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Kirche

  • 01 Meaux

    Besuch bei Sabine_11Unser langes Maiwochenende werden wir in Frankreich verbringen. Marion Freundin lebt in der Nähe von Meaux und wir wollen sie besuchen. Mittwochnachmittag starten wir den 600 Kilometer Trip. Auch Tobi, unser Hund darf mit.

    Regen begleitet unsere Fahrt und um Köln herum hängen wir in den ersten Ferienstaus. In Belgien schläfern die vier, um die 14 Kilometer langen Baustellen ein. Als wir die Mautstation in Frankreich erreichen und uns die Maut um 11,90 Euro ärmer macht, dämmert es schon. Um elf Uhr herum schlagen wir im kleinen Dorf bei Meaux ein.

  • 02 Welcome in Berlin

    01.08.12

    Kapitel 2

    Welcome in Berlin

    Bild_4Nachdem wir uns im Zimmer eingerichtet und etwas frisch gemacht haben, schlendern wir zum S- Bahnhof. Menschen strömen in beiden Richtungen an uns vorbei. Ein Imbissstand preist Berliner Currywurst an. Ich mache mir schon mal für Wurstessen einen Merker ins Gehirn. Es geht über die Eisenbahnbrücke und dann treppab zum Bahnsteig der S-Bahn.

    Da wir Entdecker nicht wissen, wie wir an die Welcome-Card kommen, fragen wir einen Kartenautomaten. Der sagt uns, dass es 2 verschiedene Karten gibt und das Ganze ist für unsere Hitze geschädigten Kleinhirne zu kompliziert. Also fragen wir ein nettes, menschliches, weibliches Wesen um Rat. Die Dame zeigt auf den Automaten und sagt:

  • 02 Der heilige Wendelin

    02 Der heilige Wendelin

    02.10.2013

    St Wendel_11Nachdem wir unsere Koffer ausgepackt haben, steuern wir St. Wendel an. Unsere Unterkunft liegt im Stadtteil Urweiler und nur wenige Kilometer entfernt erstreckt sich die Kernstadt St. Wendel.

    Hier dominiert die Wendalinusbasilika mit dem Grabmal des heiligen Wendelin. Die Basilika, auch Wendelsdom genannt, ist eine bedeutende Pilgerkirche.

  • 03 Bimmeldiktii

    Bimmeldiktii

    Mo. 12.08.13

    Benedikti_1So, wir haben unser Frühstück beendet. Schauen wir uns jetzt Quedlinburg an. Da wir noch eine Abendführung gebucht haben, entschließen wir uns vorab zu einer Bimmelbahnfahrt durch Quedlinburg. Dazu bewegen wir unsere Astralleiber zum Platz an der Marktkirche St. Benediktii. Hier ist die Behelfshaltestelle der Bimmelbahn, da der Rathausvorplatz eine Dauerbaustelle ist. Seit 2 Jahren wird der ganze Rathausbereich aufgebuddelt.

  • 04 Luxemburg

    04 Luxemburg
    03.10.13

    Luxemburg_12An der Schleife der Saar entschließen wir uns, Mittagessen in Luxemburg zu uns zu nehmen.
    Die Grenze ist relativ nah. Ohne Passkontrolle dürfen wir Eurobewohner die Grenze passieren und schon fahren wir auf Luxemburger Straßen.Unser Ziel ist Luxemburg in Luxemburg, also die Landeshauptstadt.
    Luxemburg ist eines der kleinsten Länder in Europa und eigentlich ein Großherzogtum. Das kleine Ländchen leistet sich eine parlamentarische Monarchie. Es ist das letzte Großherzogtum dieser Welt und stinkreich.

  • 04 Pirna

    Montag, 15.08.2011
    Pirna

    In Pirna_27Wir frühstücken etwas später und stellen fest, dass es mit dem Nachlegen von Wurst, Käse etc. nicht so ganz klappt. Aber wir werden satt, wäre ja gelacht. Nachdem ich gestern fast abgenippelt bin, wollen wir es heute etwas ruhiger angehen lassen. Wir haben heute Pirna auf dem Programm.
    Die Kreisstadt erwartet uns mit hübsch restaurierten Häusern in der Altstadt. Wie immer erfreut mich das allgegenwärtige Kopfsteinpflaster und vergewaltigt meine Füße.

