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Mosel

  • 01 Fischers Fritz

    In Valwig_5Valwig – Mosel

    Freitag, 03.05.2013
    Fischers Fritz

    Valwig, ein kleiner Ort an der Mosel nahe Cochem, soll unser nächstes Reiseziel sein.

    Diesmal nehmen wir Eve und Jürgen mit. Die Mitfahrt haben wir den Beiden als Prüfungs- und Geburtstagsgeschenk gesponsert.

    Und zum ersten Mal wird ein neues Familienmitglied eine Entdeckerreise mitmachen - unser Hund Tobi.

  • 01.10.16 Geburtstag

    BildeinblendungHunger. Frühstück.
    Das Frühstücksbuffet ist auch okay und so kann der Tag beginnen. Ein besonderer Tag, mein Geburtstag. Meinen Geburtstagskuss hat mir Marion schon um 24 Uhr auf die biernassen Lippen gedrückt. Für heute haben wir uns faul sein verordnet. Trotzdem müssen wir uns natürlich Valwig auch bei Tageslicht ansehen. Das Wetter ist etwas unkooperativ. Da wir noch einkaufen müssen, schwingen wir uns ins Auto, um Cochem heimzusuchen. Erst einmal zum E – Center, dann doch noch den Stadtgang wagen. Cochem bei Regen, toll.

  • 02 Weinprobe

    Samstag, 04.05.2013

    Weinprobe

    Cochem_2Den Samstag verplanen wir mit Cochem gucken. Eve will unbedingt Schiff fahren, also hole ich Karten für die Fahrt nach Beilstein. Auf dem Schiff belege ich die vordere Bank, Peter muss ja filmen. Marion möchte nicht vorne sitzen und belegt eine Bank mit Tisch davor eine Reihe hinter mir. Jürgen setzt sich zu mir. Eve weiß nicht so genau, was sie will, setzt sich aber dann zu Marion. Doch schon ein paar Minuten später ist Mami überredet und man setzt sich zu uns nach vorne. Gut, dass Frauen wissen, was sie wollen. Die Schifffahrt bis Beilstein dauert etwa eine Stunde und Eve ist es nach 30 Minuten langweilig. Ich frage mich, warum sie unbedingt Schiff fahren wollte?

  • 02.10.16 Bruttig- Fankeln

    BildeinblendungFür heute haben wir uns eine kleine „an der Mosel lang fahren“ Fahrt vorgenommen. Nach dem Frühstück zuckeln wir los. Naja, wir sind ja gerade in der Nähe, da könnten wir Beilstein besuchen, Eis essen ggg. Gesagt getan. Was wir bisher nicht geschafft haben, schaffen wir heute, wir besichtigen die Klosterkirche. Sogar Tobi darf kurz mit rein. Es lohnt sich. Die Karmeliterkirche St. Josef besitzt eine Marienfigur aus dem 12./13. Jahrhundert, die als Schwarze Madonna von Beilstein verehrt wird und vermutlich aus Spanien stammt.

  • 03 Dörferhüpfen

    Sonntag, 05.05.2013

    Dörferhüpfen

    Cochem_10Eve und Jürgen wollen Cochem besichtigen und hinauf zur Reichsburg. Derweil verbringen Marion und ich ein paar Stunden in der Stadt. Für unseren Garten kaufen wir 2 Weinstöcke.

    Pünktlich treffen E und J wieder auf den Parkplatz ein und wir fahren noch ein paar Kilometer an der Mosel entlang. Die Sonne begleitet uns.

    In Ediger-Eller machen wir kurz halt.und besichtigen den kleinen Ort und die Pfarrkirche „St. Martin“.

     

  • 05 Von Bären und Kleidern

    Freitag, 03.04.2015
    Kleider kauft „Frau“ in Bernkastel-Kues


    In Ellenz _20Unsere englischen Hotelbesetzer haben die Sonne mitgebracht. Wir dürfen heute länger schlafen, denn wir befolgen den Rat von Enrico und lassen erst einmal die englischen Gäste frühstücken. Auf unserer Stadtbesuchsliste steht heute Bernkastel-Kues. Die Sonne bleibt uns treu und begleitet uns ins Moselstädtchen. Ältere Bürger werden die alte Schreibweise Bernkastel-Cues noch kennen. 1936 wurde daraus Bernkastel-Kues, das übrigens staatlich anerkanntes Heilbad ist. Uns gefällt das Städtchen, das noch viele mittelalterliche Züge aufweist, sehr gut.

