Valwig / Mosel 2016

BildeinblendungWir steuern nicht nur auf Oktober, sondern auch auf Valwig zu. Aufmerksamen Lesern fällt nun das Gitter vom Auge und fragen: „Waren wir da nicht schon?“
Ja, waren wir! Sogar im selben Hotel. Damals waren wir – vorsichtig ausgedrückt – nicht sehr gut untergebracht. Nun gönnen wir dem „Fritz“ eine zweite Chance.
Tja, sagen wir es gleich vorab: einiges ist anders, manches besser. Aber natürlich sind wir nicht durch die Zimmer geschlichen und wissen daher nicht, ob unser Zimmer vom letzten Mal renoviert wurde. Nicht ausgebessert wurde die Treppe ins Obergeschoss. Hier sticht immer noch die defekte Stufe ins Auge. Für mich ziemlich unverständlich, denn das zu ändern, dürfte kein großer Aufwand sein.

BildeinblendungHunger. Frühstück.
Das Frühstücksbuffet ist auch okay und so kann der Tag beginnen. Ein besonderer Tag, mein Geburtstag. Meinen Geburtstagskuss hat mir Marion schon um 24 Uhr auf die biernassen Lippen gedrückt. Für heute haben wir uns faul sein verordnet. Trotzdem müssen wir uns natürlich Valwig auch bei Tageslicht ansehen. Das Wetter ist etwas unkooperativ. Da wir noch einkaufen müssen, schwingen wir uns ins Auto, um Cochem heimzusuchen. Erst einmal zum E – Center, dann doch noch den Stadtgang wagen. Cochem bei Regen, toll.

BildeinblendungFür heute haben wir uns eine kleine „an der Mosel lang fahren“ Fahrt vorgenommen. Nach dem Frühstück zuckeln wir los. Naja, wir sind ja gerade in der Nähe, da könnten wir Beilstein besuchen, Eis essen ggg. Gesagt getan. Was wir bisher nicht geschafft haben, schaffen wir heute, wir besichtigen die Klosterkirche. Sogar Tobi darf kurz mit rein. Es lohnt sich. Die Karmeliterkirche St. Josef besitzt eine Marienfigur aus dem 12./13. Jahrhundert, die als Schwarze Madonna von Beilstein verehrt wird und vermutlich aus Spanien stammt.