Lebenselixier

Barendorf_1Atypische Beschäftigung weiter auf hohem Niveau – Quote in Westdeutschland bis zu 12 Prozentpunkte höher als im Osten
Neue Auswertung mit Daten für alle Bundesländer
Die Zahl der atypischen Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland verharrt auf hohem Niveau. Besonders stark betroffen sind nach wie vor Frauen in Westdeutschland, die aus familiären Gründen oft in Teilzeit oder Minijobs arbeiten, zudem jüngere Beschäftigte, geringer Qualifizierte und Beschäftigte ohne deutschen Pass.
Dementsprechend unterscheiden sich die Quoten in Ost- und Westdeutschland erheblich, und sie haben sich in den vergangenen Jahren noch auseinanderentwickelt: In den ostdeutschen Bundesländern liegt der Anteil atypisch Beschäftigter nach den aktuellen Zahlen überall unter 18 Prozent, in Brandenburg sogar unter 15 Prozent. Im Westen reicht sie von knapp 18 Prozent in Hamburg bis 23 Prozent und mehr in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Bremen. Das zeigt eine neue Auswertung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung.

Christine Bleks UW/HGründerin von Tausche Bildung für Wohnen: „Sozialunternehmertum ist Unternehmertum für Fortgeschrittene“
Im eintägigen Workshop „Machen ist wie wollen, nur krasser“ an der Uni Witten/Herdecke vermittelt Christine Bleks jungen Menschen die Grundlagen sozialunternehmerischen Handelns. Im Interview erläutert sie, was sie prägte und antreibt.

Zum Start der Schulferien in Nordrhein-Westfalen öffnet die Universität Witten/Herdecke ihren Campus für junge Menschen mit Interesse an wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fragestellungen: Im eintägigen Summer University Camp „Machen ist wie wollen, nur krasser“ am 13. Juli entwickeln FridaysForFuture-Anhänger, nachhaltigkeitsbewusste Superheldinnen und ambitionierte Weltverbesserer von morgen gemeinsam mit Gleichgesinnten konkrete sozialunternehmerische Ideen für eine bessere Welt.
Bild:  Christine Bleks - UW/H

Plakataktion “Iserlohner gaffen nicht”Iserlohn. "Iserlohner gaffen nicht" heißt die Plakat-Ausstellung, die der stellvertretende Bürgermeister Thorsten Schick gestern (6. Juni) in der Reformierten Kirche, Wermingser Straße 9, eröffnete.

Gezeigt werden Arbeiten von Schülern und Schülerinnen des Berufskollegs des Märki­schen Kreises in Iserlohn. Im Rahmen einer gemeinsamen Aktion von Jugend- und Ordnungsamt und des Bereiches Medien- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Iserlohn waren sie aufgerufen, für eine Kampagne Plakate zum Thema zu entwickeln.
Bild: Der stellvertretende Bürgermeister Thorsten Schick (vorne rechts) eröffnete die Plakat-Ausstellung “Iserlohner gaffen nicht” mit den Arbeiten der Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs MK. Das Siegerplakat von Aaliyah Hümmer wird demnächst regelmäßig auf Plakatreitern im Iserlohner Stadtbild zu sehen sein. Foto: Stadt Iserlohn

Plakat-Ausstellung „Iserlohner gaffen nicht“ ab 6. Juni in der Reformierten Kirche
Iserlohn. "Iserlohner gaffen nicht" heißt die Plakat-Ausstellung, die der stellvertretende Bürgermeister Thorsten Schick am Donnerstag, 6. Juni, um 11 Uhr in der Reformierten Kirche, Wermingser Straße 9, eröffnen wird.
Gezeigt werden Arbeiten von Schülern und Schülerinnen des Berufskollegs des Märki­schen Kreises in Iserlohn. Im Rahmen einer gemeinsamen Aktion von Jugend- und Ordnungsamt und des Bereiches Medien- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Iserlohn waren sie aufgerufen, für eine Kampagne Plakate zum Thema zu entwickeln.

"Verroht, verkürzt, verbuggt?"
Entspricht das dem aktuellen Stand der deutschen (Jugend-)Sprache? In Teilen durchaus, aber das ist zunächst einmal mit Gelassenheit zu sehen, da es vor allem ein Ausdruck des stetigen Sprachwandels ist. Denn Sprache entwickele sich - auch unter dem Einfluss von Medien - von Generation zu Generation weiter, so der Tenor der 5. Fachtagung Jugendschutz mit "Beiträgen zum Thema Sprache und Medien". Wie sich insbesondere das Internet und soziale Netzwerke auf den Sprachgebrauch, die Wahrnehmung bestimmter Themen und damit auch auf die gesellschaftliche Debatte auswirken, diskutierten gestern Sprachwissenschaftler, Medienethiker, Journalisten, Jugendschützer und Pädagogen in der BLM.