  • 30.09.16 Valwig

    BildeinblendungWir steuern nicht nur auf Oktober, sondern auch auf Valwig zu. Aufmerksamen Lesern fällt nun das Gitter vom Auge und fragen: „Waren wir da nicht schon?“
    Ja, waren wir! Sogar im selben Hotel. Damals waren wir – vorsichtig ausgedrückt – nicht sehr gut untergebracht. Nun gönnen wir dem „Fritz“ eine zweite Chance.
    Tja, sagen wir es gleich vorab: einiges ist anders, manches besser. Aber natürlich sind wir nicht durch die Zimmer geschlichen und wissen daher nicht, ob unser Zimmer vom letzten Mal renoviert wurde. Nicht ausgebessert wurde die Treppe ins Obergeschoss. Hier sticht immer noch die defekte Stufe ins Auge. Für mich ziemlich unverständlich, denn das zu ändern, dürfte kein großer Aufwand sein.

  • Beilstein

    Beilstein_18Das kleine mittelalterliche Mosel-Städtchen verzückt mit Charme und Burg.

    Für die kleine Wochenendreise.

  • Ein Stein, ein Beil, ein Fluss 01

    Beilstein 11_6330.09.2011 - Freitag
    Ein Stein, ein Beil, ein Fluss - Überraschung

    Es ist Freitag, Marion hat frei und ich habe mir ebenfalls Überstundenabbau gegönnt. Der Freitag ist unser. Gestern hatten mein Schatz und ich Hochzeitstag und morgen hat das Peterchen Geburtstag. Wie immer werde ich 24 werden *ggg.

    Mein Schatz hat sich eine Überraschung ausgedacht und soviel ich auch bohre, sie gibt nichts preis.

  • Ein Stein, ein Beil, ein Fluss 02

    01.10.2011 - Samstag
    24. Geburtstag

    Beilstein 11_20Ist das nicht toll, ich öffne die Augen und bin 1 Jahr älter - und bleibe doch 24.
    Schon seit Jahren bin ich 24. Geburtstag für Geburtstag bleibe ich 24 und werde älter und älter. Jedes Jahr ein Zipperlein mehr – heute morgen plagt mich ein schmerzhafter Krampf im Bein. Mein Schatz küsst mir einen Geburtstagsschmatzer auf die Wange. Leider kann ich ihre Liebkosungen nicht recht genießen, denn der Krampf zwingt mich zu einem lächerlichen Veitstanz vor dem Bett.

  • Wir bremsen in Bremm

    06.05.16
    Wir bremsen in Bremm

    BildeinblendungDer Mai ist gekommen, die Entdecker fahren weg.
    Das auserkorene Ziel ist mal wieder die Mosel. Am schönen Nebenfluss des Rheins haben wir ein Zimmer im Hotel Hutter, im Städtchen Bremm über einen Gutschein gebucht. Bremm, der kleine Moselort mit 850 Einwohnern ist bekannt durch seine Lage an der schönen Moselschleife und der Calmont-Region. Mit 378 Meter hohen und etwa 65 Grad steilen Berghängen, ist die Calmont Weinberglage, die steilste Europas.

  • Zum Klettersteig

    06.05.16
    Zum Klettersteig

    BildeinblendungGut im großen Bett geschlafen. Aufstehen, duschen, gut frühstücken.
    Die Sonne scheint wieder hübsch warm vom Himmel, da bietet sich doch eine Bergtour an. Gut geschwitzt ist halb gestiegen, steigen wir.
    Durchs Dorf führt unser Weg zum Klettersteig. Am Himmel sehen wir Gleitschirme mit mutigen Menschen darunter hängend, die vom Berg gehüpft sind und nun langsam ins Tal schweben. Das überlasse ich besser anderen. Als wir am Anfang des Klettersteigs, oberhalb der St. Laurentius Kirche ankommen, ist Marion der Meinung, dass wir das Klettern im Steig auch besser anderen überlassen. Womit sie Recht hat und wir uns gefahrlos auf eine Bank am Hang niederlassen.