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Bilanz der städtischen Radarkontrollen: Mehr „Raser“ als im Vorjahr

Iserlohn. Seit 2012 Jahren kündigt die Stadt Iserlohn die Messstellen des städtischen Radarwagens jeweils wochenweise im Voraus in den örtlichen Medien, auf ihrer Homepage und neuerdings auch auf Facebook an. Die regelmäßige Berichterstattung soll die Akzeptanz der Geschwindig­keitsüberwachung in der Öffentlichkeit steigern und Geschwindigkeitsüberschreitungen nachhaltig verringern.

Die Abteilung Straßenverkehr der Stadt Iserlohn zog eine Bilanz der letzten zwölf Monate: Danach ist die Zahl der Geschwindigkeitsüberschreitungen von 5,3 Prozent im Vorjahr auf 5,8 Prozent gestiegen.

Kanalsanierungsarbeiten ab kommender Woche in der Grüner Talstraße, Gutenbergstraße und An der Langen Hecke

Iserlohn. In der kommenden Woche (15. bis 19. Januar) beginnt die Stadt Iserlohn mit Sanierungsarbeiten im öffentlichen Kanalnetz. Gearbeitet wird nacheinander in den Bereichen Grüner Talstraße (von der Einmündung Am Hagen bis in Höhe der Firma Althoff + Lötters), Gutenbergstraße (zwischen den Häusern Nummer 6 bis Nummer 20) und An der Langen Hecke (Kreuzungsbereich Sporenstraße).

Lassen wir uns überwachen! Da freuen sich doch die Versicherungen, wenn sie wissen, dass du eingeschlafen bist.

Vom 9. bis 12. Januar stellt das FZI Forschungszentrum Informatik auf der International Consumer Electronics Show (CES) ein System zur kamera-basierten Vitalparametererkennung vor. Auf dem Stand der Ingenieursgesellschaft Auto und Verkehr (IAV) erhält das FZI die Möglichkeit, einem breiten Fachpublikum in Las Vegas aktuelle Forschung zu eingebetteten Systemen und Sensortechniken zu präsentieren.

Beteiligung der Öffentlichkeit noch bis Ende dieser Woche

Iserlohn. Noch bis Freitag, 15. Dezember, haben Interessierte die Möglichkeit, sich zur Lärmaktionsplanung der Stadt Iserlohn zu äußern und eigene Vorschläge zur Lärmreduzierung zu machen.

Die Planunterlagen liegen in der Abteilung Umwelt- und Klimaschutz der Stadt Iserlohn im Rathaus II, Werner- Jacobi-Platz 12, Raum 124, zur Einsichtnahme und Erörterung aus: Dienstag von 10 bis 16 Uhr, Mittwoch und Donnerstag von 9 bis 16 Uhr, Freitag von 9 bis 12 Uhr. Sie sind zudem im Internet unter www.laermaktionsplan-iserlohn.de veröffentlicht. Anregungen können mündlich oder schriftlich abgegeben werden.

Montag, 11. Dezember: Sümmern, Griesenbrauck Dienstag, 12. Dezember: Iserlohner Heide, Hombruch, Nußberg Mittwoch, 13. Dezember: Innenstadt Iserlohn Donnerstag, 14. Dezember: Dröschede, Oestrich, Gerlingsen Freitag, 15. Dezember: Letmathe
Hier "blitzt" die Stadt in der nächsten Woche:

Montag, 18. Dezember: Innenstadt Iserlohn, Kesbern, Lössel Dienstag, 19. Dezember: Hennen, Kalthof, Rheinen Mittwoch, 20. Dezember: Sümmern, Griesenbrauck Donnerstag, 21. Dezember: Iserlohner Heide, Hombruch, Nußberg Freitag, 22. Dezember: Innenstadt Iserlohn

Zu schnelles Fahren gefährdet ALLE überall!

Zu schnelles Fahren ist Killer Nr. 1!

Montag, 11.12.2017 Plettenberg Lüdenscheid -Zentrum-

Dienstag, 12.12.2017 Herscheid Meinerzhagen -Valbert-

Mittwoch, 13.12.2017 Lüdenscheid, südliches Stadtgebiet Werdohl

Donnerstag, 14.12.2017 Lüdenscheid -Brügge- Halver

Freitag, 15.12.2017 Kierspe Lüdenscheid, Stadtmitte

Samstag, 16.12.2017 Halver

Sonntag, 17.12.2017 --------------------

Darüber hinaus müssen Sie im gesamten Kreisgebiet mit kurzfristigen Kontrollen rechnen.

Kleine und große Sensoren mit knapp 1 cm bzw. 2 cm Durchmesser zur Messung des Batterieladezustands. ... © K. Selsam, Fraunhofer ISCNeues kostengünstiges System zur Messung des Batterieladezustands
Für Elektrofahrzeuge und andere mobile Geräte, die elektrische Energie benötigen, sind Batterien unverzichtbar. Damit der Nutzer anhand des Ladezustands der Batterie zum Beispiel Reichweite und Nutzungsdauer einschätzen kann, werden derzeit aufwendige Batteriemanagementsysteme (BMS) benötigt, die selbst einen Teil der Energie verbrauchen. Das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC entwickelt im Projekt SoCUS kostengünstige Sensorsysteme, die direkt in die Batterie integriert werden und den Ladezustand zuverlässiger messen können als marktübliche Systeme.

Bild: Kleine und große Sensoren mit knapp 1 cm bzw. 2 cm Durchmesser zur Messung des Batterieladezustands. © K. Selsam, Fraunhofer ISC

Montag, 20. November: Hennen, Kalthof, Rheinen Dienstag, 21. November: Sümmern, Griesenbrauck Mittwoch, 22. November: Iserlohner Heide, Hombruch, Nußberg Donnerstag, 23. November: Innenstadt Iserlohn Freitag, 24. November: Dröschede, Oestrich, Gerlingsen

Montag, 13. November: Iserlohner Heide, Hombruch, Nußberg Dienstag, 14. November: Innenstadt Iserlohn Mittwoch, 15. November: Dröschede, Oestrich, Gerlingsen Donnerstag, 16. November: Letmathe Freitag, 17. November: Innenstadt Iserlohn, Kesbern, Lössel

Foto: Andreas Battenberg / TUMNeues Verfahren zur Synthese von Hochvolt-Kathoden für Lithiumionen-Akkus
Power für unterwegs ist gefragt: Je leistungsfähiger der Akku, desto größer die Reichweite von Elektroautos und desto länger die Betriebszeit von Handys und Laptops. Dr. Jennifer Ludwig von der Technischen Universität München (TUM) hat ein Verfahren entwickelt, mit dem sich das vielversprechende Hochvolt-Kathodenmaterial Lithium-Kobaltphosphat schnell, einfach, günstig und in höchster Qualität herstellen lässt. Für ihre Arbeit erhielt die Chemikerin den Evonik Forschungspreis. Bild: Dr. Jennifer Ludwig mit Proben aus den Optimierungsreihen, die letztlich zum Material mit der derzeit höchsten elektrochemischen Performance führten. Foto: Andreas Battenberg / TUM

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