Quellenangabe: - Zu sehen ist ein kraftvoll-athletisches Karosserie-Design des
SUV-inspirierten Crossovers, der voraussichtlich Anfang 2020 auf
den Markt kommen wird
- Clevere, nach Kunden-Feedback entwickelte Lösung macht
Gepäckraum besonders flexibel; klassenbestes Ladevolumen
- Fortschrittlicher Ford EcoBoost-Mild-Hybrid-Antrieb mit
48-Volt-Technologie optimiert die hohe Kraftstoffeffizienz und
dynamischen Fahrleistungen des Ford Puma zusätzlich

Bild: Ford-Werke GmbH

Ford hat heute ein erstes Bild des neuen Crossover-Modells Puma veröffentlicht, der voraussichtlich Anfang 2020 auf den Markt kommen wird. Zu sehen ist das von einem SUV-Segment inspirierte, kraftvoll-athletische Karosserie-Design. Signifikante Merkmale sind zum Beispiel die markanten, auf der Oberseite der Kotflügel positionierten Frontscheinwerfer, die aerodynamische Linienführung sowie die progressiven Proportionen.

Der neue Ford Puma sieht nicht nur schön aus, er überzeugt auch durch hohen Nutzwert, der die Kundenwünsche aufgreift und umsetzt. Denn in Gesprächen mit Kunden hatte Ford herausgefunden, dass sie sich für ein Fahrzeug in diesem Segment vor allem ein flexibel nutzbares Gepäckabteil wünschen. Dementsprechend wurde der Laderaum des neuen Ford Puma besonders innovativ gestaltet: Dank seines cleveren Designs können zwei Golftaschen ohne weiteres aufrechtstehend verstaut werden. Hinzu kommt: Mit bis zu 456 Litern bietet der neue Crossover das größte Gepäckraumvolumen in diesem Segment.

"Wir sind davon überzeugt, dass der neue Ford Puma mit seinen gelungenen Proportionen und seinem hohen Nutzwert bei den Kompaktwagen-Kunden in Europa großen Anklang finden wird. Wer ein Auto sucht, das mit seinem Design am Freitagabend für Aufsehen sorgt und am Samstagnachmittag am Möbelhaus mit Leichtigkeit eine Ladung Pakete schluckt: dies ist es", erklärt Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa. "Wir haben beim Ford Puma alles getan, damit unsere Kunden das beste Auto fahren können, das sie je besessen haben - mit bildschönem Design und maximaler Flexibilität".

Ein riemengetriebener Starter-Generator ersetzt die konventionelle Lichtmaschine

Unter der Motorhaube des neuen Ford Puma wird 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie zum Einsatz kommen. Dabei ersetzt ein riemengetriebener Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator, BISG) die konventionelle Lichtmaschine. Der BISG rekuperiert kinetische Energie, die andernfalls als Reibung an den Bremsen ungenutzt verloren ginge, und speist damit eine luftgekühlte 48 Volt-Lithium-Ionen-Batterie. Der BISG ist in den Nebenaggregate-Strang integriert und unterstützt den 1,0 Liter-EcoBoost-Dreizylinder bei geringeren Drehzahlen als Elektromotor mit zusätzlichem Drehmoment.

Der Einsatz der Mild-Hybrid-Technologie in Kombination mit dem 1,0-Liter-EcoBoost-Benziner mit einem Leistungsspektrum von bis zu 114 kW (155 PS) optimiert die Kraftstoffeffizienz* des Ford Puma und verleiht dem neuen Crossover-Modell zugleich einen kraftvollen, reaktionsschnellen Antritt.

Der neue Ford Puma kommt voraussichtlich Anfang 2020 auf den Markt. Produziert wird die neue Baureihe im Ford-Werk Craiova (Rumänien), in das der Hersteller seit 2008 fast 1,5 Milliarden Euro investiert hat.

 * Der neue Ford Puma: Die Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte werden rechtzeitig vor Markteinführung bekanntgegeben.

Quellenangabe: "obs/Ford-Werke GmbH"

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