Bad Wildungen

BildeinblendungEin kurzer Abstecher ins Bad der Hessen erweist sich als Glücksgriff. Eine schöne Kernstadtpromenade, eine historische Altstadt mit hübschen Fachwerkhäusern und nicht zuletzt der größte Kurpark Europas erwarten uns. Dazu schönster Sonnenschein und eine zentral gelegene Unterkunft. Was will man mehr?

09.07.16
Bad Wildungen

BildeinblendungEine kleine Kontrollfahrt zu unserem Häuschen in der Schwalm nehmen wir zum Anlass um einen kurzen Abstecher ins Waldecker Land zu unternehmen. Wir haben zwar unsere Koffer mit, aber nichts Spezielles geplant. Ein Hinweisschild macht uns auf Bad Wildungen aufmerksam und wir beschließen, uns das bekannte Bad einmal anzusehen. Vielleicht bekommen wir ja auch ein Zimmer für ein oder zwei Tage.
So kommt es, dass wir in Bad Wildungen einfallen und bei unserer Hotelsuche gleich auf der verkehrsberuhigten Brunnenallee landen. Ob ich auf dieser Seite der Promenade überhaupt sein darf, hinterfragen wir besser nicht.

10.07.16
Altstadt

BildeinblendungUm 8 Uhr gehe ich frisch geduscht mit Tobi Gassi. Um 9 Uhr finden wir uns zum Frühstück ein. Den kleinen Frühstücksraum mit 3 Tischen haben wir für uns allein. Die anderen Gäste frühstücken auf dem Zimmer, wie uns Frau Lohrmann, die Besitzerin des Hotels mitteilt. Wir werden nett umsorgt, die Eier frisch gekocht.
Reichlich Belag für die frischen Brötchen ist vorhanden. Kaffee und Tee gibt es genug. Somit keine Beanstandungen anzubringen, wir sind zufrieden.
Gestärkt starten wir zum Altstadtbummel. Zur Altstadt geht’s leicht bergauf, denn die Altstadt liegt auf einem Hügel. Hübsche Fachwerkhäuser stehen hier schon lange auf dem Berg.
Das Rathaus wurde mehrmals umgebaut. Der jetzige klassizistische Bau wurde 1997 zur Erweiterung der Stadtverwaltung mit zwei grundlegend sanierten Fachwerkhäusern und einem Neubau verbunden.

10.07.16
„Hessens schönster Garten“

BildeinblendungNach einer kleinen Pause mit Cola light als Pausenfüller, verlassen wir die Altstadt und ziehen in entgegengesetzter Richtung zum Kurpark. Es geht vorbei an alten pompösen Villen. Da ist der Quellenhof, von Moritz Möbus als Hotel gegründet, im Krieg als Lazarett genutzt. Im Laufe der Zeit wurde das Haus zum Sanatorium umgebaut und 1993 wurde es wieder ein Hotel. Blendend weiß strahlt es im Sonnenlicht bei 32 Grad und schönstem Sommerwetter.
Wahrlich fürstlich präsentiert sich der Fürstenhof, 1902 als Luxushotel errichtet. Auch die Innenausstattung war entsprechend prachtvoll. Viele prominente Gäste residierten hier. Heute ist der Fürstenhof eine Asklepios-Fachklinik.