  • 06 Oschatz, die Zweite

    06 Mittwoch, 23.04.2014
    Kirchenlieder

    Zurück ins HotelNach dem Frühstück überlegen wir, ob wir uns heute Leipzig antun sollen. Das verwerfen wir aber und entschließen uns, heute nur lau zu machen. So setzen wir uns auf die Teichterrasse, bestellen uns einen Drink und lesen. Doch lesen und faul sein wird nach einiger Zeit langweilig. Als wir unsere Drinks aufs Zimmer schreiben lassen wollen, teilt uns der nette Kellner mit, dass wir dies erst ab 10 Euro dürfen, weil sonst der Rechnungsanhang zu lang wird. Das irritiert mich dann schon etwas. Da ich kein Geld mit habe, muss er dann doch aufschreiben.
  • 07 Dom

    02.08.12
    Kapitel 7

    Dom

    Bild_5Vom Brandenburger Tor aus fahren wir mit dem Bus zum Hauptbahnhof.

    Hier ist richtig was los und selbst Marion verliert den Überblick. Da hilft nur noch durchfragen. Wo bitte, geht es zur S-Bahn? Gleis 15! Okay, geh weit.

    Langsam spüre ich meine Fußsohlen. Um 15:10 Uhr springen wir dann in die S-Bahn und um 15:21 Uhr nahe der Museumsinsel wieder raus. Ein Stück noch gehen, dann über die Brücke zur Museumsinsel. Hallo, Marion, - Brücke, Insel, rübergehen!

  • 08 Saarbrücken

    08 Saarbrücken
    05.10.13

    Saarbrücken_8Die Brücken über der Saar erwarten uns und gegen Mittag trudeln wir und der Regen in Saarbrücken ein. Das Laufen wird für mich etwas unbequem, denn ich muss meine Cam unter meiner Jacke vor dem Regen schützen. So beginnen wir eine etwas eigenartig anmutende Stadtbesichtigung.
    Die Landeshauptstadt ist das Zentrum von Kultur und Politik des Saarlandes. Die Brücken über der Saar sind aber nicht die Namensgeber der Stadt. Als der Name entstand, gab es keine Brücken über der Saar. Der alte überlieferte Name Sararbriga ist keltischen Ursprungs und bedeutet in etwa Fels im Fluss.

  • 09 Blitz und Donner

    19.08.2011
    Blitz und Donner

    Impressionen aus Bautzen_22Bautzen Der Freitag begrüßt uns mit vielen Wolken. Der Wetterbericht sagt Regen voraus. Wir riskieren einen Tripp nach Bautzen, nehmen aber vorsichtshalber unsere Schirme mit.In Bautzen ist der Regen schon vor uns angekommen. Wir parken im Parkhaus eines Einkaufcenters und schwingen dann unsere Hufe durch die Stadt.

    Die Kreisstadt Bautzen liegt an der Spree und gilt als kulturelles Zentrum der Sorben. Wir werden uns auf die sehenswerte Altstadt konzentrieren. Das heißt, dass mir wieder die Füße weh tun werden.

  • 13 Dömchen

    13 Wurzen

    In Wurzen_8Nach dem exquisiten Essen führt uns der Weg weiter an der Mulde entlang nach Wurzen.
    Das Städtchen Wurzen wurde von Sorben gegründet und wanderte durch die Bistümer Merseburg, Magdeburg, Meißen um dann in Kursachsen zu landen.
    Der Dichter Ringelnatz wurde in Wurzen geboren.
  • 14 Reformen

    Samstag, 26.04 2014
    14 Seine Thesen an der Tür

    Nur Kurz_2Heute sind wir etwas unmotiviert. In Bad Düben ist Mittelalterfest und wir entschließen uns, einen Blick auf Bad Düben zu werfen. Unser Kombi durchfährt die Dübener Heide um ins Heidestädtchen Bad Düben zu gelangen.
    Wir durchstreifen das Städtchen mit Kurpark um zur Burg zu kommen. Hier wollen die mittelalterlichen Herrschaften 7 Euro Eintritt. Sollen wir eintreten oder doch lieber Wittenberg ansteuern?
  • Altes Gemäuer

