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Plau

  • Di 08. – Plau am See

    BildeinblendungDas Frühstücksbuffet war sehr gut bestückt, sogar Spiegeleier lachten uns an. Dafür lohnte sich der Weg über das Kopfsteinpflaster zum Hotel. Das Wetter war immer noch top und so beschlossen wir, Plau am See zu besuchen. Plau am See ist seit 1998 staatlich anerkannter Luftkurort. Eine hübsche Altstadt, die 800 Jahre alte Pfarrkirche St. Marien und natürlich der Hafen luden uns zum Verweilen ein. Plau mit seiner hübsche Altstadt befand sich direkt am Plauer See. 1235 erhielt Plau, damals noch „Plawe“, Stadtrechte.

    Morgenstund hat Zahnpasta im Mund. Ich darf wieder Christine besuchen und somit meine Füße auf das liebliche Kopfsteinpflaster setzen. Das Hotel Christine hat ein gut bestücktes Frühstücksbuffet aufgebaut. Eine reiche Auswahl an Käse, Wurst, gekochten, gespiegelten und gerührten Eiern, Bock- und Bratwürstchen, Konfitüren, Joghurt und und und - will von uns aufgegessen werden. Die verschiedenen Brötchensorten sind frisch und schmecken Bäcker meisterlich. Für so ein Frühstück lauf ich gerne über mit Köpfen gesteinigten Pflastern, oder so.

  • Mi 09. – Abgewrackt

    BildeinblendungEs sollte wieder ein schöner Sonnentag werden und eine Schifffahrt über die Seen wäre sicher eine gute Sache. So fuhren wir nach dem Frühstück wieder Plau am See an, bekamen so früh am Tag noch einen Parkplatz und begaben uns zum Schiffanleger. 54 Euro wechselten den Besitzer. Da wir ziemlich früh da waren, bekamen wir ganz vorne einen tollen Platz. Hier hätte ich fein filmen können, wenn wir nicht kurz vor Abfahrt auf ein anderes, altes, abwrackwürdiges Schiff hätten umsteigen müssen. Acht Seen und drei Stunden Fahrt im schönsten Sonnenschein meisterten wir, dann erreichten das Schiff die Stadt Waren. Hier hatten wir etwa zwei Stunden Zeit für eine Stadtbesichtigung, bevor es wieder drei Stunden zurück nach Plau am See ging. Zwei Stunden waren natürlich zu kurz, um Waren, die Perle an der Müritz, dem größten deutschen Binnensee kennen zu lernen. Am Müritzseum mussten wir darum vorbei und nicht rein gehen. Das historische Museumsgebäude bietet auf über 2.300 qm vielfältigste Naturinformationen und –erlebnisse, so wurde uns gesagt. Aber ein Stück der Altstadt mit Kirche konnten wir begehen, bevor wir am Hafen vorbei wieder zum Schiff mussten.

  • So 13. – Tobi, der Putzfrauenschreck

    BildeinblendungSonntag, wir frühstückten später. Bei Plau gibt es einen kleine See, um den wir spazieren gingen. Den Parkplatz gab es für einen Euro, dafür passte eine junge Dame auf unser Auto auf. Die Cafès am Wegesrand wollten Tobi nicht reinlassen oder waren nicht unsere Preisklasse. Darum fahren wir wieder Plau am See an.

    Sonntagmorgen scheinen kleine zarte Sonnenstrahlen durch die Vorhänge und kitzeln meine Augen. Heute gehen wir etwas später frühstücken. Um 9 Uhr eiere ich wieder über das Kopfsteinpflaster zum Frühstücksraum und stärke mich für den heutigen Seespaziergang.