende Arbeiten an hessischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften, die ein für die Frauen- und Genderforschung relevantes Thema bearbeiten und besondere Erkenntnisgewinne liefern. Die Masterarbeit entstand aus einem zweisemestrigen Forschungsprojekt im Masterstudiengang Public Health, das Prof. Dr. Daphne Hahn, Professorin für Gesundheitswissenschaften und empirische Sozialforschung am Fachbereich Pflege und Gesundheit und bis 2017 Vorsitzende des Bundesverbands von pro familia sowie Werner Hofmann, Lehrkraft für besondere Aufgaben, leiteten.

Pille danach ist rezeptfrei, aber nicht barrierefrei

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