Stübbeken - Impressionen_10Iserlohn. Am 4. Juni 2016 rief der Iserlohner Kinder- und Jugendrat (KiJuRat) zu seiner ersten "Bienen-Demo" auf, eine weitere folgte im darauffolgenden Jahr und die Jugendlichen waren begeistert, dass sich so viele Menschen aus unterschiedlichen Bereichen diesem Aufruf anschlossen.
Mit diesen Demonstrationen möchte der KiJuRat zur Entwicklung eines Bewusstseins für die Bedeutung der Honig- und Wildbienen beitragen, denn Bienen sind unentbehrliche Bestäuber der Blütenpflanzen und somit wichtig für die Ernährung der Menschen. Sie sind für die Nahrungskette des Menschen unverzichtbar, doch sie sind in Not: Krankheiten, Pestizide und Nahrungsmangel aufgrund von Monokulturen setzen den Bienen zu.

digitalen Karte - Stadt IserlohnOnline-Beteiligung zum Stadtentwicklungskonzept ist ausgewertet

Iserlohn. Im Rahmen des Stadtentwicklungskonzeptes "Mein Iserlohn 2040" wurde von April bis November 2018 eine Online-Beteiligung durchgeführt. Die Ergebnisse wurden nun ausgewertet. Eine Zusammenfassung ist auf der Projektwebsite www.meiniserlohn2040.de unter dem Menüpunkt "Aktuelles" zu finden.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger konnten im Befragungszeitraum durch zwei unterschiedliche Beteiligungsformen auf der Projektwebsite ihre Anregungen mit in den Prozess einbringen: Zum einen konnten sie auf einer digitalen Karte Orte markieren, die ihnen gut gefallen, nicht gefallen oder für die sie Anregungen haben.
Bild: Digitale Karte (c) Stadt Iserlohn

entenrettungEine Entenmama und ihre elf Küken verirrte sich gestern Vormittag auf den Autobahnzubringer in Oestrich. Autofahrer informierten die Polizei um 10.45 Uhr über den gefährlichen Ausflug. Sie watschelten quer über die Fahrbahn der stark und schnell befahrenen Straße. Die Polizisten regelten den Verkehr und leiteten die junge Familie zurück zur Lenne. Treffpunkt-MK sagt DANKE, liebe Polizei.
Bild: Polizei MK

Weltstar und Stifter José CarrerasIm Rahmen einer großen TV-Gala ist Weltstar und Stifter José Carreras am Samstagabend (27. April 2019) für sein nachhaltiges Engagement im Kampf gegen Leukämie und andere Blut- und Knochenmarkserkrankungen mit dem Ehrenpreis „Goldene Sonne 2019“ geehrt worden. Die bewegende Laudatio hielt Klaus Meine, Sänger der weltberühmten Rockband Scorpions und Botschafter der Deutschen José Carreras Leukämie-Stiftung. Das vierstündige TV-Ereignis wurde live aus dem Wunderland Kalkar am Niederrhein von Gastgeber Sonnenklar.TV und 16 weiteren TV-Sendern in ganz Europa übertragen.
Bild: Weltstar und Stifter José Carreras mit Dr. Gabriele Kröner, Geschäftsführender Vorstand der José Carreras Leukämie-Stiftung, auf dem Weg zur Verleihung des Ehrenpreises "Goldene Sonne 2019" in Kalkar - Foto: DJCLS

 

Quellenangabe: In 70 Jahren haben die SOS-Kinderdörfer das Leben von vier Millionen Kindern nachhaltig verbessert. Das geht aus einem Wirkungsbericht hervor, den die Hilfsorganisation zu ihrem Jubiläum (25.4.) vorlegt. Demnach durchliefen in den sieben Jahrzehnten ihres Bestehens 255.000 Jungen und Mädchen SOS-Kinderdörfer und rund 3,7 Millionen Kindern erhielten Unterstützung in ihrer Herkunftsfamilie. Über 90 Prozent der ehemaligen Programmteilnehmer leben heute ein selbstbestimmtes Leben ohne Armut.
Bild:-Quellenangabe: "obs/SOS-Kinderdörfer weltweit/Emma With"

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