Montag:

St. Goar_7Es nieselt. Am Frühstückstisch erhalten wir Überraschungseier mit dem Hinweis, dass wir damit die Fähren kostenlos benutzen dürfen.Wir wollen nach St. Goar. Gilma und Michael nehmen wir mit.

Leider regnet es sich ein. Auf der Fähre sagt uns eine nette Dame, dass unsere Eier schon seit 2 Jahren nicht mehr angenommen werden. Auch schön. Wir zahlen, allerdings nicht bevor ich mit der jungen Dame eine kleine Diskussionsrunde über das Eierlegen auf Fähren und zahlen mit Ü-Eiern abgehalten habe.

St. Goar_14In St. Goar wollen wir mit der Bimmelbahn zum Schloss hinauf fahren. Doch der Bimmelbahnfahrer meint, er würde jetzt Feierabend machen, da es sich nicht lohne hier herumzustehen. Dieser Kerl nimmt uns doch tatsächlich nicht mit. Für einen Urlaubsort ist das doch ein wirklich professionelles Verhalten, oder? Bevor ich mit dem Manne über Eier im Allgemeinen und Eierlegen in nicht fahrenden Bimmelbahnen diskutieren kann, zieht mich Marion schon weiter.
Wir streichen den Schlossbesuch und bieten bei unsere Stadtwanderung unseren amerikanischen Freunden eine unterhaltsame Einführung in deutsche Bräuche. Dazu bietet sich ein Schaufenster an, das all diese hübschen Klischees ausgestellt hat. Kuckucksuhren, Erzgebirgsnußknacker, Steifftiere und und und.
Den Bierkrug im nächsten Schaufenster kennt Michael als Stein. Langsam wird es Zeit für einen leckeren Apfelstrudel.
Gilma und Micheal müssen wieder zurück nach Kestert, denn heute fahren sie nach Hause und müssen deshalb ihren Zug bekommen. Wir liefern die beiden pünktlich ab und wünschen gute Heimfahrt.

 Sterrenberg_4Auf uns wartet noch Burg Sterrenberg, denn dort bekommen wir laut unserem Buchungsangebot noch kostenlos Kaffee und Kuchen. Das Restaurant in der Burg hat allerdings geschlossene Gesellschaft und wir schauen in die Röhre.
Wir bekommen dann freundlicher Weise den Kaffee mit Kuchen kostenlos im Hotel. Da das Wetter nicht besser wird, verbringen wir den Rest des Tages im Zimmer und freuen uns auf das Menü am Abend.

Dienstag:

Viel zu schnell flogen die Tage vorbei. Wir müssen wieder heim. Wir verabschieden uns von Ellen, Helga, Sela, Wolfgang und Krümel, die ebenfalls heimwärts fahren. Wer weiß, vielleicht sehen wir unsere neuen Bekannten irgendwann wieder.

 

Pulsbachklamm_2

 

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