    Bildeinblendung23.03.16
    Altes Gemäuer

    Der Morgen kommt kalt daher. Das Frühstück gibt es im Gewölbekeller, klein und gemütlich. Alles da, was sich die Entdecker wünschen, aber wir sind ja auch bescheiden. Andere werden einige Dinge, wie Lachs etwa, vermissen.
    Heute schauen wir uns Boppard näher an. Für Marion heißt das, Fußgängerzone entern. Der staatlich anerkannte Fremdenverkehrsort hat allerdings nur eine kleine Einkaufszone. Dafür gibt es Geschäfte, die man nur noch selten sieht. Beim Warten auf meine Shoppingqueen, die sich mal wieder Schuhe besorgen muss, fällt mir ein selbsternannter Spezialitätenladen auf. An der Hauswand prangt ein Gemälde mit der Überschrift „Schlemmershop“. Frisches Gemüse parkt in flotten Holzkisten vorm Eingang. Drinnen finden sich Regale, gefüllt mit einem bewundernswerten Sammelsurium von Gläsern, Dosen und Flaschen. Schade, dass ich mit dem Hund an der Hand nicht in den Laden darf.

  • Altstadt und Kirche

    10.07.16
    Altstadt

    BildeinblendungUm 8 Uhr gehe ich frisch geduscht mit Tobi Gassi. Um 9 Uhr finden wir uns zum Frühstück ein. Den kleinen Frühstücksraum mit 3 Tischen haben wir für uns allein. Die anderen Gäste frühstücken auf dem Zimmer, wie uns Frau Lohrmann, die Besitzerin des Hotels mitteilt. Wir werden nett umsorgt, die Eier frisch gekocht.
    Reichlich Belag für die frischen Brötchen ist vorhanden. Kaffee und Tee gibt es genug. Somit keine Beanstandungen anzubringen, wir sind zufrieden.
    Gestärkt starten wir zum Altstadtbummel. Zur Altstadt geht’s leicht bergauf, denn die Altstadt liegt auf einem Hügel. Hübsche Fachwerkhäuser stehen hier schon lange auf dem Berg.
    Das Rathaus wurde mehrmals umgebaut. Der jetzige klassizistische Bau wurde 1997 zur Erweiterung der Stadtverwaltung mit zwei grundlegend sanierten Fachwerkhäusern und einem Neubau verbunden.

  • Besuch in Halberstadt

    14.05.2015
    1) Halberstadt

    BildeinblendungDurch die türkische Nahrungsaufnahme ein wenig schlafgehindert, schmeiße ich mich in die ebenfalls ein wenig enge Dusche. Das Frühstück gibt es unten im Frühstücksraum, der überraschend hell und freundlich ist. Wir finden, was man so zum Frühstück benötigt. Es gibt Wurst, Käse, Eier, Brötchen, Kaffee, Tee, Saft, Joghurt und ein paar andere Kleinigkeiten. Für einen Gasthof durchaus angemessen und wir sind zufrieden.
    Auf unserer Besichtigungsliste steht für heute Halberstadt.
    Die Sonne scheint, wir sind nicht matt, drum fahren wir nach Halberstadt.

  • Schmallenberg mit Nadel und Faden

    Schmallenberg
    Mi. 06.08.2014

    Schmallenberg_11Schmallenberg_10Über die Sauerlandhöhenstraße steuern wir Schmallenberg an. Kaum zu glauben, aber Schmallenberg ist die flächengrößte Stadt Nordrhein-Westfalens.
    Die Parkplatzsuche erweist sich zuerst etwas schwierig, aber dann finden wir einen Platz am Straßenrand.
    Wir ziehen durch die Altstadt. Die besteht im Wesentlichen aus zwei Parallelstraßen, die wir erst hinab und dann auf der anderen Straße wieder hinauf wandern. Ein Wegweiser zeigt nicht nur irdische Ziele an, denn ein Schild weist nach oben. Beschriftet mit Mond, entlockt es mir ein kleines Lächeln. An der Kirche findet die Fütterung der Raubtiere statt. Eine Jugendgruppe wird auf dem Platz mit Essen versorgt. Das hat schon etwas Animalisches. Kicher