Kestert am Rhein

 

Über Montabaur und Bad Ems erreichen wir Entdecker Kestert am Rhein. Hier finden wir Burgen, Schlösser und die Klamm. Wir drosseln uns in einer kleinen Gasse und vielleicht küsse ich auch den Yeti.

Assmannshausen

 

Do: 05.04.2012

Montabaur_34Nachdem wir Vernawahlshausen wegen Rohrbruch wieder verlassen mussten, freuen wir uns um so mehr auf unseren Kurzurlaub am Rhein.
Da unsere Koffer noch gepackt sind, ist unser Wagen schnell wieder gefüllt und wir steuern Rheinland-Pfalz an.

Im Hotel_5Freitag: (Karfreitag)

Frisch springen wir aus dem Bett unter die Dusche. Dann hüpfen wir die Treppe hinunter und schwingen uns in den Frühstücksraum. Unsere neuen Hamburger Bekannten sind schon da, wir besetzen einen kleinen Wandtisch und plündern dann das Buffet.

Samstag:

Loreley_36Wir treffen uns morgens zum Frühstück mit unseren neuen Bekannten. Die Hamburger und die Amerikaner werden nach dem Frühstück mit uns zusammen die Schifffahrt auf dem Rhein nach Boppard machen. Heute ist es ziemlich frisch und wir packen uns warm ein. Dann kommt unser Schiff und wir tuckern an der Loreley vorbei nach Boppard. Ich friere mir an Deck einen ab, denn wie immer filme ich. Ich horche auf den lieblichen Gesang der Lore, vielleicht wird mir dann heiß. Doch keine Lore und auch keine Ley singt.

Sonntag:

Pulsbachklamm_3Den Sonntag wollen wir mit den Hamburgern in der Pulsbach-Klamm verbringen. Auf dem Weg zum Frühstück fallen tatsächlich Schneeflocken vom Himmel. Nach dem Frühstück brechen wir auf und meine Füße freuen sich jetzt schon. Das Wetter hat sich geändert und die Sonne scheint wieder. Zuerst wandern wir aus Kestert hinaus zur Klamm. Dann erfolgt der relativ angenehme Anstieg, nur das letzte Stück raubt mir die Puste. Nach Luft ringend lasse ich mich nach dem Gewaltakt auf eine Bank nieder.

Montag:

St. Goar_7Es nieselt. Am Frühstückstisch erhalten wir Überraschungseier mit dem Hinweis, dass wir damit die Fähren kostenlos benutzen dürfen.Wir wollen nach St. Goar. Gilma und Michael nehmen wir mit.

Leider regnet es sich ein. Auf der Fähre sagt uns eine nette Dame, dass unsere Eier schon seit 2 Jahren nicht mehr angenommen werden. Auch schön. Wir zahlen, allerdings nicht bevor ich mit der jungen Dame eine kleine Diskussionsrunde über das Eierlegen auf Fähren und zahlen mit Ü-Eiern abgehalten habe.