29.03.16

BildeinblendungNach dem kleinen Päuschen sind wir wieder bereit zu Entdeckungen. Entdecken wir Bad Sobernheim, wo Pastor Emanuel Felke wirkte und seine Felkekur entwickelte. Diese wird auch heute noch in Bad Sobernheim angewandt. Wir wollen keine Felkekur, wir wollen uns das Städtchen ansehen.

Wir parken in der Nähe der Evangelischen Pfarrkirche St. Matthias und da wir schon mal da sind, schaue ich mal rein. Marion darf auf Tobi aufpassen.


BildeinblendungDie Kirche wurde um 1000 geweiht aber natürlich ein Vorgängerbau, denn die jetzige Kirche wurde wohl im 15. Jahrhundert gebaut. Die Fenster stammen von Georg Meistermann. Sehenswert ist die Stumm- Orgel aus dem Jahre 1739, die fast komplett original erhalten ist.
Auch der Marktplatz, mit dem Rathaus aus dem 16 Jahrhundert kann sich sehen lassen. Was wir nicht sehen, ist ein geöffnetes Café. Also nehmen wir mit einer Eisdiele vorlieb und gönnen uns einen Cappu.

Viel mehr gibt es nicht in Bad Sobernheim zu entdecken. Darum fahren wir zurück nach Bad Kreuznach. Hier gibt es nämlich ein Café im Rittergut Bangert. Wir parken, steigen aus und Café geschlossen. Es wird ein kalorienarmer Tag. Macht nichts, schauen wir uns mal um. Der Komplex beinhaltet das PUK (Museum für PuppentheaterKultur), das Schlossparkmuseum, die Römerhalle und ein geschlossenes Café. Nachdem wir noch etwas herumgewandert sind, ist es auch schon Abend- Essenszeit. Ich parke etwas frech auf einem Hinterhofparkplatz. Dieses Mal brauchen wir nicht lange nach einem Restaurant zu suchen. Etwas versteckt finden wir zufällig den „Kleinen Felsenkeller“. Das kleine, mit großen hübschen Wandbildern ausgestattete Lokal ist gemütlich, die Chefin freundlich und das Essen hervorragend. Darum hier wieder unser Tipp:

„Kleiner Felsenkeller“
Holzmarkt 13
55545 Bad Kreuznach
Telefon:0671 / 48363848

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http://www.kleiner-felsenkeller.de/