... zum Louvre

Durch die lebhafte, aber auch irgendwie schmuddelige Stadt ziehend entdecken wir kleine, reizvolle Läden, romantische, versteckt in Seitengassen liegende Restaurants und natürlich Stände mit Klimbim in allen Formen.
Unser Weg führt uns zum Louvre, einem der größten Museen der Welt. Aber zuvor schaut Marion noch in die Einkaufspassage mit den tollen Markenartikeln. Hier kauft die High Society und bei den uns anlächelnden Preisen darf sie das gerne auch weiter und ohne uns tun.

IMAG0107Gegenüber stehen die ersten Mauern des gewaltigen Louvre. So schreiten wir frohen Herzens unter der über uns an der Wand prangenden Krone, durch das Portal in den Innenhof des früheren Königpalastes. Hier strahlt uns die, völlig fehl am Platze stehende, Glaspyramide des Haupteinganges entgegen. Das Sonnenlicht bricht sich in den hunderten Glasscheiben. Hier könnten wir nun den Louvre betreten, doch für etwa 35000 Kunstexemplare sollten wir mehr Zeit mitbringen. Das Innenleben des Louvre werden wir uns bei einem 2. Besuch in Paris in Ruhe zu Gemüte führen und deshalb sehen wir uns die Gebäude nur von außen an.
Als Ersatz für entgangene Kunst darf mein Schatz das Lächeln der Mona Lisa in meine Kamera lächeln. Die Venus von Milo stellen wir besser nicht nach, denn mein Schatz oben ohne, und dazu noch ohne Arme, würde wahrscheinlich die Polizistin vom Flughafen anlocken. Die würde mir dann was von Pigalle erzählen und mich abführen.
Pigalle? Oh, da müssen wir unbedingt auch noch hin *ggg

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