BildeinblendungSonntag, wir frühstückten später. Bei Plau gibt es einen kleine See, um den wir spazieren gingen. Den Parkplatz gab es für einen Euro, dafür passte eine junge Dame auf unser Auto auf. Die Cafès am Wegesrand wollten Tobi nicht reinlassen oder waren nicht unsere Preisklasse. Darum fahren wir wieder Plau am See an.

Sonntagmorgen scheinen kleine zarte Sonnenstrahlen durch die Vorhänge und kitzeln meine Augen. Heute gehen wir etwas später frühstücken. Um 9 Uhr eiere ich wieder über das Kopfsteinpflaster zum Frühstücksraum und stärke mich für den heutigen Seespaziergang.

Der kleine See bei Plau ist unser Ziel, nachdem wir den Morgen im Zimmer gefaulenzt haben. Für den Parkplatz knöpft uns eine junge Dame 1 Euro ab. Die Sonne lacht, als wir den Seeweg am Ufer entlang gehen. Auf ein Stück Kuchen verzichten wir, das Hotel Seeblick ist uns dann doch zu abgehoben.

Darum fahren wir Plau an und trinken bei Hartung eine weiße Eisschokolade. Regenwolken ziehen auf und wir machen uns auf den Weg zurück ins Hotel. Unterwegs kaufen wir noch ein paar Kleinigkeiten bei Lidl und den Rest der Strecke begleitet uns Regen. Es ist früher Nachmittag, Zeit für ein Nickerchen. Doch bevor wir ins Reich der Träume entschwinden können, klopft es an der Tür. Klopfen erregt grundsätzlich Tobis Wächterinstinkt und somit verwandelt sich unser Hündchen in eine laut bellende Bestie, die wütend an die Tür springt. Hinter der Tür erschallt der Schrei der Putzfrau und ich erwarte, dass sie, mitsamt Eimer und Lappen nun in die Elde springt. Das macht sie dann doch nicht, sondern knuddelt Tobi und putzt das Bad. Anschließend dürfen wir dann doch noch unseren Schönheitsschlaf halten.

Abends gibt es noch einmal Essen in den Eldeterrassen, also drinnen, denn es ist nasskalt. Heute ist der Wildtopf meine Wahl. Lecker.
Morgen verlassen wir die Seenplatte und besuchen für ein paar Tage Quedlinburg.
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