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Cochem

  • 03 Dörferhüpfen

    Sonntag, 05.05.2013

    Dörferhüpfen

    Cochem_10Eve und Jürgen wollen Cochem besichtigen und hinauf zur Reichsburg. Derweil verbringen Marion und ich ein paar Stunden in der Stadt. Für unseren Garten kaufen wir 2 Weinstöcke.

    Pünktlich treffen E und J wieder auf den Parkplatz ein und wir fahren noch ein paar Kilometer an der Mosel entlang. Die Sonne begleitet uns.

    In Ediger-Eller machen wir kurz halt.und besichtigen den kleinen Ort und die Pfarrkirche „St. Martin“.

     

  • 03 Taschen kauft „Frau“ in Cochem

    Mittwoch, 01.04.2015
    Taschen kauft „Frau“ in Cochem


    Spaziergang durch Cochem_4Wer glaubt, ich würde heute mit einer Beule am Kopf aufstehen, der irrt. Der Ebookreader ist so leicht, der macht keine Beulen. Aber es stimmt, Bier auf Wein, das lass sein. Eine kalte Dusche vertreibt die bösen Weingeister und ein gutes Frühstück weckt die Lebensgeister.

    Das Wetter ist gnädig und gönnt uns sogar ein paar Sonnenstrahlen. Wir nutzen die Gunst der Stunde und fahren die paar Kilometer nach Cochem. Vor einiger Zeit waren wir ja schon einmal in der alten Römerstadt und daher grüßt uns die Reichsburg, wie alte Bekannte schon aus der Ferne freundlich im Sonnenlicht. Kurz darauf finden wir einen Parkplatz und erobern wieder einmal die Moselstadt. Stadt ist Cochem übrigens seit 1332.
  • Ein Stein, ein Beil, ein Fluss 02

    01.10.2011 - Samstag
    24. Geburtstag

    Beilstein 11_20Ist das nicht toll, ich öffne die Augen und bin 1 Jahr älter - und bleibe doch 24.
    Schon seit Jahren bin ich 24. Geburtstag für Geburtstag bleibe ich 24 und werde älter und älter. Jedes Jahr ein Zipperlein mehr – heute morgen plagt mich ein schmerzhafter Krampf im Bein. Mein Schatz küsst mir einen Geburtstagsschmatzer auf die Wange. Leider kann ich ihre Liebkosungen nicht recht genießen, denn der Krampf zwingt mich zu einem lächerlichen Veitstanz vor dem Bett.

  • Ein Stein, ein Beil, ein Fluss 03

    Cochem_3In Cochem

    Cochem, Urlaubs- und Ausflugsziel mit 5000 Einwohnern und als wir ankommen müssen noch 15000 Touristen die Stadt bevölkern, denn es ist kaum ein Durchkommen. Wir werfen uns in den Pendelbus zur Reichsburg. Oben angekommen genießen wir den grandiosen Blick über das Moseltal aber von einer Besichtigung der Burg nehmen wir Abstand. Obwohl wir auch die Rückfahrt mit dem Bus bezahlt haben, gehen wir zu Fuß den Berg hinunter zurück in die Stadt. Marion möchte noch ein Geschenk für unseren Nachbarjungen kaufen, der Geburtstag hat.